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Wiederaufflackern alter Beschwerden

  • Hallo,

schön dass ich hier eine Frage stellen darf.

Ich habe letzte Woche eine 7 tägige Fastenwoche gemacht (nicht zum ersten mal)sofort nachdem ich leider wegen einer Blasenentzündung Antibiotika nehmen musste, was bei mir wegen Einzelniere und der Gefahr aufsteigender Infekte manchmal unumgänglich ist.

Das Antibiotika hat gewirkt, sofort am Tag nach der Letzten Dosis startete ich das Fasten, was ich gut vertrug.

Nun flackerten jedoch während der Fastenwoche immer wieder Symptome der Entzündung auf (Harndrang, Schmerz, Brennen) und verschwanden dann wieder.

Das kenne ich sonst nicht. IdR ist nach AB die Sache "gegessen".

Auch jetzt am ersten Aufbautag " arbeitet" die Blase.

Der Schnelltest vom Urin zeigt abwechselnd einen negativen Befund an und bei geringer Trinkmenge eine sehr geringfügige Leukozyturie.

Ist das eher zu werten als Rückfall, weil durch den Nahrungsentzug ggf erstmal die Abwehr geschwächt wurde?

Oder eher als die berühmte "Rueckstosserscheinung", weil durch das Fasten diese lebenslange Schwachstelle bearbeitet wird?

Die Symptome und der Urinbefund sind so, dass kein weiteres AB nötig ist. Ich werde weiter aufbauen, viel trinken und mich Warmhalten.

Trotzdem würde ich..falls sowas nochmal ist..gerne wissen, ob die Symptome eher durch eine Schwächung im Fasten im Sinne von Krankheit oder eher als " Heilungsarbeit" zu werten sind.

Danke! Und herzliche Grüße,

das Frettchen

Hallo

Eine Fastenkur nach einer Antibiose zu starten ist nicht ungefährlich. Das Energieniveau ist im Keller, das Ökosystem Darm durch die Antibiose noch nicht in der Lage das Immunsystem zu unterstützen. Ich würde das als schleichende Entzündung werten. Hier würde ich Pycnogenol (Kiefernrindenextrakt) , Selen, Zink und Vitamin C empfehlen. Letzteres ist für die Regenerierung bei Blasenbeschwerden unabdingbar. Das Selen sollte organisch sein und die Vitalstoffe von guter Qualität , gerne helfen wir da weiter.

Viele Grüße und gute Besserung

Dr. med. Edmund Schmidt

Vielen herzlichen Dank!

Im Moment "arbeite" ich mit Zinnkraut- und Birkentee und Cranberry Kapseln und viel trinken.

Das mit Selen und Vitamin C ist mir neu? Allerdings habe ich mir heute LaVita bestellt, da ist das dann drin.

Ich dachte die- sowieso geplante -Fastenwoche nach Antibiotika wäre die beste Möglichkeit, damit der Darm danach nicht..wie oft bei mir..ins Ungleichgewicht rutscht, sondern sich gleich "reseten" und regenerieren kann.

Gibts es sonst noch was, was ich tun kann?

Ist ein Dilemma mit den BEs.

Ohne Antibiotika krieg ich Panik um die Niere. Mit Antibiotika geht der Darm fuer Monate in Keller.

Impfung und andere Massnahmen helfen nicht, es gänzlich zu vermeiden. Vermutlich auch, weil ich als Kind an der Blase operiert wurde und Gewebe vernarbt ist.

Bin dankbar für jeden Tip!

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  • Hauptbild Gesundheit für Körper und Seele: Chamille White | Shutterstock.com