Kräuter und Arzneimittel mit einer Apothekerwaage zur Behandlung vom Reizdarmsyndrom

Hilfe bei Reizdarmsyndrom – Behandlung und Tipps

in Körper von Eva Strutz

In diesem Fachartikel erfährst du, was du bei Reizdarmbeschwerden tun kannst. Wir haben die besten Tipps und Behandlungsformen für dich zusammengefasst. Das Reizdarmsyndrom mit seinen vielfältigen Symptomen ist eine der häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen. Auf den ersten Blick schwer zu diagnostizieren und noch schwieriger in seiner Ursächlichkeit zu behandeln. Dennoch, es gibt wirksame Hilfe aus der Natur.

Der Begriff Reizdarmsyndrom (RDS) bezeichnet einen großen Bereich funktioneller Beschwerden/Erkrankungen rund um Darm und Verdauung. In der Bevölkerung sind bis zu 20 % der Menschen in westlichen Zivilisationen davon betroffen. Frauen häufiger als Männer. Die Symptome bei RDS können allen erdenklichen Darmerkrankungen zugeordnet werden, deshalb gestaltet sich die Diagnosestellung auch so schwierig. Die Diagnose „Reizdarmsyndrom“ ist eine sogenannte Ausschlussdiagnose. Erst wenn sämtliche schwerwiegendere Darmerkrankungen bis hin zu Darmkrebs ausgeschlossen wurden, kann von einem Reizdarmsyndrom gesprochen werden.

Unseren Fachartikel über die Ursachen von Reizdarmbeschwerden, die Diagnoseformen und mögliche Auslöser des Reizdarmsyndroms findest du hier: "Was ist Reizdarm? Symptome und Ursachen".

Die häufigsten Symptome bei Reizdarmsyndrom (RDS)

Betroffene des Reizdarmsyndroms leiden unter einer Vielzahl von Symptomen, die sich abwechseln können. Ein ungesunder Lebensstil verbunden mit Stress und schlecht verträglichen Nahrungsmitteln können die Beschwerden verschlimmern. Zu den Symptomen zählen:

  • Bauchschmerzen, Unwohlsein:
    Krampfartige Schmerzen, Völle- und Druckgefühl im Bauchbereich
    Generell erhöhtes Schmerzempfinden im Darm gegenüber mechanischen Reizen wie Luftansammlungen, großvolumigen Stuhlmengen
  •  Abweichungen der Stuhlgewohnheiten
    • Durchfall – häufiger und weicher Stuhlgang
    • Verstopfung – erschwerter Stuhlgang (normal wäre mind. 3 Mal pro Woche); Beschwerden bei der Darmentleerung: Schmerzen, lange Dauer und das Gefühl den Darm nicht vollständig entleeren zu können
    • Mischformen von Durchfall & Verstopfung oft auch mit plötzlichem Stuhldrang
  • Blähungen
    Unangenehm aufgeblähter Bauch, Unwohlsein
  • Schmerzausstrahlung bis ins kleine Becken und in den Rücken hinein
  • Müdigkeit und Erschöpfung

Auffällig beim Krankheitsbild des RDS ist die vorübergehende Besserung nach erfolgtem Stuhlgang.

Wie kann das Reizdarmsyndrom behandelt werden?

Zur Linderung der Symptome eines Reizdarmsyndroms gibt es eine Bandbreite an Therapieoptionen:

  • Eine Frau beim Yoga in der NaturEs gibt großartige Erfolge mit der Einnahme von fermentierten Enzymen. Wir haben persönliche Erfahrungen mit der Anwendung von Regulatpro Bio (bei Amazon) gemacht. Weiter unten, nach den Videos, findest du mehr über Wirkungsweise und die herausragende Studienlage zu dieser kaskadenfermentierten Essenz. Auf Amazon empfehlen wir dir dieses Buch: "Diagnose: Endlich gesund: Spektakuläre Heilerfolge mit kaskadenfermentierten Enzymen".
  • Ernährungsumstellung/diätetische Maßnahmen (Weglassen von Zuckern und einfachen Kohlenhydraten, Ernährungstagebuch führen – was vertrage ich, was nicht?). Das kannst du mit einem Ernährungstagebuch machen oder du kannst gemeinsam mit dem Arzt eine geeignete Diät besprechen. Manchen Betroffenen hilft zum Beispiel eine Ernährung, die wenig FODMAPs enthält (bestimmte kurzkettige Kohlenhydrate und Alkohole, die bei manchen Menschen Darmbeschwerden auslösen). Regelmäßiger Sport und ausreichend Schlaf wirken sich oft positiv aus. Probiotika können ebenfalls in manchen Fällen hilfreich sein (5).
  • Tees aus Pfefferminze, Melisse, Kümmel, Anis, Baldrian, Kamille, Ingwer
  • Einnahme von Fertigarzneimittel mit Kümmel-, Fenchel, Pfefferminzextrakten
  • Autogenes Training, Entspannungsübungen: Hast du viel Stress? Dann können Entspannungstechniken oder eine Umstellung deines Lebensstils oft helfen. Leidest du vielleicht sogar unter Depressionen oder einer Angsterkrankung? Dann kann es sich lohnen, diese zuerst anzugehen. Manchmal verbessern sich die Symptome des Reizdarms, wenn ein verstärkender Faktor wegfällt.
  • Sport, ausreichend Schlaf, Stressvermeidung
  • Beim Verstopfungstyp des Reizdarmsyndroms RDS können Abführmittel eingesetzt werden. In diesem Artikel findest du umfangreiche Informationen zum Thema Darmentleerung. Hier erhältst du unseren umfangreichen Leitfaden zur Darmsanierung.
  • Beim Durchfalltyp können Durchfall-Stopp-Medikamente verwendet werden.
  • Fühlst du dich ärztlich nicht gut betreut, suche dir einen medizinischen Ansprechpartner, der auf dich eingeht. Dein Arzt sollte dich beraten, wie du Symptome lindern kannst und mit dem Reizdarm besser umgehen kannst. Bedenke dabei aber, dass eine effektive Behandlung oder gar Heilung leider auch einem sehr guten Arzt oft nicht möglich ist. Stattdessen gilt hier als Devise: Gemeinsam nach Auslösern und Verstärkern suchen, akute Beschwerden lindern und für mehr Lebensqualität sorgen.

Viele Empfehlungen wirken sich symptomlindernd aus und können den Betroffenen ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Wer allerdings über einen längeren Zeitraum auf klassische Medikamente außerhalb der Alternativmedizin angewiesen ist, möchte möglicherweise auf nebenwirkungsfreie Alternativen zurückgreifen. Mit naturheilkundlichen Mitteln können durchaus gute Resultate zur Verringerung der Symptome erzielt werden. Viele suchen jedoch nach noch besseren Möglichkeiten beschwerdefrei zu werden.

In den folgenden Videos findest du wertvolle Tipps, wie man Reizdarmbeschwerden in den Griff bekommen kann:

 

 

 

 

 

Regulatessenz – starke Wirkung bei Reizdarmsyndrom

In einer Studie mit 52 Patienten wurde nachgewiesen, dass die Einnahme von Regulatessenz (auch Rechtsregulat oder Regulatpro Bio genannt) beim Reizdarmsyndrom hochwirksam ist. Dieses durch Kaskadenfermentation hergestellte biologische Präparat ist reich an Stammenzymen und sekundären Pflanzenstoffen und wirkt als natürlicher Immunregulator. Über 8 Wochen erhielten RDS-Patienten morgens 1 x 10 ml Regulat. Nach regelmäßiger Einnahme der fermentierten Essenz hatten sich alle typischen RDS-Symptome gebessert:

  • Rückgang der Beschwerden:
    Die Häufigkeit und Schwere von Durchfällen, Blähungen, Verstopfung und Völlegefühl hatten sich bei 55% der Patienten gebessert („keine Beschwerden mehr“ bis „gebessert“). Alle Beurteilungen zusammengefasst ergeben bei 82,5% der Patienten einen Rückgang der RDS-Beschwerden. Die Verträglichkeit der Regulatessenz wurde von 90,5 % der Patienten als „sehr gut“ und „gut“ verträglich bewertet.

Abbildung Studie Regulat Niedermaier wirksam bei Reizdarmsyndrom - Rückgang der Bauchschmerzen

  • Verbessertes Darmmillieu:
    Durch die in der Fermentessenz enthaltenen rechtsdrehende (L+)-Milchsäure, wurde das Darmmilieu (speziell im Dünndarm) wieder in den physiologischen sauren pH-Bereich verschoben. Die Ansiedlung einer gesundheitsfördernden Darmflora wird dadurch begünstigt. In weiterer Folge führt dies zu
    • weniger Blähungen
    • weniger leberbelastenden Giftstoffen (Ammoniak)
    • weniger Schleimhaut-Entzündungen
    • Verminderung von leaky-gut-Symptomen.

Wie wirkt das Rechtsregulat?

Die biologischen Zutaten der Essenz (Obst, Gemüse und Nüsse) werden in einem aufwändigen Verfahren (Kaskadenfermentation) in ihre kleinsten Wirkeinheiten aufgespalten. Diese wirken in ihrer perfekt abgestimmten Zusammenstellung ausgleichend auf sämtliche Körperprozesse und steigern die Funktion der Mitochondrien. In wissenschaftlichen Studien und Anwendungsbeobachtungen konnten dem biologischen Regulat stark entzündungshemmende, immunmodulierende und krebsvorbeugende Eigenschaften nachgewiesen werden. Zusätzlich hat es eine entgiftende und antiallergische Wirkung.

Besonders beim Reizdarmsyndrom spielen die in der Essenz enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe und Zellwandbestandteile von Milchsäurebakterien (Peptidoglykane) eine bedeutende Rolle. Diese steigern und stärken das Darmschleimhaut-assoziierte Immunsystem. Außerdem wird durch die Einnahme der Regulatessenz eine pH-Verschiebung in den wünschenswerten sauren Bereich erreicht. Dadurch verbessert sich die Enzymaktivität im Darm und der Aufschluss der Nahrungsbestandteile wird erleichtert.

In einer weiteren Studie wurde der Einfluss von Regulatessenzen auf die Transportfunktionen der Dünndarmschleimhaut untersucht. Diese als Carrier (Nährstofftaxi) -Studie bezeichnete Untersuchung bestätigt den regulativen Einfluss der Fermentessenz auf die Wiederherstellung einer intakten Darmschleimhaut. Durch die Einnahme von Regulatessenz wird die Aufnahme von B-Vitaminen und Nährstoffen über die Darmschleimhaut gefördert.

Selbst testen und Lebensqualität steigern

Ursprünglich haben wir die Regulatessenz getestet, um Verdauung und Immunsystem zu stärken. Sämtliche positiven Nebeneffekte haben allerdings nicht nur uns überzeugt. In einem Interview hat uns kein Geringerer als Dr. Ruediger Dahlke verraten, dass er bereits seit über 40 Jahren mit dem Regulat arbeitet. Wie wir selbst die Wirkung erlebt haben, erfährst du in diesem Video:

Offenlegung und Hinweis auf Werbung: Für diesen Produkttest haben wir beim Hersteller von Regulatpro Bio angefragt,  Probeexemplare kostenlos erhalten und das Produkt objektiv getestet und redaktionell darüber berichtet.

Solltest du als Reizdarm-Patient eine wirksame und nebenwirkungsfreie Therapieoption aus der Naturheilkunde mit Studien-basiertem Hintergrund suchen, bist du mit der Einnahme von Regulatessenzen gut beraten. Regulatessenzen zeichnen sich durch ihre regulative und gesundheitsfördernde Eigenschaft aus – die Wirkung ist einmalig.

Wo erhalte ich das Rechtsregulat/Regulatpro Bio?

Regulatpro Bio kann auf folgenden Seiten bezogen werden:

Kannst du bereits über Erfahrungen mit Regulatessenzen berichten oder hast du Fragen zum Thema? Gerne laden wir dich zum Austausch in unserem Forum ein: https://gesundheit-koerper-seele.com/forum

Buchtipps zum Thema Reizdarmsyndrom

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Quellenangaben

  • Im Internet: https://www.dgvs.de/ (Stand 07.05.2018)
  • Im Internet: http://www.gesund.at/f/reizdarm (Stand 07.05.2018)
  • Im Internet: https://www.reizdarmtherapie.net/reizdarm-erschoepfung/(Stand 07.05.2018)
  • Im Internet: https://www.regulat.com (Stand 07.05.2018)
  • Wächtershäuser A, Stein JM. Ernährungsfaktoren und Ernährungstherapie beim Reizdarmsyndrom - was ist valide? Z Gastroenterol. 2008 Mar;46(3):279-91. In Zusammenarbeit mit Dr. Miller.
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