Eine junge Familie beim Kochen einer gesunden Detox Mahlzeit

Entgiften, entschlacken oder Detox – Den Körper reinigen

in Körper von Dr. Silvia Nold

Artikel aktualisiert am 28.11.2018

Entgiften, Detox oder Entschlackung sollen dem Körper helfen, Schadstoffe abzubauen und auszuscheiden. Hier erfährst du, ob eine Entgiftung sinnvoll ist und welche Maßnahmen sich eignen.

Entgiftungsmaßnahmen sollen den Körper reinigen, Giftstoffe aus dem Körper entfernen und uns dadurch fitter und gesünder machen. Schließlich sind wir in vielen Lebensbereichen Schadstoffen ausgesetzt. Doch bei diesem Thema gehen die Ansichten von manchen Schulmedizinern und der Komplementärmedizin zum Teil weit auseinander. Wieso ist das so? Wir haben recherchiert und beim Schulmediziner Dr. Edmund Schmidt und dem bekannten Fastenarzt Dr. Ruediger Dahlke nachgefragt.

In diesem Artikel findest du Hinweise auf Studien zum Thema Entgiften, Informationen über die schulmedizinischen Ansichten und über "alternative" Methoden, um den Körper von unnötigem Ballast zu befreien.

Interview mit Dr. Ruediger Dahlke

Im folgenden Interviewausschnitt spricht einer der erfahrensten Fastenärzte des deutschsprachigen Raums darüber, was mit dem Begriff "Schlacken" im Körper gemeint ist, welche Arten der Ablagerungen es in den unterschiedlichen Geweben gibt und welche Maßnahmen es zum Entschlacken gibt. Dr. Ruediger Dahlke ist Arzt, Psychotherapeut und mehrfacher Bestsellerautor (Bsp. auf Amazon: Das große Buch vom Fasten oder Bewusst fasten: Ein spiritueller Wegweiser zu neuen Erfahrungen). Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit rund um eine bewusste Lebensgestaltung sind Fastenseminare, in denen er Menschen seit 40 Jahren begleitet. Dahlke spricht hier auch Klartext darüber, was er von fortbildungsresistenten Schulmedizinern hält.

Was ist Entgiftung oder Detox?

Unser Organismus ist vielen Schadstoffen ausgesetzt. Abgase und Feinstaub verunreinigen die Luft. In Gemüse und Obst können Rückstände von Schwermetallen oder Pflanzenschutzmitteln zu finden sein. Lebensmittel, Kosmetika und Reinigungsmittel enthalten Konservierungsstoffe, Duftstoffe, Farbstoffe und viele weitere Zusätze. Zudem haben wir oft viel Stress, ernähren uns ungesund, konsumieren Alkohol oder Zigaretten und bewegen uns zu wenig. Auch Schimmelpilzgifte (zum Beispiel bei Schimmelbefall in der Wohnung), Chemikalien in Textilien (Kleidung, Teppiche) oder Medikamente müssen vom Körper entgiftet und ausgeschieden werden. In der Alternativmedizin gilt als unbestritten, dass sich solche Schadstoffe anreichern können und in ihrer Summe auf Dauer zu Müdigkeit, einem geschwächten Immunsystem und verschiedenen chronischen Erkrankungen führen können.

Entgiftung, Detox (vom englischen Detoxification) oder Entschlackung sind keine neue Erfindung, sondern waren schon vor rund 2000 Jahren Bestandteil der traditionellen Heilkunst, zum Beispiel im indischen Ayurveda oder in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Heute werden unter diesen Begriffen ganz verschiedene Methoden zusammengefasst. Sie alle haben gemeinsam, dass sie dem Körper helfen sollen, Schadstoffe loszuwerden. Das kann durch Anregung der natürlichen Stoffwechselprozesse geschehen oder durch aktive Ausleitung der schädlichen Substanzen. Oft werden zusätzlich Maßnahmen ergriffen, um die weitere Aufnahme von Schadstoffen zu vermindern.

So läuft die natürliche Entgiftung im Körper ab

Unser Körper besitzt ein ausgeklügeltes System, um Gifte loszuwerden. Im Laufe der Evolution hat sich der menschliche Organismus perfekt an die Umwelt angepasst. Zellschäden können repariert und Schadstoffe ausgeschieden werden. In unserem Körper findet die Entgiftung schädlicher Stoffe vor allem über die Leber und Niere statt, aber auch Galle, Darm, Haut, Lunge und Lymphsystem sind beteiligt. Die Leber spielt dabei die zentrale Rolle. Sie baut schädliche Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel oder von außen zugeführte Schadstoffe ab, wandelt sie in ungiftige Stoffe um, macht sie wasserlöslich und führt sie der Ausscheidung über den Urin oder den Darm zu (1).

Allerdings sind wir heute vielen Einflüssen ausgesetzt, die so neu sind, dass unser Körper sich daran noch nicht anpassen konnte. Kann unser Körper heutzutage noch selbst mit Giften fertig werden? Müssen und können wir ihn dabei unterstützen, Schadstoffe abzubauen oder auszuscheiden? Im Folgenden findest du dazu Informationen aus der Schulmedizin und der Alternativmedizin.

Entgiftung in der Schulmedizin

In der Schulmedizin werden Begriffe wie Detox, Entschlackung und Entgiftung oft kritisch gesehen. Doch warum ist das so? Der Grund ist zum einen der Begriff „Schlacken“. Dieser wurde in den 1930er von Otto Buchinger geprägt, dem Arzt, der auch das Buchinger-Heilfasten etablierte. Er stellte sich den Darm wie ein Ofenrohr vor, in dem sich innen Schlacken ablagern. Allerdings weiß man heute viel mehr über den Darm, kann ihn mit einer Darmspiegelung von innen betrachten oder Proben der Darmschleimhaut auf zellulärer Ebene untersuchen. Daher ist heute klar, dass sich an der Darmwand keine Ablagerungen bilden. Der Darm wird ständig vom Darminhalt durchspült. Aus diesem Grund wird oft kritisiert, dass eine „Entschlackung“ in diesem Sinne gar nicht möglich ist. Der Begriff Entschlackung muss eher als eine Metapher gesehen werden und kommt dem wissenschaftlichen Begriff der Autophagie (Selbstreinigungsprozess) vermutlich am nächsten.

Ein weiterer Grund für die Skepsis sind die vielen Methoden, die zum Entgiften verfügbar sind. Bei einigen lässt sich der Nutzen wissenschaftlich zeigen, bei anderen nicht. Dazu kommen schwarze Schafe unter den Verkäufern. Denn Detox liegt im Trend und lässt sich gut verkaufen. Dabei bleibt nicht aus, dass auch jede Menge unnütze oder überteuerte Produkte angeboten werden. Manche Mittel sind sogar schädlich. Allerdings finde ich persönlich es schade, dass viele Menschen nur die schulmedizinische Seite, andere wiederum nur die alternativmedizinische Seite sehen.

Viele Methoden der Entgiftung sind sinnvoll. Historisch beruhen sie oft auf Beobachtungen und darauf, dass Menschen sich danach besser, fitter und leistungsfähiger fühlten – auch wenn mit dem damaligen Wissen die Erklärungen dafür aus heutiger Sicht medizinisch nicht korrekt waren. Auch die Schulmedizin kennt zahlreiche Möglichkeiten zum Entgiften. Dazu gehören alle Maßnahmen, die die Ausscheidungsorgane wie Leber, Niere und Darm unterstützen oder die das Immunsystem stärken. Mit der Ernährung lassen sich Antioxidantien zuführen, die unsere Körperzellen vor oxidativem Stress schützen (2). Studien zeigen, dass Heilfasten – vor allem das intermittierende Fasten – sehr positive Effekte hat (3, 4). Mehr dazu kannst du im letzten Kapitel dieses Artikels nachlesen, wo du verschiedene Ideen und Möglichkeiten zur Entgiftung findest.

Entgiftung in der Alternativmedizin

In der Naturheilkunde und Alternativmedizin gehören Entgiften, Detox und Entschlackung zu den wichtigsten Behandlungsmethoden. Man geht davon aus, dass sich im Körper Gifte ansammeln und zu Krankheiten führen können. Vor allem dann, wenn Darm, Leber oder Niere nicht ungestört funktionieren.

Bei diesen Symptomen kann eine Entgiftung hilfreich sein:

  • Müdigkeit, Erschöpfung und Leistungsabfall: Betroffene fühlen sich trotz ausreichenden Schlafs tagsüber oft müde, können sich schlecht konzentrieren oder sind antriebslos.
  • Verdauungsbeschwerden: Verstopfung, Blähungen oder Durchfall können Anzeichen einer gestörten Darmflora sein. In diesen Fällen empfehlen Naturheilkundler oft eine Entgiftung oder Darmsanierung.
  • Hautveränderungen: Hast du plötzlich wieder Pickel und Mitesser, neigst du Hautirritationen oder hast trockenere oder fettigere Haut als üblich? Das kann daran liegen, dass die Haut auch als Ausscheidungsorgan fungiert und gerade bestimmte Stoffe loswerden möchte.
  • Kopfschmerzen oder andere chronische Schmerzen: Wer häufig unter Kopfschmerzen leidet, sich verspannt fühlt oder wenn die Muskeln schmerzen, dann kann laut Alternativmedizinern eine chronische Vergiftung dahinter stecken.
  • Psychische Veränderungen: Gereiztheit, Aggressivität oder auch Verstimmtheit und Traurigkeit, bis hin zu Depressionen können auftreten.

Findest du dich darin wieder? Dann könnte eine der unten beschriebenen Methoden zur Entgiftung dir vielleicht gut tun. Allerdings solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen, wenn die Beschwerden stark sind oder sich verschlimmern. Denn es können sich hinter jedem der genannten Symptome auch Krankheiten verbergen.

Detoxkuren und Methoden zur Entgiftung

Es gibt sehr viele Methoden zur Entgiftung und Entschlackung. Im Folgenden stelle ich dir einige davon vor. Doch woher weißt du, welche Methode für dich die richtige ist? Ein Anhaltspunkt sind deine Gründe für die Entgiftung. Hast du Verdauungsbeschwerden? Dann kann eine Darmreinigung oder Heilfasten geeignet sein. Hier findest du die Grundlagen zur Durchführung einer Fastenkur. Möchtest du generell mehr auf dich achten und deinem Körper weniger Schadstoffe zuführen, dann kann es ausreichen, auf mehr Bewegung und gesündere Ernährung zu achten. Sehr gute Erfahrungen haben wir mit Detoxkuren auf Basis des Rechtsregulats gemacht. Du findest hier unseren 12 Tage Test unserer Detoxkur.

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Ich selber habe in vielen Lebensbereichen die Erfahrung gemacht, dass man oft intuitiv spürt, was einem gut tut. Wenn dich also eine der folgenden Methoden sofort „anspringt“, dann probiere es doch einfach aus. Im Zweifelsfall und besonders, wenn du unter Erkrankungen leidest, solltest du vor Maßnahmen wie dem Heilfasten oder vor längeren Entgiftungskuren vorher deinen Arzt um Rat fragen.

Detox durch Ernährung

Unterstützend zu anderen Entschlackungsmethoden oder als alleinige Maßnahme zur Entgiftung ist eine Umstellung der Ernährung sehr sinnvoll. Dadurch werden zum einen neue Belastungen vermieden. Das heißt, du setzt schon an, bevor Schadstoffe überhaupt in den Körper gelangen. Zum anderen unterstützt eine geeignete Ernährung den Körper bei der Ausscheidung von Schadstoffen.

Drei verschiedenfärbige Detox SmoothiesSo sieht eine entschlackende Ernährung aus:

  • Leicht und fettarm.
  • Viel Obst und Gemüse (am besten unbehandelt, frisch verarbeitet, saisonal und regional).
  • Möglichst wenig industriell verarbeitete Lebensmittel.
  • Entschlackung bedeutet generell, uns von unnötigem Ballast zu befreien. Dazu kann auch beitragen, in der Ernährung für eine bestimmte Zeit auf bestimmte Dinge zu verzichten, zum Beispiel auf Zucker, Weißmehl, Gluten, Milchprodukte, Fleisch oder auf alle tierischen Produkte. Was davon du umsetzen willst, liegt an deinen Vorlieben und daran, was du gut verträgst und was eher nicht.
  • Viel trinken, vor allem stilles Wasser. Damit unterstützt du ideal deine Nieren.

Eine solche Ernährung ist automatisch reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Entgiftungsenzymen. Wichtig sind auch die Antioxidantien, die in frischem Obst und Gemüse enthalten sind. Sie fangen freie Radikale ab und verhindern Zellschäden (2). Zu den wichtigsten Antioxidantien gehören Beta-Carotin (unter anderem in Karotten, Tomaten, Marillen, Mangos, Kohlgemüse), Vitamin C (in Zitrusfrüchten, Acerola, Ananas, aber auch in Paprika und Brokkoli), Vitamin E (in guten Pflanzenölen) und Polyphenole (zum Beispiel in Weintrauben, Beeren und Grüntee). Meiner Ansicht nach muss man, wenn man sich an diese Empfehlung hält, keine teuren Smoothies als Detoxkur kaufen (Hier findest du ein Rezept für einen selbstgemachten Detox-Smoothies). Wenn du wenig Zeit hast, nicht immer frisch einkaufen kannst oder viel unterwegs bist, dann sind sie sicher eine Alternative.

Detox durch Sport und Bewegung

Neben der Ernährung ist Sport die zweite wichtige Säule, die die Basis jeder weiterführenden Entgiftungsmaßnahme bildet. Sport und Bewegung regen das Immunsystem und sämtliche Stoffwechselvorgänge an (5). Sport kann zudem den Blutdruck senken, unterstützt die Darmtätigkeit und stärkt das Herz-Kreislauf-System. Dadurch ist regelmäßige Bewegung eine ideale Ergänzung beim Entgiften.

Detox durch Heilfasten und Unterstützung der Darmflora

Der Darm ist nicht nur für die Ausscheidung zuständig, dort sitzt auch ein großer Teil des Immunsystems. Darum ist für viele Menschen eine Darmreinigung oder Darmsanierung ein wichtiger Bestandteil von Detoxkuren. Auch die Einnahme von Probiotika kann hilfreich sein, um die Darmflora zu unterstützen. Heilfasten ist eine weitere Möglichkeit zur Entgiftung. Studien zeigen, dass Fasten und vor allem das intermittierende Fasten viele positive Effekte hat (3, 4). Hier findest du viele Fachartikel zum Thema Heilfasten, Darmsanierung und verschiedene Fastenmethoden.

Detox durch Unterstützung der Leberfunktion

Wie oben beschrieben ist die Leber unser zentrales Entgiftungsorgan. Die Leber zu unterstützen ist gar nicht so schwer. Schulmediziner empfehlen zur Stärkung der Leberfunktion, alles zu vermeiden, was der Leber schadet. Dazu gehören Alkohol, Rauchen, viele Medikamente (zum Beispiel frei verkäufliche Schmerzmittel wie Paracetamol), zu viele gesättigte Fette, zu viel Zucker, Bewegungsmangel und Übergewicht. In der Alternativmedizin wird zusätzlich oft eine ganzheitliche Leberreinigung durchgeführt. Dazu können Bitterstoffe gehören, die die Ausschüttung von Gallensaft anregen. Auch Mariendistel, Artischocke und Capsaicin (aus Chilischoten) werden in der Naturheilkunde als natürliche Mittel zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt.

Sandra stellt im folgenden Video ihren Grünen Detox Smoothie vor, mit dem sie regelmäßige Enschlackungstage durchführt:

 

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Seelisches und psychisches Entgiften

Entgiften können wir nicht nur auf der körperlichen Ebene. Im Gegenteil: Psyche und Seele sollten sogar unbedingt mit einbezogen werden. Achtsamkeit sorgt dafür, dass wir bewusster leben und mehr darauf achten, welchen Einflüssen unser Körper und unsere Seele ausgesetzt sind. Stress und negative Gedanken sollten wir „entgiften“, bevor sie uns schaden können. Hier findest du mehr Informationen über das „Seelendetox“ und wie du dich von negativen Emotionen befreien kannst.

Hast du Fragen oder möchtest deine Detox-Erfahrungen mit uns teilen? Dann tausche dich in unserem Forum unter https://gesundheit-koerper-seele.com/forum/ mit anderen aus. In den folgenden Buchtipps findest du weitere interessante Informationen zum Entgiften.

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Quellenangaben

  1. Grant DM. Detoxification pathways in the liver. J Inherit Metab Dis. 1991;14(4):421-30.
  2. Huang D. Dietary Antioxidants and Health Promotion. Antioxidants (Basel). 2018 Jan 12;7(1). doi: 10.3390/antiox7010009.
  3. Michalsen A, Li C. Fasting therapy for treating and preventing disease - current state of evidence. Forsch Komplementmed. 2013;20(6):444-53.
  4. Horne BD, et al. Randomized cross-over trial of short-term water-only fasting: metabolic and cardiovascular consequences. Nutr Metab Cardiovasc Dis. 2013;23(11):1050-7.
  5. Gleeson M, Walsh NP. The BASES expert statement on exercise, immunity, and infection. J Sports Sci 2012;321-4.
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