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Rechtsregulat

Hallo.

Durch Zufall bin ich auf diese Website aufmerksam geworden und ich wollt gerne meine Erfahrungen zum Rechtsregulat teilen. Und hierzu auch Fragen stellen.

Ca 3 Wochen nehme ich es bereits und ich muss sagen, dass ich mich besser fühle. Ich bin weniger mude, ich habe mehr Energie. Das ist schon ein gutes Gefühl.

Angefangen habe ich mit Rechtsregulat, da ich Probleme mit meinem Magen-Darm-Trakt habe (Reizdarm) und mich allgemein sehr müde und lustlos fühle.

Ein wenig besser sind die Symptome beim Reizdarm schon aber nicht sonderlich.

Wie lange dauert es, bis das Regulat seine volle Wirkung entfaltet? Ich nehme morgens und abends je 10ml von der Bio-Version.

Und ist es normal, dass ich plötzlich viel mehr Hunger habe als vorher? Das kenne ich so nicht. Ich habe vor dem Regulat erst 3h nach dem Aufstehen Hunger gehabt, Nun habe ich direkt nach dem Aufstehen schon einen knurrenden Magen.

Danke im Voraus für eine Ruckmeldung.

Olli

Lieber Olli,

das mit dem Hunger ist ja interessant. Ist es für dich gut oder schlecht, dass du mehr Appetit hast? Ich selbst habe diesbezüglich keine Veränderung bemerkt... Aber vielleicht kann ja hier noch jemand etwas dazu schreiben...

Die Erfahrung mit dem Energiezuwachs kann ich voll und ganz unterschreiben. Meine Reizdarmbeschwerden wurden ca. nach 3 Wochen merklich besser, ganz weg sind sie aber nicht. Es gibt trotz Regulateinnahme immer wieder Phasen, wo der Reizdarm schlechter ist, v. a. bei Stress. Aber er erholt sich dann auch wieder schneller.

Soweit meine Erfahrungen dazu.

Alles Gute und liebe Grüße,

Sandra

Hallo Olli,

Eine Besserung nach drei Wochen mit Regulaten ist beim Reizdarm in gutes Ergebnis. Der vermehrte Hunger ist ein Zeichen für eine verbesserte Darmgesundheit; du solltest dem nachgeben aber dich vor allem fettarm und ballaststoffreich ernähren. Vier bis fünf Mahlzeiten am Tag wären sinnvoll.

Eine gute Ergänzung sind Multivitamine. Dies wurde mit viele Untersuchungen belegt und ist jetzt auch in der Empfehlung der dt. Gesellschaft für Gastroenterologie. Genaueres hierzu findest du auf unserer Homepage http://www.ensign-ohg.de

Viele Grüße

Dr. Edmund Schmidt

 

 

Hallo Sandra und Herr Schmidt.

Danke für eure Rückmeldungen.

Das mit dem Hunger ist nicht wirklich unangenehm nur sehr ungewohnt.

Wenn man Jahre erst 3-4 Stunden nach dem Aufstehen Hunger hat und nun plötzlich direkt danach, muss man sich da ein wenig umstellen.

Vitamine nehme ich ebenfalls, hier nutze ich die von LaVita.

Was leider gar nicht verschwindet bisher ist der Druck im Oberbauch. Das ist derzeit das Schlimmste. Die ganze Zeit ist deswegen der ganze Bauch überempfindlich. Und Blähungen habe ich auch nicht zu wenig.

Hier wurde mir nun Carminativum empfohlen. Mal gucken, ob das etwas Linderung verschafft. Vielleicht hast du ja hier einen Tipp, Sandra? Normale Entschäumer helfen leider gar nicht und Fenchel-Tee und gleiche leider auch nicht.

Auf jeden Fall ist es schonmal schön, nicht mehr ganz so abgeschlagen zu sein wie sonst. So erträgt man dann auch "Attacken" ein wenig besser.

Liebe Grüße.

Olli

Lieber Olli,

hast du denn schon abklären lassen, was den Druck im Oberbauch verursacht? Carminativa können natürlich eine Hilfe sein, weil sei krampflösend, entzündungshemmend und auf die Darmperistaltik beruhigend wirken. Ist also auf jeden Fall einen Versuch wert.

Mir persönlich hilft das Fasten auch sehr gut. Zweimal im Jahr mache ich für eine Woche Buchinger-Fasten - danach ist mein Darm immer total "brav". Und unter der Zeit achte ich darauf, dass ich genügend Zeit zwischen den Mahlzeiten lasse. So dass der Magen die Mahlzeit fertig verdaut hat, bevor ich nachlege. Das bedeutet 4-6 Stunden Essenspause zwischen den Mahlzeiten. Weiters meide ich Hefe und reduziere Zucker soweit es geht. Flohsamenschalen am Morgen mit viel Wasser getrunken tun meinem Darm auch gut. Passionsblumenextrakt wirkt beruhigend auf das ganze vegetative Nervensystem und lindert auch ein wenig meine Reizdarmbeschwerden. Bei akuten Beschwerden darf ich kein Obst essen. Auch Salat und anderes rohes Gemüse ist dann zu meiden. Aber abseits der Akutphasen vertrage ich Rohkost sehr gut und mag sie auch.

Soweit meine aktuellen Tipps. Ich komme ja auch immer wieder zu neuen Erkenntnissen bezüglich meiner Verdauung. Manchmal verändern sich die Dinge ja auch. Mit Obst oder Hefe hatte ich früher z. B. gar kein Problem, jetzt muss ich wie gesagt aufpassen.

Ich hoffe, du findest auch einen akzeptablen Weg, mit diesen Beschwerden zurechtzukommen. Es ist immer ein Austesten und Lernen.

Lieben Gruß,

Sandra


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