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Stammenzyme als Schlüssel zur Gesundheit

von Team GKS

Über 10.000 verschiedene Enzyme tragen im menschlichen Körper zum reibungslosen Ablauf sämtlicher Stoffwechselprozesse bei. Fehlen die lebenswichtigen Proteinmoleküle, gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht und es entsteht Krankheit. Es gibt eine einfache Möglichkeit sich Stammenzyme zunutze zu machen und dauerhaft Gesundheit zu erlangen.

Ohne sie könnten wir nicht leben. Sie sind verantwortlich für Wachstum, Verdauung, für die Fließfähigkeit des Blutes, die Atmung, das Hormon- und Immunsystem und die Wundheilung. Kurzum, Enzyme steuern sämtliche lebenswichtigen Prozesse im menschlichen Körper. Tagtäglich finden etwa 200 Millionen dieser chemischen Vorgänge in unserem Organismus statt. Wir sind bereits bei der Geburt mit einem körpereigenen Enzymdepot ausgestattet. Allerdings sollte dieses auch ständig versorgt und unterstützt werden – am besten mit natürlicher Nahrung und sogenannten Stammenzymen.

Was ist ein Enzymmangel?

Viele Menschen leiden zumeist unwissentlich unter Nährstoff- und Enzymmangel und kämpfen mit Symptomen wie Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Eine eindeutige Diagnose wird nur selten gestellt, denn ein Mangel an Enzymen bringt meist eine lange Liste unspezifischer Beschwerden mit sich: Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, Hautirritationen, Asthma, Fieber, Depressionen, Hyperaktivität, Blutzuckerprobleme, Schwindelgefühl, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und nichtalkoholische Fettleber können auf einen Enzymmangel hinweisen. Zudem können durch das Fehlen verschiedener Enzyme Nahrungsunverträglichkeiten ausgelöst werden. Histamin-, Laktose- sowie Fructoseintoleranz beruhen auf einem Mangel an den für den jeweiligen Umwandlungsprozess benötigten Enzymen. Allgemein führt ein Enzymdefizit zu verringerter Zellenergie. Das begünstigt vorzeitige Alterserscheinungen und schwächt vor allem das Immunsystem.

Nahrung ohne Nährwert?

Woran liegt es, dass weltweit etwa 80 % der Menschen Enzymdefizite aufweisen? Erwiesenermaßen haben Faktoren wie Umweltgifte, Schwermetalle und diverse Medikamente einen stark negativen Einfluss auf die Enzymaktivität. Hinzukommend reagieren Enzyme empfindlich auf veränderte pH-Werte, d.h. ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist für die Erhaltung der Gesundheit unumgänglich. Viele Ernährungswissenschaftler führen Enzymmangel und die damit verbundenen Zivilisationskrankheiten auf nährstoffarme Nahrung zurück. Lebensmittel, die mit Pestiziden belastet sind, bestrahlt, erhitzt, sterilisiert und konserviert werden, enthalten nur noch wenige lebensnotwendige Enzyme. Nahrung ohne Nährwert ist also ein ernstzunehmendes Problem. Wie kann nun aber der Bedarf an Enzymen gedeckt und das körpereigene Depot auf natürliche Weise gestärkt werden?

Wie fülle ich Enzymreserven auf?

Damit sämtliche Stoffwechselreaktionen und Prozesse im Körper bis ins hohe Alter einwandfrei funktionieren, benötigen wir ein breites Spektrum an Enzymen. Einige davon finden wir in biologischer Rohkost, besonders in Ananas, Sprossen, Papaya, Avocado, Bienenpollen und fermentierten Lebensmitteln. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit Enzympräparate einzunehmen, allerdings weisen diese meistens nur wenige verschiedene Enzymarten auf und sind als ganzes, langkettiges Enzym schwerer vom Körper aufzunehmen. Die effektivste Möglichkeit den Körper natürlich auf ein optimales Enzymniveau zu bringen, besteht in der Zufuhr von sogenannten Stammenzymen.

Stammenzyme – das ultimative Baukastensystem für unseren Körper

Allgemein weisen Enzyme eine relativ große Molekülform auf. Dadurch gelangen sie schwerer durch die Darmschleimhaut hindurch und die Aufnahme in den Körper gestaltet sich schwieriger. Dies ist bei Stammenzymen nicht der Fall. Diese entstehen in einem aufwändigen, natürlichen Aufschlussverfahren, der sogenannten Kaskadenfermentation. Dieser mehrstufige Prozess ist der menschlichen Verdauung nachempfunden. Dabei werden die Enzyme aus pflanzlichen Ausgangsstoffen in kleinste Enzymbausteine umgewandelt. Die nun in der entstehenden Regulatessenz enthaltenen Stammenzyme können in ihrer kurzkettigen Form sofort vom Körper aufgenommen und je nach Bedarf zu langkettigen Elementen aufgebaut werden. Die bereitgestellten Stammenzyme werden dabei wie ein Baukastensystem vom Körper genutzt und zur Selbstregulation eingesetzt. Der Körper kann sich nun selbst in Balance bringen – die eigenintelligente Fähigkeit zur Erhaltung der Gesundheit wird somit optimal unterstützt.

Interview zum Thema Stammenzyme und Kaskadenfermentation

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Mithilfe von fermentierten Regulatessenzen können also aus dem Gleichgewicht geratene Prozesse wieder in Balance gebracht werden. Der Körper reguliert sich damit selbst, die Enzymaktivität wird enorm erhöht und das Immunsystem unterstützt. Als Quelle wichtiger Enzymbausteine bieten Regulatprodukte einen möglichen Weg, auf natürliche Weise die Gesundheit zu unterstützen.

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Quellenangaben

  • http://www.enzymmangel.de/#top
  • https://www.regulat.com (Stand 11.03.2018)
  • Dr. Karl-Heinz Blank, Ekkehard Arnd Wittich Scheller, Johannes Aaron Seidler, Dr. med. vet. Lothar Knopf, Dr. Axel Kohler: „Diagnose: „Endlich gesund“ – Spektakuläre Heilerfolge mit kaskadenfermentierten Enzymen“, Medicatrix, 2012
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Bildquellen

  • Stammenzyme: Moustache Girl | Shutterstock.com