Welche Auswirkungen haben Entzündungen im Mundraum auf den restlichen Körper?

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In diesem Beitrag von Dr. Kálmán Gelencsér geht es um Entzündungen im Mundraum. Im Fokus stehen deren Auswirkungen auf den Bewegungsapparat und das Herz-Kreislauf-System sowie die Zusammenhänge von Mundgesundheit und chronischen Erkrankungen. Abschließend wird erläutert, warum orale Entzündungen gerade für Schwangere gefährlich sein können.

Entzündungen im Mund wirken auf den gesamten Körper

Der menschliche Organismus ist ein komplexes System, dessen Zellen, Gewebe, Organe und Subsysteme in vielfältigen Wechselwirkungen miteinander stehen. Daher wirkt sich die Erkrankung eines Bereiches – bspw. eine Entzündung im Mundraum – stets auch auf den gesamten Körper aus.

Zahnfleischentzündungen, Kieferentzündungen, Parodontitis oder Entzündungen im Bereich von Zahnimplantaten äußern sich daher oft nicht nur mit lokalen Symptomen, sondern auch mit Schmerzen und anderen Krankheitsanzeichen in entfernten Körperregionen.

Im folgenden Text möchte ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Fachzahnarzt in der Gelencsér Dental Zahnklinik erläutern, welche Faktoren die Entstehung von Entzündungen im Mundraum begünstigen, auf welche Warnsignale Sie achten sollten und welche Auswirkungen diese Entzündungen auf den Körper haben können.

Wissenswertes zum Zahnfleisch

Als Teil der Mundschleimhaut übernimmt das Zahnfleisch (Gingiva) wichtige Aufgaben. Es umgibt die Zähne und ist durch unzählige Fasern mit den einzelnen Zähnen verbunden. Diese festen Verbindungen sorgen gemeinsam mit den Zahnwurzeln für die notwendige Stabilität. Das Zahnfleisch wirkt wie ein Siegel um die Zahnhälse und verhindert das Eindringen von Speisebrei, Plaque oder Bakterien in den Bereich der Zahnwurzel. Gesundes Zahnfleisch schützt vor Keimen und Infektionen.

Gesundes Zahnfleisch – wie soll es aussehen?

Gesundes Zahnfleisch weist eine zartrosa Färbung auf und blutet nicht beim Zähneputzen. An der Oberfläche sind leichte Erhebungen spürbar – auch in den Zahnzwischenräumen sitzt das Zahnfleisch stabil. Es schmerzt nicht und zeigt keinerlei Anzeichen einer Entzündung. Maßgeblich an gesundem Zahnfleisch beteiligt ist eine ausgeglichene Mundflora.

Die Mundflora, eine nützliche Mikroorganismengemeinschaft

Der Begriff Mundflora bezeichnet den gesamten Bereich der Mikroorganismen im Mund. Man spricht auch von einer sogenannten Mikroorganismengemeinschaft. Einige Milliarden Bakterien und verschiedenste Hefen (einzellige Pilze) leben im feuchten und wohltemperierten Milieu der Mundhöhle. Etwa zwei Drittel der oralen Mikroben befinden sich auf der Zungenoberfläche. In der menschlichen Mundflora steckt viel Keimpotential: Etwa die Hälfte aller Menschenbisse führen zu einer Infektion!

Aufgaben der Mundflora

Die Mundflora schützt in erster Linie vor Krankheitserregern, die sich in der Mundhöhle einnisten möchten. Eine ausbalancierte Mikroorganismengemeinschaft ist essentiell für eine gesunde und gut funktionierende Verdauung. Noch bevor die Nahrung in den Magen gelangt, finden bereits im Mund erste Verdauungsprozesse und biochemische Vorgänge statt. Deshalb ist es auch so wichtig, gut und ausgiebig zu kauen.

Zahnfleischentzündung, Kieferentzündung & Co – Symptome & Ursachen

Entzündungen im Mundraum können verschiedene Bereiche betreffen, am häufigsten sind:

  • Zahnfleischentzündung (Gingivitis)
  • Zahnmarkentzündung (Pulpitis)
  • Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis)
  • Entzündung um ein Zahnimplantat (Periimplantitis)
  • Kieferentzündung bzw. Entzündung des Knochengewebes im Kiefer

Eine Zahnfleischentzündung lässt sich im Anfangsstadium zumeist durch natürliche Mundspülungen mit entzündungshemmenden Heilpflanzenextrakten (Salbei, Kamille, Teebaumöl, Nelkenöl, Fenchelöl usw.) ausheilen, bei allen anderen Erkrankungen ist eine umgehende ärztliche Behandlung erforderlich. Verwenden Sie keine scharfen, synthetischen Mundwässer, da diese die empfindliche Mundflora negativ beeinflussen.

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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Woran erkennt man entzündliche Erkrankungen im Mundraum?

Klassische Entzündungssymptome bei derartigen Erkrankungen im Mundraum sind:

  • Rötung, Schwellung, ggf. Blutung des Zahnfleisches (Zahnfleischentzündung und Parodontitis)
  • Lockerung von Zähnen bzw. Implantaten (Parodontitis bzw. Periimplantitis)
  • Zahnschmerzen und Schwellung der Wange (Pulpitis, Kieferentzündung)
  • unangenehmer Mundgeruch (bei Eiterbildung)

Akute Entzündungen sind häufig schmerzhaft – ein klares Signal, baldmöglichst zum Arzt zu gehen. Doch auch wenn die Schmerzen wieder abklingen, bedeutet dies keine Entwarnung: Die Entzündung kann chronisch werden und sich im Verborgenen weiter ausbreiten.

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Warum entstehen Entzündungen im Mundraum?

Mangelhafte Mundhygiene ist der wichtigste Faktor für die Entstehung entzündlicher Erkrankungen im Mundraum. Zudem können Entzündungen auch durch Verletzungen ausgelöst werden, die das Eindringen von Krankheitserregern ins Gewebe ermöglichen, oder durch mechanische Reize wie bspw. den Stoß gegen einen Zahn oder anhaltendes Scheuern bei schlecht sitzendem Zahnersatz.

Begünstigt werden Entzündungsprozesse zudem durch Tabakkonsum, Stress, genetische Veranlagung sowie bestimmte chronische Erkrankungen, bspw. Diabetes mellitus.

Wenn die Entzündung vom Immunsystem nicht eingedämmt werden kann und auch nicht zahnärztlich behandelt wird, kommt es zur Ausweitung auf benachbarte Bereiche – bspw. von der Zahnfleischentzündung zur Entzündung am Implantat und schließlich zur Kieferentzündung.

Rückenschmerzen durch kranke Zähne?

Entzündungen im Mundraum können den gesamten Bewegungsapparat aus der Balance bringen. Häufige Symptome dabei sind:

  • Spannungskopfschmerz
  • muskulären Verspannungen in Hals und Nacken
  • Rückenschmerzen
  • Hüft- oder Kniebeschwerden

Auslöser ist häufig die Schonhaltung infolge einer schmerzhaften Pulpitis (Entzündung des Zahnmarks) oder Kieferentzündung, bei der man nur noch auf einer Seite kaut. Dadurch entstehen muskuläre Dysbalancen und minimale Fehlhaltungen, die sich auf die Wirbelsäule und das gesamte Skelett auswirken. Entzündungserreger aus dem Mundraum können auch die Entstehung rheumatischer Gelenkbeschwerden fördern.

Ein ähnlicher Effekt ergibt sich durch andere zahnmedizinische Probleme: sowohl durch eine Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer, die den normalen Bewegungsablauf beeinträchtigen, wie auch eine Dauerbelastung beim nächtlichen Zähneknirschen (Bruxismus).

Die Abklärung einer möglichen zahnmedizinischen Ursache lohnt insbesondere dann, wenn:

  • die obig genannten Symptome über einen längeren Zeitraum auftreten,
  • sich auch einige der obig genannten Entzündungssymptome im Mundraum zeigen,
  • bisherige Untersuchungen (Allgemeinmedizin, Orthopädie, Rheumatologie etc.) keine Hinweise auf mögliche Ursachen für die Muskel- bzw. Gelenkprobleme erbracht haben und
  • bisherige Therapieversuche, bspw. Krankengymnastik oder Massagen, höchstens kurzfristig Wirkung zeigten.
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Entzündungen im Mundraum erhöhen das Infarktrisiko

Bei länger andauernden Entzündungen im Mundraum können sich Krankheitserreger ungehemmt vermehren, zudem bildet das absterbende Gewebe zahlreiche Giftstoffe. Diese können über die Blutbahn in den gesamten Körper gelangen.

Dies führt unter anderem zur Beeinträchtigung des Herz-Kreislauf-Systems: Die Entzündungserreger verringern die Elastizität der Blutgefäße und steigern damit das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Problematisch ist dies vor allem deshalb, weil die Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems oft lange unentdeckt bleibt. Umso wichtiger sind die halbjährlichen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt, damit mögliche Entzündungen frühzeitig ausgeheilt werden können.

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Gefährliche Wechselwirkung zwischen Mundgesundheit & chronischen Erkrankungen

Zwischen entzündlichen Erkrankungen im Mundraum und Diabetes mellitus gibt es eine gefährliche Wechselwirkung: Zum einen erhöht Diabetes das Parodontitis-Risiko, zum anderen beeinflussen die Entzündungserreger den Blutzuckerspiegel und fördern die Insulinresistenz des Diabetes-Patienten.

Eine ähnliche Wechselwirkung lässt sich bei Rheuma und rheumatischer Arthritis beobachten: Entzündungserreger aus dem Mundraum können in die Gelenke gelangen – umgekehrt erschwert die eingeschränkte Mobilität von Kiefergelenk und Händen die Mundhygiene und vergrößert damit das Entzündungsrisiko.

Daher sollten Diabetes- und Rheuma-Patienten besonders auf die täglichen Mundhygiene achten und regelmäßig zum Zahnarzt gehen. Zusätzliche Prophylaxemaßnahmen, insbesondere die regelmäßige professionelle Zahnreinigung, sind hier besonders empfehlenswert.

Besonders häufig & gefährlich: Entzündungen im Mundraum während der Schwangerschaft

Die hormonellen Veränderungen infolge der Schwangerschaft machen das Zahnfleisch anfälliger für Entzündungen – daher spricht man auch von der Schwangerschaftsgingivitis, die sich schnell zu einer Parodontitis entwickeln kann.

Gefährlich ist dies insbesondere deshalb, weil bei Vorliegen einer Gingivitis oder Parodontitis Entzündungserreger aus dem Mundraum in die Blutbahn gelangen können. Eine solche erhöhte Erreger Konzentration im Blut der Mutter erhöht nachgewiesenermaßen das Risiko für eine Frühgeburt.

Daher empfehle ich allen werdenden Müttern, Zähne und Zahnfleisch besonders sorgfältig zu pflegen und bereits bei den ersten Anzeichen einer Entzündung im Mundraum Ihren Zahnarzt aufzusuchen.

Tipps für zu Hause - Entzündungen im Mund vorbeugen

Die meisten Entzündungen und Probleme im Mundraum kann man durch richtige Pflege der Zähne und des Zahnfleisches verhindern. Wir haben hier die wichtigsten Vorsorgemaßnahmen und Tipps für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch zusammengefasst:

  • Zähneputzen: Mindestens zwei Mal täglich unter Verwendung einer nicht zu harten Zahnbürste und der richtigen Zahnputztechnik. Bei der Wahl der Zahnpasta sollte auf natürliche Inhaltsstoffe geachtet werden (ohne Aluminium, Mikroplastik usw.). Diese schädlichen Stoffe können über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen und die Entgiftungsorgane belasten. Die Zahnzwischenräume sollten mit Zahnseide, Zwischenraumbürstchen oder, wer sehr empfindlich ist, mit Mundduschen gereinigt werden. Hier ein solides Gerät, das seinen Zweck sehr gut erfüllt:
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  • Zunge reinigen: Mit einem Zungenreiniger können schädliche Bakterien von der Zunge geschabt und entfernt werden.
  • Gesunde Mundspülungen: Herkömmliche Mundwässer strotzen oft nur so vor synthetischen Inhaltsstoffen und wirken negativ auf die natürliche Mundflora ein. Als weitaus gesundheitsfördernder haben sich natürliche Spülungen erwiesen, wie z. B. die oben angezeigten.
  • Ölziehen: Die aus dem Ayurveda stammende Praxis wirkt nachgewiesenermaßen sehr positiv auf den gesamten Körper. Dafür einen Esslöffel eines hochwertigen Öles pur einnehmen (Kokosöl, Sonnenblumenöl oder ein anderes kaltgepresstes Öl) und 20 Minuten im Mund „ziehen“! Danach ausspucken und entsorgen. Als morgendliches Ritual wirkt Ölziehen entgiftend, antibakteriell und gesundheitsfördernd für den gesamten Organismus. Im folgenden Video spricht Sandra über die Wirkung und ihre eigenen Erfahrungen zum Ölziehen:
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  • Zahnfreundliche Ernährung: Es darf ruhig ballaststoffreiche Nahrung auf dem Speiseplan stehen, die ordentlich gekaut werden muss. Das regt die Durchblutung und den Speichelfluss an. Ganz nebenbei wird das Zahnfleisch massiert und die Zähne auf natürliche Weise gereinigt. Zucker und Weißmehl fördern Zahnbelag, Karies und Zahnfleischentzündungen. Xylit bzw. Xylitol (Birkenzucker) hingegen kann sogar förderlich für die Zahngesundheit sein. Die Studienlage hierzu gestaltet sich zurzeit etwas widersprüchlich – zumindest konnte bei Kinderzähnen eindeutig eine Kariesreduzierung festgestellt werden. Xylit kann aber durchaus als gesunder Zuckerersatz in die Ernährung eingebaut werden.
  • Rauchen, Alkohol und Stress vermeiden: Zweifellos wirken sich alle für den gesamten Körper schädlichen Einflüsse auf das Immunsystem sowie auf Zahnfleisch und Mundflora negativ aus. Eine gesunde Lebensweise tut auch den Zähnen gut.

Gerne empfehlen wir auch das hollistische Zahngesundheit-Seminar von Dr. med. Karin Bender-Gonser und Irmgard Anna Bronder. Hier erfährst du, wie du deine Zähne auf alternative Weise gesund halten kannst. Du bekommst eine Vielzahl alternativer Möglichkeiten zur Eigenbehandlung.

Dr. Kálmán Gelencsér ist Facharzt für Zahnkonservierung und Zahnersatzspezialist. Seit 2004 leitet er die Gelencsér Dental Zahnklinik in Hévíz (Ungarn) einschließlich des hauseigenen zahntechnischen Labors. Neben seinen Veröffentlichungen in Fachpublikationen verfasst er regelmäßig Beiträge für überregionale Zeitschriften, um seine Leser über wichtige zahnmedizinische Themen zu informieren.

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Literaturhinweise & Quellenangaben

  1. Dominik Nischwitz und Jaroslava Kubsova: In aller Munde: Unsere Zähne und ihre Bedeutung für die Gesundheit des gesamten Körpers. Mosaik-Verlag 2019.*
  2. Hubertus von Treuenfels: Gesund beginnt im Mund: Warum Zähneknirschen zu Rückenschmerzen führt und Lachen den Blutdruck reguliert. Knaur-Verlag 2017.*

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Bildquellen

  • Entzündungen im Mundraum und die Auswirkung auf den Körper: michaeljung | Shutterstock.com