Ein lachendes Kind vor einer Kreidetafel

Kindergesundheit – wertvolle Allroundmittel für kleine Helden

in Körper von Team GKS

Artikel aktualisiert am 06.12.2018

Auf das gesundheitliche Wohl unserer lieben Kleinen sind wir natürlich besonders bedacht. Werdende aber auch erprobte Eltern stehen meist einer Informationsflut und gut gemeinten Ratschlägen gegenüber. Wir stellen euch zwei richtig gute Allroundmittel für Kinder vor.

Der erste Schnupfen, das erste Fieber oder die dramatische Premiere eines blutigen Knies: den meisten Eltern sind diese Momente noch gut in Erinnerung. Vor allem auch weil sich nebst dem Wunsch, alles wieder gut zu machen, ein klein wenig Hilflosigkeit breitmacht. Wie kann ich meinem Kind helfen und ihm etwas Gutes tun? Wir reden hier natürlich von leichten Beschwerden und kleineren Verletzungen. Im Fall des Falles sollte natürlich immer ein Arzt konsultiert werden, gerade wenn man sich unsicher ist.

Die wichtigsten Trostpflaster

Die wohl wichtigsten und auch günstigsten Mittel bei allen erdenklichen Wehwehchen sind Berührung und Zuneigung. Berührung fördert gerade bei Babys und Kleinkindern den Heilungsprozess, lindert Schmerzen und wirkt beruhigend. Dies geschieht durch die Ausschüttung von Oxytocin, einem wichtigen Neurohormon, das bereits im Geburtsprozess eine bedeutende Rolle einnimmt. Berührung und Hautkontakt tragen in jedem Fall zur Stärkung des Immunsystems bei. „Wenn man kuschelt, repariert man sich gegenseitig“ – da ist etwas Wahres dran und gilt nicht nur für Kinder.

Das Aua wegpusten

Ein weiteres vielleicht unterschätztes, aber allseits beliebtes Ritual ist das „Wegpusten“ des Schmerzes. Wenn es vielleicht nicht auf körperlicher Ebene helfen mag, durch das Abziehen der Aufmerksamkeit auf den Schmerz, erfahren Kinder tatsächlich Linderung. Überhaupt können sich Eltern den sogenannten Placeboeffekt zur Stärkung der Selbstheilungskräfte zunutze machen. Selbstverständlich gilt dies wiederum nur für kleine und unbedenkliche Zipperlein. Laut Placebo-Forschern ist die wichtigste Voraussetzung für das Eintreten des Placeboeffektes eine positive Erwartungshaltung. Kinder betrachten uns als ihre Vorbilder und setzen natürlich positive Erwartungen in uns. Mit viel Liebe und ein klein wenig Magie kann so aus Tee oder verdünntem Fruchtsaft schnell ein stärkender Zaubertrank werden. Das bedeutet keinesfalls, dass wir unsere Kinder ständig „belügen“ sollten. Als Elternteil hat man ohnehin das richtige Gespür dafür, ob ein wenig unterstützendes Placebo angebracht ist oder nicht.

1. Echte Kamille – die Kinderheilpflanze schlechthin

Schon unsere Vorfahren wussten um die sanfte Heilkraft der Echten Kamille (Matricaria chamomilla L.). Die beliebte Heilpflanze findet sich fast überall in Europa, Nordamerika und Australien und zählt zur Pflanzenfamilie der Korbblütler. Aufgrund ihrer antibakteriellen, wundheilenden und krampfstillenden Wirkung ist die Echte Kamille besonders gut für Kinder geeignet. Für die Zubereitung der Hausmittel werden ausschließlich die Blüten der Kamille verwendet – in ihnen sind die wirksamen Flavonoide, ätherische Öle und Polysaccharide enthalten.

Kamille bei Bauchschmerzen

Bei Verdauungsbeschwerden, Bauchkrämpfen, Blähungen und Magen-Darmentzündungen kann ein Tee aus Kamillenblüten helfen. Ein gehäufter Teelöffel Kamillenblüten wird mit 250 ml heißem Wasser aufgegossen und etwas ziehen gelassen. Bei Kleinkindern können 2-5 kleine Tassen pro Tag gegeben werden. Babys erhalten je 2-5 Teelöffel Kamillentee vor dem Stillen bzw. vor dem Fläschchen. Äußerlich kann ein warmer Kamillenwickel für ca. 15-20 Minuten angewendet werden. Bei weiterbestehenden Beschwerden, vor allem wenn zusätzlich Fieber auftritt, bitte sofort den Arzt aufsuchen!

Kamille bei Entzündungen und bakteriellen Infektionen

  • Bei Mundschleimhaut- und Zahnfleischentzündungen haben sich Mundspülungen mit Kamillentee bewährt. Bei Halsschmerzen hilft Gurgeln mit Kamillentee.
  • Bei Erkältungsbeschwerden, Heiserkeit, Schnupfen und Nebenhöhlenentzündungen kann eine Inhalation mit Kamillenblüten Linderung verschaffen. 2-3 Mal täglich ca. 10 Minuten mit einem heißen Aufguss aus Kamillenblüten inhalieren. Vorsicht, bitte Kinder niemals alleine inhalieren lassen!
  • Bei Entzündungen und bakteriellen Infektionen der Haut wirkt die Kamille beruhigend und entzündungshemmend. Gerade bei einem wunden Po oder leichten Hautekzemen sowie Entzündungen der Vorhaut eignen sich ganz hervorragend tägliche Sitz- bzw. Vollbäder mit Kamille. Dazu wird ein Auszug aus Kamillenblüten (erhältlich in der Apotheke) oder starker Kamillentee (100 g Blüten auf 2 l Wasser) zum Badewasser gegeben.

2. Regulatessenz – Alleskönner für Kinder

Viele erfahrene Kinderärzte und Heilpraktiker nützen bereits seit Jahren die gesundheitsfördernde und immunmodulierende Wirkung von sogenannten Regulatessenzen. Hierbei handelt es sich um einen durch Fermentation gewonnenen flüssigen Enzymaufschluss aus natürlichen Ausgangsstoffen, wie biologisch angebauten Nüssen, Gemüse und Früchten. Bei dem mehrstufige Verfahren ( Kaskadenfermentation) zur Gewinnung der Essenz werden die Inhaltsstoffe in kleinste Wirkeinheiten zerlegt und dem Körper als Enzymbausteine zur Verfügung gestellt. Dieser kann sich diese je nach Bedarf zunutze machen und so selbst in die natürliche Balance finden. Die Basisessenz ist auch als Rechtsregulat Bio oder Regulatpro Bio bekannt. Auf Amazon empfehlen wir dir dieses Buch zur Thematik: "Diagnose: Endlich gesund: Spektakuläre Heilerfolge mit kaskadenfermentierten Enzymen". Das Produkt Regulatpro/ Rechtsregulat Bio ist auf Amazon hier erhältlich. Es gibt auch ganz neu ein spezielles Regulat für Kinder, hier auf Amazon erhältlich: Regulatpro Kids Regulatius 350ml.

Die Regulatessenz ist ein reines Naturprodukt, es sind keine Zusatz- oder Konservierungsstoffe enthalten. Durch die ausgezeichnete Verträglichkeit und sein äußerst breites Wirkungsspektrum findet das Regulat gerne Anwendung in der Kinderheilkunde. Aber auch zuhause kann das natürliche Allround-Mittel ganz einfach angewendet werden. Hier stellen wir ein paar Anwendungsmöglichkeiten vor:

Erkältungen, grippale Infekte und Bronchitis

Innerlich eingenommen ist das Regulat eine wertvolle Unterstützung für das Immunsystem und kann auch als präventives Mittel eingesetzt werden. Im Krankheitsfall können Kinder stündlich etwas von der Regulatessenz einnehmen (siehe Einnahmeempfehlungen weiter unten). Zur äußerlichen Anwendung haben sich Wickel als sehr wirksam erwiesen. Bei Bronchitis und Atemwegsinfekten kann dem Kind eine Mullbinde mit Regulatessenz 1:1 mit Wasser verdünnt über Nacht auf die Brust gelegt werden.

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Mittelohrentzündung (Otitis media)

Besonders Kleinkinder sind oftmals von einer akuten Mittelohrenzündung betroffen. Um die Schmerzen, die Entzündung und den Druck zu lindern, gibt es eine sanfte Möglichkeit. Dazu WALA Aconit Ohrentropfen (10 Tropfen) mit der Regulatessenz (5 Tropfen) gut vermischen. Mehrmals täglich einen Tropfen ins Ohr tröpfeln und das Ohr vorsichtig von außen massieren. Durch die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung des Regulatprodukts tritt in den meisten Fällen rasch Besserung ein.

Hautirritationen

Bei sämtlichen Hautproblemen, Insektenstichen, Sonnenbrand, Warzen usw. kann das Regulat als sanftes Naturheilmittel angewendet werden. Dazu empfiehlt sich auch das spezielle Regulat Skin Repair Spray. Gerade bei Warzen, unter denen Kinder häufig leiden, hat sich die Anwendung von Regulatprodukten sehr bewährt. Die betroffene Stelle kann vor dem Zubettgehen mit dem Repair Spray besprüht werden. Als Alternative kann ein mit Regulat getränkter Wattepad über Nacht angebracht werden. Auch das Regulat-Mousse sowie die Regulat Healthy Kiss Creme haben sich im Kampf gegen Warzen als sehr effektiv erwiesen. Die Creme ist zusätzlich mit ausgewählten Bio-Ziehölen angereichert und eignet sich hervorragend für die Behandlung von Lippenherpes, Pickeln und Aphten.

Beschwerden aufgrund gestörter Darmflora

Viele Magen- Darm Probleme bei Kindern lassen sich auf falsche Ernährung oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zurückführen. Eine gestörte Darmflora kann mit vielen Beschwerden einhergehen und zu tiefgreifenderen Erkrankungen führen. Auffällig ist, dass auch zahlreiche kleine Neurodermitis-Patienten eine Dysbalance im Darmmilieu aufweisen. Auch hier können Regulatessenzen nachhaltig helfen (siehe Einnahmeempfehlungen unten). Zusätzlich zur oralen Einnahme empfiehlt sich die unterstützende Gabe von Probiotika und die äußerliche Anwendung von Regulat-Mousse für die Haut.

Einnahmeempfehlungen für Kinder:

Die Regulatessenz kann pur, mit Wasser, Tee oder Saft verdünnt gegeben werden.

  • Säuglinge bis 3 Monate: 2 x 1 - 3 Tropfen
  • Säuglinge bis 6 Monate: 2 x 3 - 5 Tropfen
  • Säuglinge 6 Monate bis 1 Jahr: 2 x 5 - 7 Tropfen
  • Kleinkinder/Kinder ab 1 bis 5 Jahre: 2 x halber Teelöffel
  • Kinder/Schulkinder ab 5 - 10 Jahre: 2 x Teelöffel
  • Kinder/Jugendliche ab 10 - 14 Jahre: 2 x großer Teelöffel
  • Jugendliche/Erwachsene ab 14 Jahre: 2 x großen Esslöffel

Im Akutfall kann die Dosis gesteigert werden. Bei Erstreaktionen die Dosis verringern und wieder langsam steigern!

Ein Mittel – viele Möglichkeiten

Gerade bei Kindern hat sich das Regulat mit seinen unzähligen Anwendungsmöglichkeiten als richtiger Allrounder bewährt. Um sich gegen Erkältungen zu wappnen, kann das Immunsystem ebenfalls vorsorglich mit der Regulatessenz unterstützt werden. Dies gilt natürlich auch für Erwachsene. Als natürlicher Alleskönner sollte Regulat in keinem Haushalt fehlen.

Ein Selbstversuch hat auch uns überzeugt:

Offenlegung und Hinweis auf Werbung: Für diesen Produkttest haben wir beim Hersteller von Regulatpro Bio angefragt, Probeexemplare kostenlos erhalten und das Produkt objektiv getestet und redaktionell darüber berichtet.

Wo erhalte ich Regulatpro (Rechtsregulat) Bio?

Regulatpro Bio bzw. Regulatpro Kids kann auf folgenden Seiten bezogen werden:

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Quellenangaben (Stand 13.02.2018):

  • https://www.tollabea.de/wenn-man-kuschelt-repariert-man-sich-gegenseitig-ein-tweet-direkt-ins-herz/
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Placebo
  • http://www.tlz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Dr-Eckart-von-Hirschhausen-bringt-Klartext-in-den-Beipackzettel-2144433122
  • https://www.urbia.de/magazin/gesundheit/kinder/kamille-sanfte-heilkraft-fuer-kinder
  • http://www.phytodoc.de/heilpflanzen/kamille
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28025442
  • https://www.sciencedaily.com/releases/2015/05/150520160312.htm
  • www.regulat.com
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