Eine grüne und eine verdorrte Wiese gegenübergestellt als Symbol für das Leben

Sucht Definition: Raus aus der Abhängigkeit

in Seele von Dr. Silvia Nold

Artikel aktualisiert am 08.05.2019

Sucht oder Abhängigkeit kann viele Gesichter haben: Alkoholsucht, Spielsucht, Magersucht, Rauchen oder die Drogenabhängigkeit. Doch jede Abhängigkeit kann auch überwunden werden. Oft ist dazu jedoch Hilfe nötig.

„Die Sucht“ gibt es nicht. Wir können von einer Vielzahl von Dingen abhängig werden. Besonders schwerwiegend ist die Sucht nach Alkohol oder Drogen, doch auch Abhängigkeiten von Essen, Nikotin, Glücksspiel, Einkaufen oder dem Internet sind nur schwer zu überwinden. Die Übergänge von Genuss oder schlechten Angewohnheiten zur Sucht sind dabei oft fließend. Doch nicht jeder Mensch wird süchtig, wenn er Suchtmittel konsumiert.

Sehr viele Menschen tendieren bei bestimmten Dingen zu Suchtverhalten. Gehörst du auch dazu? Wir haben für diesen Fall Tipps für dich zusammengestellt, wie du erkennen kannst, ob du auf eine Sucht zusteuerst oder bereits abhängig bist.

Besteht bei dir bereits eine Abhängigkeit, vor allem wenn diese bereits maßgebliche psychische oder körperliche Folgen hat, solltest du immer einen ärztlichen oder psychologischen Ansprechpartner um Rat fragen.

Warum werden wir süchtig? Handeln wider die Vernunft

Eigentlich möchte doch jeder Mensch gewisse Dinge im Leben erreichen: Gesund sein, glücklich sein, Freunde haben und seine Persönlichkeit frei entfalten. Süchte verhindern jedoch genau das. Doch warum werden wir dann überhaupt süchtig? Immerhin wissen wir doch alle um die Gefahren. Bei harten Drogen hat man spätestens seit Wir Kinder vom Bahnhof Zoo* die schlimmen körperlichen, psychischen und sozialen Folgen vor Augen (dabei gab es damals noch nicht einmal Drogen wie Crack oder Crystal Meth).

Alkohol, Drogen und viele andere Suchtmittel zerstören Gehirnzellen, verändern die Persönlichkeit und schränken das Sozialleben massiv ein. Als Raucher nimmt man ein erhöhtes Risiko für Krebs und viele Krankheiten in Kauf, und raucht weiter. Trotz abschreckender Bilder auf Zigarettenschachteln und negativer Reaktionen von Nichtrauchern in der Umgebung. Spielsucht kann bis zum völligen finanziellen Ruin führen. Generell verursachen Süchte in vielen Fällen ein stark eingeschränktes Selbstwertgefühl, Verzweiflung oder Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken. Trotzdem macht der Süchtige weiter. Je nach Art der Abhängigkeit werden sogar Haftstrafen in Kauf genommen. Der Grund liegt in den Vorgängen in unserem Gehirn, vermutlich verbunden mit einer (oft durch die Vergangenheit begründeten) Veranlagung zu Suchtverhalten.

Biochemie des Gehirns: Was steckt hinter der Sucht?

Die Sucht ist ein Verlangen nach einem ganz bestimmten Zustand oder Erlebnis. Droge oder Suchtverhalten stimulieren Rezeptoren im Gehirn und sprechen dadurch das Belohnungszentrum an. Daraufhin werden Substanzen wie Dopamin ausgeschüttet, die ein Glücksgefühl vermitteln. Allerdings gewöhnt sich der Körper mit der Zeit daran. Typisch für eine Abhängigkeit ist deshalb, dass der Drang nach dem Suchtmittel immer häufiger und stärker auftritt.

Viele (aber nicht alle) Suchtmittel verursachen auch Entzugssymptome, wenn sie nicht mehr konsumiert werden. Das bedeutet: Nimmt man die Substanz, geschieht etwas Gutes. Nimmt man sie nicht, leidet man unter Unwohlsein und Schmerzen. Das greift in zwei elementare Lernprozesse ein, die „positive Verstärkung“ und „negative Verstärkung“ genannt werden. Beides sind wichtige Methoden, mit denen wir für Leben und Alltag lernen. Sie bringen uns dazu, Verhalten öfter zu zeigen, das etwas Positives bewirkt oder das etwas Negatives wegnimmt. Sucht ist also auch ein erlernter Prozess, der sich nach und nach immer mehr festigt (1).

Sucht - Hintergründe und Heilung: Abhängigkeit verstehen und überwinden
  • Heinz-Peter Röhr
  • Herausgeber: Patmos Verlag
  • Auflage Nr. 5 (05.04.2011)
  • Taschenbuch: 190 Seiten

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Warum werden manche Menschen süchtig, andere nicht?

Substanzen wie Alkohol, Heroin oder Kokain machen süchtig, wenn sie regelmäßig konsumiert werden. Doch nicht jeder Mensch, der hin und wieder trinkt, steigert seinen Konsum und wird irgendwann zum Alkoholiker. Manchmal sind traumatische Ereignisse der Auslöser für den Kontrollverlust und die daraus resultierende Sucht. Auch Depressionen, Angst vor dem Versagen, Einsamkeit oder negative Erfahrungen in der Kindheit können die Entstehung einer Sucht begünstigen. Man sagt: „Sucht kommt von suchen“. So suchen viele Menschen nach einem Sinn, nach Trost, nach einem Ersatz für fehlende Bindungen, nach Glück, Hilfe, Entspannung oder nach Linderung von Schmerzen – und finden dies (scheinbar!) in einem Suchtmittel.

Sucht ist kein unabwendbares Schicksal

Erlebnisse der Vergangenheit, genetische Veranlagung, das Vorbild suchtkranker Eltern und die Persönlichkeitsstruktur können bis zu einem gewissen Maß zur Entstehung einer Sucht beitragen. Doch es liegt in jedem Menschen, was er aus seinem Schicksal macht. Im Folgenden findest du Tipps, wie du gegen die Tendenz zu Suchtverhalten oder eine Sucht angehen kannst.

Die Vielzahl der Süchte: Wovon kann man abhängig werden?

Das deutsche Bundesgesundheitsministerium gibt an, dass es in Deutschland rund 14,7 Millionen Raucher gibt (Stand von 2015). 1,8 Millionen Menschen sind Alkoholiker, 2,3 Millionen sind abhängig von Medikamenten, 600.000 nehmen illegale Drogen und 500.000 weisen ein problematisches Glücksspielverhalten auf (2). Alkohol und Nikotin sind hierzulande bei Männern für rund 20 Prozent aller Erkrankungen verantwortlich (3). Bei Frauen ist es etwas weniger.

Ärzte und Psychologen unterscheiden bei der Sucht generell zwei Arten: die substanzgebundenen und die stoffungebundenen Abhängigkeiten.

Bei einer substanzgebundenen Sucht wird man von einem bestimmten Stoff abhängig. Dazu gehören viele unterschiedliche Drogen, Medikamente und Genussmittel:

  • Schlaf- und Beruhigungsmittel
  • Schmerzmittel
  • Psychostimulantien (aufputschende Substanzen wie Kokain, Crack, Crystal Meth, Amphetamine)
  • Psychopharmaka
  • Halluzinogene (LSD, berauschende Pilze)
  • Opioide (Heroin, Morphin)
  • Alkohol
  • Nikotin
Nüchtern: Über das Trinken und das Glück (suhrkamp taschenbuch)
  • Daniel Schreiber
  • Herausgeber: Suhrkamp Verlag
  • Auflage Nr. 4 (11.04.2016)
  • Taschenbuch: 159 Seiten

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Bei einer stoffungebundenen Abhängigkeit werden Betroffene süchtig nach einer bestimmten Handlung, einem bestimmten Erlebnis oder einer Verhaltensweise. Dazu gehören unter anderem:

  • Arbeitssucht, die in folge zum Burnout führt
  • Kaufsucht (Konsumzwang)
  • Glücksspielsucht
  • Spielsucht (z. B. Computer- oder Konsolen-Spiele)
  • Internet- und Handysucht
  • Sportsucht
  • Ess-Brech-Sucht und Binge Eating (übermäßiges Essen)
  • Magersucht

Co-Abhängigkeit: Wenn Bezugspersonen mit betroffen sind

Neben dem Süchtigen sind immer auch Familienmitglieder, Partner oder enge Freunde von der Sucht betroffen. Sie verfolgen den Leidensweg, leiden oft mit und müssen mit Persönlichkeitsveränderungen und / oder dem körperlichen Abbau des Betroffenen leben. Oft versuchen sie stetig und erfolglos, den Süchtigen von der Sucht loszubekommen, was stark belastet. Daraus kann aber auch eine Co-Abhängigkeit entstehen, bei der Bezugspersonen des Suchtkranken die Sucht fördern, vertuschen oder die Sucht finanzieren.

Ich lasse DEINES bei Dir: Co-Abhängigkeit erkennen und lösen
  • Susanne Hühn
  • Herausgeber: Schirner Verlag
  • Auflage Nr. 10 (12.04.2010)
  • Taschenbuch: 232 Seiten

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Weniger dramatisch, dennoch schwer zu überwinden: Suchtverhalten ohne echte Sucht

Von Sucht oder von süchtig machenden Dingen sprechen wir umgangssprachlich auch oft, wenn keine echte Sucht gemeint ist. Süchtig nach Schokolade, nach Zucker, nach Arbeit, Aufmerksamkeit oder Sex zu sein ist dennoch nicht immer banal und ohne Bedeutung. Suchtverhalten kann immer auch pathologisch werden. Im nächsten Punkt kannst du überprüfen, ob du einige der Kennzeichen für eine echte Sucht aufweist.

Bin ich süchtig? - Anzeichen und Symptome der Sucht

Der Übergang von Genuss zur Sucht ist fließend. Das beste Beispiel dafür ist der Alkohol. Der Großteil von uns trinkt hin und wieder. Trinkt man nun aber mehrmals wöchentlich ein Glas Wein, am Wochenende auch zwei oder drei, ist das dann bereits der Weg in die Sucht? Die Definition von Sucht ist nicht immer einheitlich und abhängig vom Suchtmittel. Nach dem bekannten kalifornischen Psychologie-Professor Steve Sussman sind es vor allem die folgenden fünf Punkte, die eine Sucht definieren (4).

  1. Du hast einen starken Drang, die Substanz zu konsumieren (bzw. das Verhalten durchzuführen).
  2. Die Substanz oder das Verhalten beschäftigt dich. Du denkst oft daran oder redest darüber.
  3. Du fühlst dich (vorübergehend) besser, wenn deine Sucht befriedigt wird.
  4. Kontrollverlust. Du frönst deiner Sucht, obwohl du es eigentlich nicht mehr (oder nicht in diesem Moment) tun wolltest.
  5. Die Sucht hat negative Konsequenzen (körperlich, psychisch oder sozial).

Wenn auch nur einer dieser Punkte auf dich zutrifft, dann solltest du dein Verhalten in Bezug auf dieses Verhalten oder Genussmittel am besten überdenken, bevor sich eine echte Abhängigkeit entwickeln kann.

Wichtig ist, dass das Verhalten oder der Konsum des Suchtmittels nicht zur Gewohnheit wird. Mache dir die Folgen und Konsequenzen einer drohenden Abhängigkeit immer wieder bewusst. Setze dir selbst Auszeiten und Pausen. Vermeide, das Suchtmittel immer in der gleichen Situation oder als Belohnung einzusetzen (Zigarette nach jedem Essen, das Bier abends als Belohnung für überstandenen Arbeitstag, usw.). Ist dir eine solche Einschränkung bereits nicht mehr möglich, solltest du im nächsten Absatz weiterlesen.

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Typisches Suchtverhalten bei Alkoholikern nach Jellinek (Symptome und Verhaltensweisen)

Im Phasenmodell nach Jellinek werden sowohl die Trinktypen als auch die einzelnen Phasen und Symptome definiert. Je länger die einzelnen Phasen dauern und in die nächste Stufe übergehen, desto höher sind auch die Folgeschäden:

  • Voralkoholische Phase: In dieser Phase werden hauptsächlich psychische Spannung und Stress abgebaut. Probleme können leichter ertragen werden. Das Leben wird dadurch erträglicher und der Alkoholkonsum nimmt stetig zu. Dies entspricht dem α-Typ (Konflikt-, Erleichterungs-, Problemtrinker), der psychisch vom Alkohol abhängig ist.
  • Anfangsphase: Durch den erhöhten Alkoholkonsum treten erste Blackouts auf. Dies sind Gedächtnisstörungen begleitet von Verhaltensveränderungen. In dieser Phase dominiert das schlechte Gewissen begleitet von  Lügen, rund um den eigenen Alkoholkonsum.
  • Kritische Phase: Hier kommt es zum Kontrollverlust über die eigene Trinkgewohnheit. Wird der Alkoholkonsum reduziert, kommt es zu Zittern, Schweißausbrüchen oder Ähnlichem. Es sind die ersten körperlichen Entzugserscheinungen. Versuche, gegen den Alkoholismus anzukämpfen, scheitern. Das Schamgefühl und Selbstvorwürfe nehmen zu. Die Folge sind Konflikte mit anderen Menschen. Betroffen davon sind vor allem Familie, Freundeskreis und Arbeitskollegen. Der Suchtkranke zieht sich immer weiter zurück und vernachlässigt seine Interessen, Hobbies und die Familie.
  • Chronische Phase: Das soziale Leben ist sehr stark beeinträchtigt, der Alkohol ist zentraler Lebensinhalt des Suchtkranken. Der Alkoholspiegel wird konstant hoch gehalten, während ein Rausch nicht mehr leicht zu erkennen ist. Die Schäden sowohl am Körper als auch in der Psyche nehmen weiter zu und eine Persönlichkeitsveränderung tritt ein. In weiterer Folge kann es zum Alkohol-Toleranzverlust kommen. Dies bedeutet, dass Alkohol immer schlechter vertragen wird. Dies ist der δ-Typ (Gewohnheits-, Spiegeltrinker).
Endlich ohne Alkohol!: Der einfache Weg mit Allen Carrs Erfolgsmethode
  • Allen Carr
  • Herausgeber: Goldmann Verlag
  • Taschenbuch: 304 Seiten

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Typisches Amphetamin Suchtverhalten

Amphetamine sind im Vergleich zu anderen psychotropen Substanzen in Bezug auf die Abhängigkeitsgefährdung im oberen Bereich. Dies hat vor allem damit zu tun, dass man keine Kontrolle über die genaue Zusammensetzung des enthaltenen Drogencocktails hat. In Speed können unterschiedliche Mischverhältnisse von Heroin, Kokain und Methamphetamin enthalten sein.

Woran zeigt sich eine Amphetamin-Abhängigkeit?

Beim Absetzen von Amphetaminen kommt es zu sowohl psychischen als auch physischen Entzugserscheinungen. Dies können Depressionen oder Angstzustände sein, körperliche Symptome sind Schwitzen oder Zittern. Die Symptome klingen aber im Rahmen eines Entzuges nach ein bis zwei Wochen ab. Die psychischen Folgen können wesentlich länger andauern und eine psychotherapeutische Begleitung notwendig machen.

Nimmt der Amphetamin-Konsum über einen längeren Zeitraum zu, kommt es zur Isolation und der Verwahrlosung des Suchtkranken.

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Was tun bei Sucht und Abhängigkeit?

Hast du die Befürchtung, dass du oder jemand in deinem Umfeld auf eine Abhängigkeit zusteuert oder bereits mitten darin steckt? Du hast den ersten Schritt der Hilfe schon getan und setzt dich mit dem Thema auseinander. Alle Süchte lassen sich auch überwinden - mit der richtigen Hilfe.

Beim Rauchstopp helfen der Hausarzt und die Krankenkassen gerne weiter. Bei anderen Süchten solltest du dir unbedingt konkrete Hilfe suchen. Es ist schwer, damit alleine fertig zu werden. Anonyme Beratungsstellen, Notfall-Telefonnummern und eine Vielzahl an Hilfsangeboten steht dir zur Verfügung.

Suchthilfe Telefonnummern (Deutschland)

  • Anonyme Sucht- und Drogen-Hotline: 01805/313031 (rund um die Uhr, 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz)
  • Beratungstelefon der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): 0221/892031 (Montag bis Donnerstag 10.00 bis 22.00 Uhr, Freitag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr, Kosten abhängig vom Anbieter)

Suchthilfe Telefonnummern (Österreich)

  • Suchthilfe Krisentelefon 01 4000 53799  (rund um die Uhr)

Adressen von Sucht-Beratungsstellen

Alternativer Ansatz: Hilfe zur Selbsthilfe durch Selbstreflexion

Parallel zur Hilfe durch Profis kann Selbstreflexion und der Wille zur Veränderung ein alternativer Ansatz sein. Hier einige empfehlenswerte Artikel aus dem alternativen Bereich:

Gerne kannst du dich auch in unserem Forum mit uns über dieses Thema austauschen.

Bücher über Suchtverhalten

Kostenloser Download: Leitfaden zur Detoxkur

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Quellenangaben

  1. Wise RA, Koob GF. The development and maintenance of drug addiction. Neuropsychopharmacology. 2014 Jan;39(2):254-62.
  2. Im Internet Bundesgesundheitsministerium: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/sucht-und-drogen.html Stand 24. April 2019
  3. S3-Leitlinie “Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen”. AWMF, 2016.
  4. Sussman S, Sussmann AN. Considering the Definition of Addiction. Int J Environ Res Public Health. 2011 Oct; 8(10): 4025–4038.
  5. Im Internet: https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/sucht/alkoholismus/alkoholsucht-phasen-trinktypen Stand 24. April 2019
  6. Im Internet: https://www.mywaybettyford.com/speed-abhaengigkeit/ Stand 24. April 2019
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