Ein paar Füße, die sich kratzen, weil sie unter einer Pilzerkrankung leiden

Pilzerkrankungen natürlich behandeln

in Körper von Team GKS

Artikel aktualisiert am 06.12.2018

Pilzerkrankungen (Mykosen) sind ansteckend und unangenehm. Oberflächlich treten sie an Haut, Nägel und Schleimhäuten auf – innerlich können die Erreger sogar die Organe befallen. Wie kann man Mykosen natürlich behandeln und wirksam vorbeugen?

Einmal nach dem Sport in der öffentlichen Dusche frisch gemacht und schon einen Fußpilz eingefangen? Lästige und krankmachende Pilzinfektionen sind keine Seltenheit. Für die Ansiedlung und Vermehrung benötigen Pilze ein warmes und feuchtes Milieu. Wenn zusätzlich das Immunsystem geschwächt ist, haben die Erreger ein leichtes Spiel. In erster Linie werden Pilzerkrankungen von Mensch zu Mensch, aber auch über Gegenstände und in manchen Fällen über Tiere übertragen.

Wie erkennt man eine Pilzerkrankung?

Zu Beginn der Infektion macht sich eine Pilzerkrankung meist durch eine unangenehme, juckende Hautrötung bemerkbar. Vorwiegend sind die Achselhöhlen, Leisten, Füße, Nägel, der Genitalbereich und die Mundschleimhaut betroffen. Mitunter kann sich der Pilz aber auch über den gesamten Körper ausbreiten und Schmerzen sowie Vergrößerungen der Lymphknoten verursachen. Ein Darmpilz kann zusätzlich Verdauungsstörungen und Blähungen hervorrufen – Verstopfung und Durchfall können sich dabei abwechseln.

Welche Arten gibt es?

Es gibt viele verschiedene Pilzarten, die aus medizinischer Perspektive für den Menschen relevant sind. Der Einfachheit halber sprechen wir hier von Faden-, Hefe- und Schimmelpilzen. Als Candidosen werden Pilzerkrankungen bezeichnet, die sich der Candida-Gattung (Hefepilze) zuordnen lassen. Der Begriff „Candida“ ist vielen ein Begriff und das nicht ohne Grund. Candida albicans, der häufigste Vertreter dieser Gattung, kommt bei den meisten Menschen völlig natürlich in den Schleimhäuten vor. Zu einer Entartung kommt es erst, wenn das natürliche Gleichgewicht gestört wird.

Candida albicans außer Rand und Band

Eine Frau, die sich die Hände vor ihrem Becken hältEntartete Candidaformen produzieren täglich bis zu 160 giftige Substanzen. Diese Gifte können zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Eine typische Mykose, die durch diesen Erreger ausgelöst wird, ist der Scheidenpilz. Für viele Frauen ist diese Erkrankung nach wie vor ein Tabuthema, allerdings völlig grundlos. Nicht die hygienischen Umstände, sondern vielmehr hormonelle Schwankungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem sowie Fehlernährung können einen Vaginalpilz auslösen. Bei Symptomen wie zähem hell weißlich bis gelblichen Ausfluss, Ausschlag, Brennen, unangenehmem Geruch, Juckreiz, Schmerzen und Schwellungen sollte schnell gehandelt werden. Wiederkehrende Scheidenpilzinfektionen können wiederum auf einen Darmpilz hinweisen. Neben verschiedenen Darmbeschwerden zählen Migräne, Depressionen, Lebererkrankungen, Hautveränderungen und Gelenkschmerzen zu den Symptomen einer Darmmykose.

Mundsoor

Babys und Kleinkinder können sich bereits bei der (vaginalen) Geburt mit Candida albicans anstecken. Der sogenannte Mundsoor kann auch durch schlecht gereinigte Flaschensauger und Beißringe ausgelöst werden. Ältere Kinder erkranken weniger oft daran, meistens im Zuge einer Antibiotika- oder Kortison-Therapie. Menschen mit Abwehrschwäche können aber ebenso betroffen sein. Neben Rötungen der Mundschleimhaut zählen die typisch weißen Beläge, Mundgeruch, geschwollene Lymphknoten und Schluckbeschwerden zu den Symptomen.

Fußpilz – die häufigste Pilzerkrankung

Das Ranking der Pilzerkrankungen führt eindeutig der Fußpilz an. 75 % der Bevölkerung sind irgendwann in ihrem Leben davon betroffen. Er zählt zu den Fadenpilzen (Dermatophyten) und ist oft in Schwimmbädern, Saunen, öffentlichen Duschen und Turnhallen anzutreffen. Bemerkbar macht sich die Erkrankung vor allem durch starken Juckreiz, Schuppung und Einrisse der Haut zwischen den Zehen. Bleibt der Fußpilz unbehandelt kann er auch auf die Nägel übergehen (Nagelpilz).

Natürliche Maßnahmen bei Pilzerkrankungen

Sämtliche Pilzerkrankungen haben gemeinsame Nenner: sie können sich optimal entfalten, wenn das Immunsystem geschwächt ist und natürliche Schutzbarrieren (Haut, Schleimhäute) unterbrochen sind. Zu Pilzerkrankungen kommt es zudem aufgrund von pH-Verschiebungen im gesamten Milieu (Säureverschiebung). Häufige Antibiotikagaben, Schadstoffbelastungen, Diabetes und Stress spielen dabei ebenso eine Rolle. Zucker- bzw. kohlenhydratlastige Ernährung bieten Nährboden für Candidosen. Um gegen die unangenehmen und oftmals hartnäckigen Pilzerkrankungen anzukommen, ist es notwendig, ihnen die Lebensgrundlage zu entziehen. Neben der schulmedizinischen, auf den jeweiligen Pilztyp abgestimmten Behandlung können als begleitende Therapiemaßnahmen folgende Anregungen hilfreich sein:

  • Ausgewogene, zuckerreduzierte und basenüberschüssige Ernährung (frisches Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen, Algen, Mandeln, Kürbiskerne…usw. Siehe Säure-Basen-Haushalt)
  • Darmunterstützende Maßnahmen wie die Einnahme von Probiotika und Vitalpilzen (Reishi) kann hilfreich sein.
  • Regelmäßige Basenbäder kurbeln den Stoffwechsel an, helfen dem Körper bei der Entgiftung und stärken das Immunsystem. Auf schadstoffbelastete Hygieneartikel und Kosmetika sollte verzichtet werden.
  • Fasten schützt das Immunsystem vor Schäden und führt schon nach wenigen Tagen zu dessen vollständiger Erneuerung.
  • Schüssler-Salze zur Unterstützung des Immunsystems: (Nr. 2 Calcium phosphoricum, Nr. 3 Ferrum phosphoricum, Nr. 5 Kalium phosphoricum, Nr. 6 Kalium sulfuricum, Nr. 7 Magnesium phosphoricum, Nr. 11 Silicea, Nr. 19 Cuprum, Nr. 21 Zinkum chloratum, Nr. 23 Natrium bicarbonicum
  • Ätherische Öle mit antibakterieller Wirkung können äußerlich zum Einreiben oder in der Duftlampe zur Immunstärkung eingesetzt werden: Zitrone, Bergamotte, Teebaum, Myrte, Lavendel und Angelikawurzel
  • Es gibt zahlreiche Beobachtungen und Erfahrungsberichte mit der Anwendung von fermentierten Essenzen und deren positive Wirkung auf Pilzerkrankungen. Ein besonders wirkungsvolles Mittel scheint die kaskadenfermentierte Regulatessenz " Rechtsregulat Bio" zu sein.

Kaskadenfermentierte Essenzen machen Pilzerregern das Leben schwer

Unter den natürlichen Maßnahmen nehmen sogenannte Regulatessenzen eine Sonderstellung ein. Die fermentierte Flüssigkeit wirkt regulierend auf den gesamten Organismus, unterstützt das Immunsystem und fördert ein gesundes Darmmilieu. Pilzen wird so eine anormale Ausbreitung erschwert. Wir selbst haben das Regulatpro/Rechtsregulat Bio (bei Amazon) intensiv getestet und sind von den umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten sowie der einzigartigen Heilkraft überzeugt. Auf Amazon empfehlen wir dir dieses Buch zur Thematik: "Diagnose: Endlich gesund: Spektakuläre Heilerfolge mit kaskadenfermentierten Enzymen".

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Offenlegung und Hinweis auf Werbung: Für diesen Produkttest haben wir beim Hersteller von Regulatpro Bio angefragt,  Probeexemplare kostenlos erhalten und das Produkt objektiv getestet und redaktionell darüber berichtet.

Rund um Regulatpro Bio (Rechtsregulat Bio)

Die Essenz wird ausschließlich aus biologisch angebauten und sonnengereiften Zutaten (Obst, Gemüse, Nüsse) gewonnen und verfügt über erstaunliche Heilkraft. Doch was macht die Regulatessenz so besonders? Die mehrstufige Fermentation ( Kaskadenfermentation) gilt als absolute Errungenschaft auf dem Gebiet der Fermentierung. Durch den aufwändigen, stufenweisen Prozess werden sämtliche Bestandteile in ihre kleinsten Wirkeinheiten zerlegt. Die flüssige Essenz kann so die Zellen mit wichtigen Nährstoffen und Stammenzymen (Enzymbausteinen) versorgen. Aus letzteren werden nach Bedarf die benötigten Enzymstrukturen aufgebaut und optimal eingesetzt. Die erhöhte Enzymaktivität führt zu einer gesteigerten Mitochondrien-Funktion und erhöht die Energie in den Zellen (ATP). In unzähligen wissenschaftlich fundierten Studien und Anwendungsbeobachtungen konnte diese Wirkung nachgewiesen werden. Ebenso ist der entzündungshemmende Effekt des Präparates dokumentiert. Die Regulatessenz wirkt wie ein natürlicher Immunregulator und kann das natürliche Gleichgewicht bestehend aus Bakterien, Viren und nützlichen Pilzen auf den Schleimhäuten wieder herstellen. Außerdem fördert es die natürliche Entgiftung und Entsäuerung. Anwender berichten von einem spürbaren Energieschub und gesteigerter Leistungsfähigkeit. Aufgrund der optimalen Verträglichkeit und der äußerst positiven, allgemeinen Auswirkungen auf die Gesundheit eignet sich die Essenz auch zur regelmäßigen Einnahme.

Wie wird das Regulatpräparat bei Pilzerkrankungen angewendet?

Die Regulatessenz hat mitunter antimykotisch Wirkung und kann Pilze auch direkt unschädlich machen. Das legt ein Keimbelastungstest in einem biochemischen Labor nahe: Man versetzte einen Ansatz von Regulatpro Bio mit Bakterien, Hefe- und Schimmelpilzen (106 Keime pro ml). Die Probe wurde während des Versuchs bei einer Temperatur von 25 °C inkubiert und ihr Keimgehalt regelmäßig kontrolliert. Ergebnis: Die zugegebenen Keime waren innerhalb von zwei Tagen verschwunden und die Regulatpro Bio-Probe wieder keimfrei.

Die bei der Fermentation entstehende Milchsäure reguliert das Milieu sowie den PH-Wert. Pilze, Bakterien und Viren können aktiv bekämpft und das Immunsystem unterstützt werden.

Innerliche Anwendung bei Pilzerkrankung bzw. zur Prophylaxe:
3 x 10 ml Regulatpro Bio tgl. vor den Mahlzeiten. Darmeinläufe mit lauwarmen Wasser oder Kamillentee. Auf 250 ml werden 20-30 ml Regulatpro Bio zugegeben.

Äußerlich: Bei Mundsoor mit Regulatpro Bio gurgeln. Bei Haut- bzw. Nagelpilz das Präparat unverdünnt auftragen. Bei Scheidenpilz kann ein Tampon mit Regulatessenz und Wasser (1:1) getränkt in die Vagina eingeführt werden. Im Akutfall sind Sitzbäder mit Regulatpro Bio sehr wirkungsvoll.

Die Anwendung von Regulatpro Bio ist sehr einfach, aber umso effektiver. Die Wirkung ist eine nachhaltige und geht weit über bloße Symptombekämpfung hinaus.

Wo erhalte ich Regulatpro (Rechtsregulat) Bio?

Regulatpro Bio kann auf folgenden Seiten bezogen werden:

Kannst du bereits über Erfahrungen mit Regulatessenzen berichten oder hast du Fragen zum Thema? Gerne laden wir dich zum Austausch in unserem Forum ein: https://gesundheit-koerper-seele.com/forum

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Quellenangaben

  • http://www.geschlechtskrankheiten.de/scheidenpilz/
  • http://pilztherapie.de/erreger/
  • https://www.regulat.com (Stand 15.05.2018)
  • http://www.epochtimes.de/gesundheit/fasten-erneuert-immunsystem-a1295772.html
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