Eine Frau, die ein Hautpflegeöl in der Hand hält

Psoriasis (Schuppenflechte) natürlich behandeln

in Körper von Mag. Sandra M. Exl

Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronische Krankheit, die primär die Haut betrifft. Sie tritt schubweise auf und geht mit Entzündungen einher. Hier erfährt ihr, wie entzündliche Haut auf natürliche Weise gepflegt und Krankheitsschübe gelindert werden können.

Was ist Psoriasis (Schuppenflechte)?

Psoriasis, auch Schuppenflechte genannt, zählt zu den häufigsten, chronische-entzündlichen Erkrankungen der Haut. Allein in Deutschland gibt es inzwischen 2 Mio. Menschen, die an Schuppenflechte leiden und es werden stetig mehr. Die Schuppenflechte ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigenes Gewebe, in diesem Falle die Haut, angreift. Sie gilt als systemische Erkrankung, d. h. die Symptome betreffen zwar in erster Linie die Haut, jedoch ist Psoriasis zu über 80% mit Begleiterkrankungen verbunden. Dazu gehört etwa das Metabolische Syndrom, welches unter anderem durch starkes Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Bei ungefähr 30% der Betroffenen kommt es überdies zur schmerzhaften Entzündung an den Gelenken – der Psoriasis Arthritis. Auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Depressionen treten gehäuft auf. Außerdem kann Psoriasis eine Erkrankung mit erheblichem Leidensdruck sein und die Lebensqualität stark einschränken.

Symptome von Psoriasis

Die Schuppenflechte ist vordergründig gekennzeichnet durch ausgeprägte Schuppung von Hautstellen mit rötlichem Untergrund, meist an den Streckseiten von Armen und Beinen (Ellbogen und Knie). Aber auch andere Körperareale wie Kopf, Ohren, unterer Wirbelsäulenbereich und sogar Nägel können von den Läsionen betroffen sein. Die symptomatischen Schuppen entstehen durch die viel zu schnelle Nachbildung der Oberhautzellen aufgrund des angegriffenen Gewebes. Auch Juckreiz zählt zu den typischen Symptomen und kann dabei unterschiedlich ausgeprägt sein. Psoriasis ist grundsätzlich nicht ansteckend und wird durch Kontakt nicht übertragen. Sie verläuft sehr individuell, Krankheitsschübe können in unterschiedlichen Intervallen auftreten und das Ausmaß variieren.

Ursachen von Psoriasis

Als grundlegende Ursache gilt die genetische Veranlagung. Das heißt, die Neigung des Körpers, eine Psoriasis zu entwickeln, ist in den Genen der betroffenen Menschen verankert. Als Auslöser dafür, dass die Krankheit auch tatsächlich ausbricht, gelten psychische Stressoren, hormonelle Schwankungen, Infektionskrankheiten, eine gestörte Darmflora, ungesunde Ernährung ( Übersäuerung), Übergewicht, Umweltbelastungen, übermäßiger Alkohol- und Nikotingenuss sowie Medikamente zum Beispiel zur Behandlung von Rheuma oder Malaria (z. B. Chloroquin) oder gegen Depressionen (z.B. Lithium). Auch Betablocker und ACE-Hemmer zur Senkung des Blutdrucks können einen Schub provozieren.

Behandlungsmöglichkeiten bei Psoriasis

Grundsätzlich gibt es bei der Behandlung kein allgemein gültiges Rezept. Mit schulmedizinischen Therapiemethoden kann sehr schnell und wirksam gegen die Symptome vorgegangen werden. Akute Krankheitsschübe werden beispielsweise mit Cortison-Präparaten, Salicylsäurepräparaten oder teerhaltigen Salben kurzfristig gedämpft. Leider ist hier aber die Gefahr von gravierenden Nebenwirkungen gegeben. Als medizinisch heilbar gilt die Schuppenflechte nicht. Wer sich jedoch der Erkrankung ganzheitlich widmet, kann sein Hautbild längerfristig verbessern und Begleiterscheinungen massiv reduzieren.

Ganzheitliche Maßnahmen zur Linderung von Psoriasis

Hautpflege

Tägliche Pflege der Haut mit rückfettenden und Feuchtigkeit spendenden Pflegeprodukten - Naturkosmetik benutzen: Schädliche Inhaltsstoffe herkömmlicher Produkte können die Haut irritieren. Sehr gut geeignet sind Kokosöl, Leinöl und Aloe-Vera-Gel (6). Übermäßige Hygiene kann schaden. Ein weiches Handtuch zum Abtrocknen verwenden.

Basenbäder

Basisch-mineralische Bäder unterstützen die Haut bei der Entgiftung und wirken entsäuernd auf den ganzen Organismus. Nach einem Basenbad fühlt sich die Haut weich und zart an und bedarf keiner weiteren Pflege. Man kann lediglich bei Bedarf die schuppigen Stellen mit Kokosöl oder Aloe-Vera-Gel eincremen.

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Mechanische Reizungen vermeiden

Kleidung: Am besten bequeme und atmungsaktive Materialien, wie Baumwolle tragen – auf synthetische Materialien (z. B. Polyester) verzichten, sie fördern das Schwitzen. Auch zu enge Kleidung reizt die Haut durch Reibung und Druck. Weiters kann der Druck auf Ellbogen und Knie durch Aufstützen oder längeres Knien ein Aufflammen der Symptome begünstigen und sollte vermieden werden. Dies gilt auch bei einer Schuppenflechte an der Kopfhaut: Drückende Brillen oder enge Kopfbedeckungen können die Haut reizen. Mit kurzen, glatten Fingernägeln verhindert man Verletzungen der Haut, wenn es mal juckt.

Entzündungshemmende Ernährung

Eine basenüberschüssige Ernährung mit pflanzlichen Ölen mit hohem Omega-3-Fettsäurengehalt (Leinöl, Hanföl, Walnussöl) sowie genügend Wasser kann die Symptomatik drastisch bessern. Alkohol und Nikotin vermeiden! Außerdem hat sich der regelmäßige Verzehr von Kreuzblütlern, welche die entzündungshemmenden Senfölglykoside enthalten, als sehr positiv erwiesen. Dazu gehören Rucola, Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Kohlsprossen, Rettich, Radieschen, Kren, Kapuzinerkresse, Kohlrabi und Senf. Weiters kann der regelmäßige Verzehr von ayurvedischem Ghee die Symptome lindern, da es unter anderem entzündungshemmend wirkt. Man kann es wunderbar als Brat- und Kochfett in der Küche verwenden. Achtet auf gute Bio-Qualität – Bioläden führen es in der Regel. Ich persönlich verwende dieses Produkt (hier auf Amazon): Finck Naturkost Bio Ayurvedisches Ghee 2 x 480g

Darmsanierung

Darmfunktionsstörungen, vor allem das Leaky Gut Syndrom, treten gehäuft in Kombination mit Psoriasis auf (5). Die oben beschriebene Ernährungsform ist eine gute Maßnahme, um den Darm langfristig zu sanieren. Einen guten Start macht man am besten mit einer Fastenkur und weiteren Maßnahmen, die wir in unserem Leitfaden zur Darmsanierung beschreiben.

Unterstützung der Leber

Psoriasis-Betroffene leiden häufig unter einer gestörten Darmfunktion, was dazu führen kann, dass vermehrt Giftstoffe über die lädierte Darmschleimhaut ins Blut gelangen. Die Leber muss somit eine große Entgiftungsleistung vollbringen, der sie oftmals nicht gewachsen ist. Mariendistel-, Artischocke- und Löwenzahn-Extrakte sind wirksame Mittel zur Leberentlastung, die man parallel zu einer Darmsanierung einnehmen kann. Hier findest du weitere Maßnahmen zur Leberunterstützung.

Übergewicht reduzieren

Betroffene sollten auf ihr Gewicht achten. Übergewicht erhöht das Risiko für die Entwicklung  einer Schuppenflechte und fördert auch die typischen Begleiterkrankungen wie Arthritis, Bluthochdruck und Diabetes. Im folgenden Beitrag inkl. Interview mit Dr. Ruediger Dahlke findet ihr unterstützende Tipps, wie ihr hartnäckige Kilos reduzieren könnt: Was tun bei hartnäckigem Übergewicht?

Heilfasten

Fasten hat eine erstaunlich gute Wirkung auf Autoimmunerkrankungen allgemein und auf Schuppenflechte im Besonderen. Hier berichten Betroffene sehr oft von großartigen Erfolgen. Fasten wirkt gleich auf vielen Ebenen: Der Körper wird von Giftstoffen und zellulärem Müll befreit, die Darmgesundheit verbessert sich, der gesamte Stoffwechsel revitalisiert sich und nicht zuletzt ist es eine wunderbare Maßnahme zur Seelenhygiene. Ich habe einen Artikel inkl. Interview mit Dr. Ruediger Dahlke veröffentlicht, in dem ich die über Fasten als Chance bei seelischer Unordnung schreibe: Fasten für ein neues Lebensgefühl.

Stress reduzieren

Psychischer Stress begünstigt Schübe! Meditation und Übungen zum seelischen Ausgleich und zur Entspannung sind sehr hilfreich. Ebenso genügend Schlaf. Die Krankheit selbst erzeugt bei den meisten Betroffenen erheblichen Druck. Hier hat sich eine psychotherapeutische Behandlung als hilfreich erwiesen – auch für das Hautbild. Sehr nachhaltig sind Patientenschulungen, bei denen Betroffene weitere Informationen zur Erkrankung und praktische Tipps zur Behandlung, Hautpflege und Entspannung erhalten können. Siehe weiterführende Links: (3) für Österreich und (4) für Deutschland.

Sonne und Meer

Die UV-Strahlung der Sonne reduziert die übermäßige Hornhautbildung und kurbelt die Bildung von Vitamin D an, welches gerade bei Menschen mit chronischen Krankheiten sehr oft fehlt. Auf einen vorsichtigen Umgang mit der Sonne ist natürlich zu achten. Vitamin-D-Gaben können sich bei Psoriasis als lindernd erweisen (7). Das Meerwasser lindert Entzündungen und liefert von außen wichtige Mineralien für die Haut.

Auch interessant:  Scheidenpilz (Candida albicans) - Natürliche Tipps gegen Vaginalpilz, die wirklich helfen!

Bewegung und Natur

Regelmäßige Bewegung kann die Symptome von Psoriasis erheblich lindern. Die positive Wirkung lässt sich in der Natur nochmal verstärken: Jeder weiß, wie wohltuend ein flotter Spaziergang an der frischen Luft auf das ganze System wirkt. Außerdem steigert Sport das Körper- und Selbstbewusstsein.

Nahrungsergänzungsmittel zur Linderung von Psoriasis

Weihrauch (Boswellia)

Weihrauch ist in der Naturheilkunde ein häufig eingesetztes Mittel bei entzündlichen Gelenkerkrankungen und rheumatischen Beschwerden. Psoriasis-Betroffene berichten ebenfalls, dass durch die Einnahme von Weihrauch die Entzündungsreaktionen deutlich verringert werden (8,9).

Weihrauch-Kapseln 400mg, Boswellia Serrata, 140 Stück, hochdosiert, ohne Zusätze - 1600mg je Tagesdosis - rückstandsgeprüft, 100% Indischer Weihrauchextrakt, 65% Boswellia-Säuren, Deutsche Herstellung
  • Hochdosiert: Inhalt 100% Indischer Weihrauch-Extrakt mit 65% Boswellia-Säure, entspricht 1040mg Boswellia-Säuren je Tagesdosis
  • vegetarische, vegane Kapseln, Inhalt frei von jeglichen Hilfs- und Zusatzstoffen
  • Höchste Reinheit: Im deutschen Labor auf Schadstoffe geprüft
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  • Weihrauch wird schon seit Jahrtausenden als vielseitiges Naturheilmittel eingesetzt

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Antioxidantien

Eine Nahrungsergänzung mit Vitalstoffen mit antioxidativer Wirkung kann sich sehr positiv auf den Verlauf von Psoriasis auswirken. Dazu gehören: Traubenkernextrakt (OPC), Vitamin A, C, D, E, Magnesium, Zink, Selen, Omega-3-Fettsäuren. Achtet bei Nahrungsergänzungsmittel darauf, dass keine belastenden Zusatzstoffe in den Präparaten sind und diese so natürlich wie möglich sind. Bei unseren folgenden Produktempfehlungen haben wir ganz besonders auf diese Qualitätsmerkmale geachtet - hier auf Amazon:

Fermentierte Enzym-Essenzen

Eine sehr gute Errungenschaft in Sachen Hautgesundheit stellen fermentierte Regulatessenzen ( Rechtsregulat Bio) dar. Diese Entwicklung beruht auf jahrelanger Forschung im Bereich Pflanzenheilkunde, Fermentation und Enzyme. Die Essenz wirkt tiefgreifend auf den gesamten Organismus, vor allem Haut,  Darm und Immunsystem. Es ist in der Lage, das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen. Rechtsregulat Bio ist ein flüssiges Konglomerat aus aufeinander abgestimmten, biologisch angebauten Früchten, Gemüse und Nüssen. Die rein pflanzlichen Zutaten werden in einem aufwändigen Verfahren kaskadenfermentiert – d. h. die Fermentation erfolgt in mehreren Stufen. Das Resultat ist ein wertvolles, nährstoffreiches Konzentrat, das der Körper aufgrund der Aufschließung in Kleinsteinheiten, optimal aufnehmen kann. Durch die Aufspaltung auf Molekularebene verlieren allergieauslösende Zutaten (Nüsse) ihr allergenes Potenzial. Die fertige Essenz enthält eine Vielzahl sogenannter Stammenzyme, ca. 50.000 sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien, gelöst in rechtsdrehender Milchsäure. Viele Psoriasis- (und auch Neurodermitis-) Patienten profitieren von der stark entzündungshemmenden und immunmodulierenden Wirkung der Essenz, die in wissenschaftlichen Studien und Anwendungsbeobachtungen eindeutig belegt werden konnte. Das Präparat fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers auf ganzer Linie und steigert die für den Heilungsprozess notwendige Enzymaktivität.

RechtsRegulat Bio mit natürlichem Vitamin C, 350 ml
  • Immunregulator
  • kaskadenfermentiertes Enzymgetränk

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Wie wird der Enzymaufschluss bei Hautkrankheiten angewendet?

Diese Anwendungsempfehlung beruht auf jahrelangen Erfahrungen von ganzheitlich praktizierenden ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen sowie PatientInnen (10):

  • 2-3 x täglich sollten 10 ml Rechtsregulat Bio oder ein anderes Regulatpräparat eingenommen werden. Bei Erstverschlechterung langsam an die Dosis herantasten.
  • Die betroffenen Hautstellen mindestens 2 Mal täglich mit einem Rechtsregulat Bio -Wasser Gemisch (Verhältnis 1:1) besprühen. Nachts können damit feuchte Umschläge gemacht werden.
  • Spezielle Hautpflegepräparate auf Basis der Regulatessenz (z. B. Regulat Skin Repair Spray) sind gerade bei Hauterkrankungen sehr gut verträglich und nachhaltig wirksam.
  • Als Zusatztherapie bei Unruhezuständen können Wattepads in Regulatessenz getränkt über Nacht zwischen den Zehen platziert werden. Darüber bequeme Socken anziehen.

Psoriasis- und auch Neurodermitis-Betroffene berichten über kontinuierliche und anhaltende Verbesserungen ihrer Hautläsionen mit der innerlichen und äußerlichen Anwendung von Regulatessenzprodukten. Nicht nur Erkrankungen, die die Haut betreffen, können gelindert oder zur vollständigen Ausheilung gebracht werden – der Enzymaufschluss ist in der Lage, jegliche aus der Bahn geratenen Körperprozesse zu normalisieren. Als gesundheitserhaltende Maßnahme und spezielle Therapie bei Hauterkrankungen ist der Einsatz von Rechtsregulat Bio in jedem Fall empfehlenswert.

Wo erhalte ich Regulatpro (Rechtsregulat) Bio?

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Weiterführende Links zum Thema Psoriasis, Stand 18.10.2018

  • 1: https://rc-naturheilpraxis.de/2015/08/18/schuppenflechte-ganzheitlich-behandeln/
  • 2: https://www.psoriasis-netz.de/schuppenflechte
  • 3: http://www.psoriasis-hilfe.at/
  • 4: https://www.psoriasis-bund.de/selbsthilfe-vor-ort/

Quellenangaben

  • 5: Scarpa R.: „Microscopic inflammatory changes in colon of patients with both active psoriasis and psoriatic arthritis without bowel symptoms.“ J Rheumatol. 2000 May;27(5):1241-6.
  • 6: Dhanabal SP., et al:, „Evaluation of the antipsoriatic activity of Aloe vera leaf extract using a mouse tail model of psoriasis.“ Phytother Res. 2012 Apr;26(4):617-9.
  • 7: The role of vitamin D in psoriasis: a review: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25601579
  • 8: „Weihrauch – Ein großes Heilmittel für zahlreiche Erkrankungen“, Peter Grunert, GANZHEITLICH HEILEN, Goldman, München 1999, S. 93ff.
  • 9: https://www.psoriasis-netz.de/pflanzliche-behandlung/weihrauch-entzuendung-schuppenflechte.html
  • 10: Dr. Karl-Heinz Blank, Ekkehard Arnd Wittich Scheller, Johannes Aaron Seidler, Dr. med. vet. Lothar Knopf, Dr. Axel Kohler: „Diagnose: „Endlich gesund“ – Spektakuläre Heilerfolge mit kaskadenfermentierten Enzymen“, Medicatrix, 2012
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