Ein Mann, der sich die Haare kämmt. Man sieht die Stelle mit Haarausfall.

Was tun bei Haarausfall?

in Gesundheit für den Körper von Dr. Silvia NoldKommentar verfassen

Haarausfall kann sehr belasten. Doch es gibt einiges, was man bei beginnendem Haarausfall tun kann. Ernährung und Lebensstil können zur Besserung beitragen. Bei Haarwuchsmitteln sollte man jedoch genau hinschauen.

Wenn vermehrt Haare ausfallen oder die Haare immer dünner aussehen, ist das für jeden Betroffenen immer eine große Belastung – egal ob Mann oder Frau. Ein Haarverlust von bis zu 100 Haaren pro Tag ist normal. Ausfallende Haare werden durch neue ersetzt. Fallen jedoch mehr Haare aus oder wachsen weniger Haare nach als zuvor, spricht man von Haarausfall.

Es können ganz unterschiedliche Ursachen dahinterstecken. In rund 90 Prozent aller Fälle handelt es sich aber um den erblich bedingten Haarausfall. Das Wort „vererblich“ hat etwas Endgültiges. Der Haarausfall steckt schon in den Genen. Kann man also nichts dagegen tun? Doch, das kann man. Ganz besonders im frühen Stadium oder bereits vorbeugend, wenn man weiß, dass Eltern oder Großeltern betroffen sind. Hier erfährst du, wie Haarausfall entsteht und was dagegen hilft.

Ursachen von Haarausfall

Es gibt unterschiedliche Formen von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen spielen hormonelle Faktoren eine Rolle.

Hormone wirken auf die Haarwurzeln

Das wichtigste männliche Hormon (Androgen) ist das Testosteron. Testosteron hat beim Mann eine Vielzahl wichtiger Wirkungen. Es führt zu mehr Muskelmasse, zu einem männlichen Aussehen und aktiviert die Spermienproduktion. Doch auch bei Frauen wird Testosteron produziert, wenn auch in deutlich geringerem Maße. Das Hormon sorgt im weiblichen Körper für das Wachstum von Achsel- und Schamhaaren, reguliert den Fett- und Zuckerstoffwechsel und erfüllt noch eine Reihe anderer Funktionen.

Um wirken zu können, muss das Testosteron durch das Enzym Steroid-5α-Reduktase in seine biologisch wirksame Form überführt werden: das Dihydrotestosteron (DHT). Und nun sind wir beim Haarausfall angelangt, denn DHT kann unter anderem auch an Rezeptoren an den Haarwurzeln binden. DHT bewirkt an den Haarfollikeln, dass die Wachstumsphase der Haare sich verkürzt. Längerfristig kann das dazu führen, dass die Haare schneller ausfallen als nachwachsen und dass sie einen geringeren Durchmesser haben. Auf der Kopfhaut gibt es verschiedene Bereiche, in denen die Haarfollikel unterschiedlich stark auf DHT reagieren. Es entsteht ein typisches Muster, das auf hormonell bedingten Haarausfall hinweist: Bei Männern bilden sich eine hohe Stirn, Geheimratsecken und schließlich auch eine kahle Stelle am Oberkopf. Zuletzt ist oft nur noch ein Haarkranz über den Ohren und am Hinterkopf vorhanden. Bei Frauen fallen hormonell bedingt oft Haare im Bereich des Scheitels aus, sodass die Haare dort weniger dicht wirken und bei stark fortgeschrittenem Haarausfall die Kopfhaut durchscheint.

Doch warum leiden manche Männer und Frauen unter Haarausfall und andere nicht, obwohl der Testosteronspiegel weitestgehend gleich ist? Hier kommt eine erbliche Komponente ins Spiel.

Erblich bedingter Haarausfall

Wie stark die Haarfollikel auf DHT reagieren, ist genetisch bedingt und kann vererbt werden. Wer unter erblich bedingtem Haarausfall leidet, dessen Haarwurzeln sind besonders empfindlich gegen DHT. Das kann dazu führen, dass es schon in jungen Jahren zum Ausfallen der Haare kommt. Allerdings hängt der Haarausfall nicht allein von unserer genetischen Ausstattung ab. Diese Gene müssen nämlich zunächst aktiviert werden. Dies geschieht beim natürlichen Alterungsprozess, kann aber auch früher auftreten. Forscher konnten zeigen, dass Stress (1), Rauchen und ein ungesunder Lebensstil zu einer früheren Aktivierung beitragen. Das heißt für dich aber, dass du aktiv etwas dagegen tun kannst.

Haarausfall bei Frauen durch Schwangerschaft oder Wechseljahre

Bei Frauen kann ein Haarausfall durch hormonelle Veränderungen ausgelöst werden. So ist während einer Schwangerschaft der Östrogenspiegel sehr hoch. Nach der Geburt sinkt er wieder stark ab, was zum Ausfallen der Haare führen kann. Diese wachsen in der Regel aber in den nächsten Monaten wieder normal nach. In den Wechseljahren sinken die weiblichen Hormone ab. Das Testosteron verändert sich hingegen kaum. Das Verhältnis von Testosteron zu den weiblichen Hormonen ändert sich dadurch und kann zu Haarausfall führen, besonders wenn eine vererbliche genetische Disposition vorliegt.

Brüchige oder dünne Haare

Ein Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen, ein ungesunder Lebensstil, viel Stress, eine falsche Pflege (heißes Föhnen) oder ein schlechtes Immunsystem können dazu führen, dass die Haare dünner oder brüchiger werden. Brechen vermehrt Haare ab, kann das manchmal so aussehen, als ob ein Haarausfall vorliegt. Hier lässt sich oft relativ einfach durch eine gesündere Lebensweise oder ausgewogene Ernährung Abhilfe schaffen.

Ursachen am besten immer abklären lassen

Wenn du unter Haarausfall leidest, solltest du am besten immer einen Arzt aufsuchen. Auch wenn der erblich bedingte Haarausfall mit Abstand am häufigsten vorkommt, können auch Erkrankungen dahinterstecken. Ein Beispiel sind Schilddrüsenerkrankungen und bestimmte Lebererkrankungen, die zu dünnerem Haar und Haarausfall führen können.

Ein diffuser Haarausfall, bei dem das ganze Kopfhaar dünner wird, kann auch durch Mangelerscheinungen bedingt sein. Daher kann es sich lohnen, mit dem Arzt über diese Möglichkeit zu sprechen und eine Blutuntersuchung durchzuführen. Liegt zum Beispiel ein Eisenmangel vor, lässt dieser gut beheben. Auch großer Stress und bestimmte Medikamente können diffusen Haarausfall auslösen.

Außerdem gibt es spezielle Typen von Haarausfall, wie zum Beispiel den kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata). Dieser äußert sich in kreisrunden oder ovalen, kahlen Stellen. Hier liegt die Ursache oft in einer Störung des Immunsystems.

Was hilft bei Haarausfall?

Gegen Haarausfall lässt sich durchaus etwas tun. Hier gilt allerdings: Je früher, desto besser. Bemerkst du erste Anzeichen für einen Haarausfall oder sind deine Eltern oder Großeltern von erblich bedingtem Haarausfall betroffen? Dann kannst du bereits jetzt vorbeugen oder das Fortschreiten verlangsamen. Bei fortgeschrittenem Haarausfall kommt es mit der Zeit zu einer Rückbildung der Haarwurzeln. Haben diese erst einmal vollständig ihre Funktion eingestellt und sind verkümmert, ist der Haarausfall leider nicht mehr reversibel.

Ein Mann, der seinen Haarausfall behandelt hat und wo man beides sieht: Haarausfall und HaarnachwuchsDie Behandlung von Haarausfall

Ursache für erblich bedingten Haarausfall ist die Wirkung von DHT auf die Haarwurzeln. Es kann deshalb versucht werden, die Umwandlung von Testosteron in DHT medikamentös zu hemmen (z. B. Finasterid). Diese Medikamente greifen aber in den Hormonhaushalt ein, haben oft Nebenwirkungen und müssen dauerhaft eingenommen werden – sonst geht der Haarausfall weiter.

Schonender ist eine äußerliche Behandlung, zum Beispiel mit Minoxidil. Minoxidil kann als Lösung oder Schaum aufgetragen werden und verstärkt tatsächlich das Haarwachstum. Auch Minoxidil wirkt nur solange, wie es regelmäßig angewendet wird. Da es äußerlich angewendet wird, kommt es zwar seltener zu Nebenwirkungen, doch Allergien und Hautreaktionen sind möglich.

Ein neuer Therapieansatz ist die PRP-Therapie. Sie nutzt Platelet Rich Plasma, auf Deutsch: Blutplasma, das reich an Blutplättchen ist. Dabei wird Eigenblut so aufbereitet, dass nur noch das Blutplasma und die Blutplättchen übrig sind. Diese Lösung wird in die Kopfhaut injiziert. Die Wirkungsweise: Blutplättchen (auch Thrombozyten genannt) sind maßgeblich wichtig für den Wundverschluss. Um diese Funktion erfüllen zu können, enthalten sie auch viele Wachstumsfaktoren. Diese Wachstumsfaktoren können die Neubildung von Blutgefäßen und damit die Durchblutung der Kopfhaut und den Haarwuchs anregen (2). Die PRP-Therapie wird auch in anderen medizinischen Gebieten bereits erfolgreich eingesetzt. So kann sie zum Beispiel vor und nach Operationen die Wundheilung fördern.

Die Alternativmedizin setzt auf Entgiftung und Entsäuerung

In der Alternativmedizin wird bei der Behandlung von Haarausfall ein ganzheitlicher Ansatz angestrebt. Alternativmediziner gehen davon aus, dass der Haarverlust mit einer Störung im Körper zusammenhängt. Eine der wichtigsten Säulen der alternativmedizinischen Behandlung von Haarausfall ist die Entsäuerung. Eine basische Ernährung oder spezielle Basenpulver sollen einer Übersäuerung und damit auch dem Haarausfall entgegenwirken. Auch eine Entgiftung oder ein Aufbau der Darmflora kann in manchen Fällen hilfreich sein. Mehr dazu kannst du weiter unten nachlesen.

Helfen Shampoos und Haarwuchsmittel?

Es gibt in Drogeriemärkten und online unzählige frei verkäufliche Shampoos, Tinkturen und Haarkuren gegen Haarausfall. Viele davon nutzen eher den Herstellern, als den Anwendern. Biotin oder Cystin sollen das Haar zum Wachsen anregen. Nachweisbar ist dieser Effekt jedoch nicht. Es gibt jedoch einige Inhaltsstoffe, die tatsächlich sinnvoll sein können. Minoxidil wurde oben schon erwähnt und regt den Haarwuchs nachweislich an. Bei Koffein ist die Wirkung denkbar, jedoch ist nicht sicher, ob das Koffein überhaupt bis zur Haarwurzel eindringen kann.

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Was eher nicht hilft, ist die äußerliche Anwendung von Biotin, Cystin oder B-Vitaminen. Diese Substanzen spielen beim Haarwachstum zwar eine Rolle, können jedoch von außen nicht in die Kopfhaut eindringen. Andere Bestandteile wie Öle, Panthenol oder Teebaumöl können zwar die Kopfhaut beruhigen, aber auf den eigentlichen Haarwuchs haben sie keinen Einfluss. Auch viele Nahrungsergänzungsmittel sind im Handel erhältlich. Weiter unten erfährst du, welche der enthaltenen Nährstoffe tatsächlich gut für das Haarwachstum sind.

Auch eine Lösung: Den Haarverlust kaschieren

Wer bereits unter fortgeschrittenem Haarausfall leidet, dem bleibt oft nur die Flucht nach vorne. Haben sich Haarwurzeln bereits zurückgebildet, kann nur noch Schadensbegrenzung betrieben werden.

  • Haarschnitt anpassen: Männer rasieren sich oft einfach eine Glatze. Für Frauen kommt das meist nicht in Frage, doch gute Friseure können viel mit Haarschnitten kaschieren.
  • Haartransplantation: Bei erblich bedingtem Haarausfall werden Haare aus DHT-unempfindlichen Kopfhautbereichen entnommen, und operativ an die kahlen Stellen verpflanzt.
  • Haarverdichtung, Haarteile oder Perücken können einen Haarverlust überdecken.
  • Tücher, Mützen und Hüte können ebenfalls helfen, um kahle Haarbereiche zu kaschieren.

Was kannst du selbst gegen Haarausfall tun?

Bist du dir nicht sicher, ob du unter Haarausfall leidest? Kommt dir dein Haar dünner vor? Dann sollte der erste Schritt zum Arzt führen. Ein Dermatologe kann genau untersuchen, wie die Haarwurzeln aussehen, ob wirklich ein übermäßiger Haarausfall vorliegt und welche Ursache besteht. Einige Ursachen (wie Zink- oder Eisenmangel) lassen sich sehr leicht beheben (3).

Möchtest du generell etwas für dichtere Haare tun oder kamen bei dir in der Familie schon Fälle erblich bedingten Haarausfalls vor, dann kannst du vorbeugen. Dazu solltest du Faktoren abstellen, die vorzeitigen Haarausfall verursachen und die Hautalterung beschleunigen. Außerdem kannst du für eine ideale Nährstoff-Versorgung sorgen, die das Haar von innen unterstützt.

Das kann das Haar stärken und Haarausfall vorbeugen

  • Stress abbauen: Übermäßiger Stress kann Haarausfall verursachen und erblich bedingten Haarausfall früher beginnen lassen (1).
  • Ausreichend schlafen: Zu wenig Schlaf beschleunigt die Zellalterung und kann auch Haarausfall begünstigen.
  • Nicht rauchen: Rauchen beschleunigt die Hautalterung und sorgt für vermehrten oxidativen Stress im Körper.
  • Milde Shampoos, sanfte Pflege: Zu viel Pflege kann das Haar brüchig machen, die Kopfhaut belasten und die Poren verstopfen. Ideal ist ein mildes Shampoo ohne zu viele Zusätze. Zu heißes Föhnen und raue Bürsten sollten weggelassen werden, wenn das Haar sowieso schon angegriffen ist.
  • Stärkung des Immunsystems: Generell wirkt sich alles positiv auf Haut und Haar aus, was die körpereigene Abwehr stärkt. Ein wichtiger Faktor ist zum Beispiel regelmäßige Bewegung.
  • Entgiftung / Detox: Wie oben schon erwähnt, kann auch eine Entgiftung (Detox) sinnvoll sein.
  • Genug Sonne für Vitamin-D-Bildung: Vitamin-D-Mangel kann das Haar brüchig machen.
  • Darmflora unterstützen: Auch die Darmflora hängt eng mit dem Immunsystem und der Nährstoffversorgung zusammen. Deshalb kann es auch für Haut und Haar hilfreich sein, die Darmflora zu unterstützen. Dazu eignen sich zum Beispiel probiotische Lebensmittel.

Ernährung bei Haarausfall

Es gibt einige Vitamine und Mineralstoffe, bei denen ein Mangel für dünnes Haar oder Haarausfall sorgen kann. Zusätzlich unterstützen andere Nahrungsinhaltsstoffe das Haarwachstum oder versorgen die Haut und Haarwurzeln mit wichtigen Bausteinen. Einige davon sind auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Experten warnen jedoch vor der Einnahme von „Haarvitaminen“, Multivitamin- oder Mineralpräparaten ohne nachgewiesenen Mangel (4). Diese können sich schlimmstenfalls unerwünscht auswirken. Oder sie wirken gar nicht, da viele positive Wirkungen erst im Verbund eines Lebensmittels und im Zusammenspiel mit anderen Inhaltsstoffen zum Tragen kommen. Darum erfährst du hier, mit welchen Lebensmitteln du deinen Bedarf natürlich über die Ernährung decken kannst.

Diese Nährstoffe können das Haarwachstum verbessern:

  • Antioxidantien fangen freie Radikale ab und schützen vor frühzeitiger Zellalterung und Zellschäden. Gute Quellen sind Beeren (hoher Gehalt an Anthocyanen), Tomaten, Karotten und grünes Blattgemüse wie Grünkohl oder Spinat.
  • Zink spielt eine Schlüsselrolle für Haut und Haare, da es das Zellwachstum und den Zellstoffwechsel reguliert und aktiviert. Zink ist enthalten in rotem Fleisch, Käse, Walnüssen, Weizenkeimen und Pilzen.
  • Eisen ist wichtig für die Haare. Ein Mangel kann Haarausfall begünstigen. Gute Quellen sind Fleisch, Leber, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • B-Vitamine: Vitamin B5 (oder Pantothensäure) ist wichtig für die Zellteilung und die Zellregeneration. Dadurch wirkt es sich auch auf die Haarwurzeln positiv aus. Auch einige andere B-Vitamine sollen gut für das Haarwachstum sein. Gute Quellen für Vitamin B5 und andere B-Vitamine sind Leber, Weizenkeime, Nüsse und viele Gemüsesorten.
  • L-Cystin ist ein wichtiger Baustein für das Keratin der Haare. Gute Quellen: Hühnerei und Fleisch.
  • Biotin (auch Vitamin H genannt) soll wichtig für den Aufbau von Haut und Haaren sein. Allerdings gibt es keine wissenschaftlichen Nachweise, dass es sich positiv auf die Haare auswirkt. Biotin findet man in Erdnüssen, Eigelb, Rinderleber und Süßkartoffeln.
  • Ausreichend Wasser trinken: Mindestens 1,5 Liter am Tag sollten es sein, bei Hitze, trockener Luft oder sportlicher Betätigung mehr. Genug Flüssigkeit hält Haut und Haar geschmeidig.

Grundsätzlich wirkt sich eine ausgewogene Ernährung mit wenig Zucker und Weißmehl, dafür viel Obst, Gemüse und Vollkorn positiv aus, stärkt das Immunsystem und deckt den Bedarf an allen wichtigen Nährstoffen und Vitalstoffen.

Wer Fragen, Feedback oder weitere Tipps zum Thema Haarausfall hat, kann gerne unter dem Artikel einen Kommentar hinterlassen oder sich in unserem Forum mit anderen über das Thema austauschen.

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Quellenangaben

  1. Botchkarev VA. Stress and the Hair Follicle: Exploring the Connections. Am J Pathol. 2003; 162(3): 709–712.
  2. Gupta AK, Carviel JL. Meta-analysis of efficacy of platelet-rich plasma therapy for androgenetic alopecia. J Dermatolog Treat. 2017;28(1):55-58.
  3. Guo EL, Katta R. Diet and hair loss: effects of nutrient deficiency and supplement use. Dermatol Pract Concept. 2017 Jan; 7(1): 1–10.
  4. Rushton DH. Nutritional factors and hair loss. Clin Exp Dermatol. 2002 Jul;27(5):396-404.
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