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Wundheilung – Den Heilungsprozess durch Ernährung beschleunigen

von Katharina Geller

Egal ob wir uns in den Finger schneiden, eine größere Verletzung zum Beispiel in Folge eines Unfalls haben oder uns einer Operation unterziehen müssen. Jegliche Art von Verletzung setzt eine Kaskade von Prozessen in unserem Körper in Gang, mit dem Ziel die Wunde zu verschließen und den Körper zu schützen. In diesem Artikel erfährst du, welche Nährstoffe für die Wundheilung von Bedeutung sind, welchen Einfluss sie auf den Heilungsverlauf haben und mit welchen Lebensmitteln du den jeweiligen Bedarf decken kannst.

Während der Wundheilung finden zahlreiche Ab-, Auf- und Umbauprozesse statt, deren Ablauf unter anderem auf spezifische Makro- und Mikronährstoffe angewiesen ist. Herrscht ein Mangel dieser Nährstoffe, kann es unter Umständen zu Wundheilungsstörungen kommen.

Wie funktioniert die Wundheilung

Eine Wunde, egal welchen Ausmaßes, geht immer mit einer Verletzung eines Gewebes einher. Dabei können je nach Tiefe der Wunde die äußere Haut, die Schleimhäute oder die darunter liegenden Strukturen betroffen sein.

Phasen der Wundheilung

Um die Wunde zu schließen und den Körper vor größeren Folgen zu schützen, laufen kurz nach einer Gewebeverletzung verschiedene aufeinanderfolgende Regenerationsprozesse ab, die als Wundheilung zusammengefasst werden. Unabhängig der Größe der Wunde wird die Wundheilung in vier Phasen unterteilt. Da die Phasen sich überlappen, können sie nur grob voneinander getrennt werden.

  1. Die erste Phase der Wundheilung beginnt mit dem Eintreten der Gewebeverletzung und dauert etwa 8 Stunden. Sie dient der Blutgerinnung und der Reinigung der Wunde. Durch die Entzündungsreaktion in der ersten Phase werden das Immunsystem und damit auch Antikörper aktiviert, die die Fremdkörper in der Wunde eliminieren. Gleichzeitig beginnt das Blut zu gerinnen, um den Blutverlust zu stoppen.
  2. In der zweiten Phase, die vom 1. bis zum 4.  Tag andauert, hält die Immunreaktion der ersten Stunden an. Gleichzeitig beginnen Enzyme bereits das abgestorbene Gewebe aufzulösen. Zu diesem Zeitpunkt wird ebenfalls schon die Produktion neuer Zellen angeregt, die die Wunde im späteren Verlauf verschließen.
  3. Die dritte Phase der Wundheilung beginnt mit dem 3. und endet am 10. Tag. In dieser Phase steht die Bildung von neuem Gewebe, dem sogenannten Granulationsgewebe im Vordergrund. Dafür werden Bindegewebszellen produziert, die die Wunde von den Wundrändern her verschließen. Kollagene Fasern lagern sich zu Faserbündeln zusammen und sorgen so für eine bessere Stabilität und Reißfestigkeit der Wunde.
  4. In der vierten Phase, die einige Monate andauern kann, ziehen sich die Wundränder weiter zusammen. Durch die fortschreitende Bildung von Bindegewebe und kollagenen Fasern wird die Wunde komplett verschlossen, sodass eine schmale Narbe entsteht.

Ursachen von Wundheilungsstörung

Wird der Ablauf dieser Phasen durch externe oder interne Faktoren behindert, spricht man von einer Wundheilungsstörung. Häufig auftretende Wundheilungsstörungen sind Wundinfektionen und die Entstehung von chronischen Wunden.

Wundinfektionen

Wundinfektionen entstehen durch Anlagerung und Vermehrung von Mikroorganismen im betroffenen Gewebe. Die Ursache für Infektionen können unter anderem ernährungsbedingte Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Mangelernährung oder unzureichende Hygiene sein. Durch die Infektion kommt es zu einer Entzündungsreaktion mit den klassischen Symptomen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigung.

Die Dauer der Infektion kann je nach Schwere variieren.

Chronische Wunden

Wenn die Wundheilung an einer oder mehren Stellen unterbrochen wird, spricht man von chronischen Wunden. Auch nicht heilende infizierte Wunden, können zu chronischen Wunden werden. Weitere Ursachen können metabolische, also Stoffwechsel bedingte Störungen oder ein schlechter Ernährungszustand sein.

Wie die Wundinfektionen, gehen auch chronische Wunden mit einer typischen Entzündungsreaktion einher.

Einfluss der Ernährung auf die Wundheilung

Wie schon erwähnt, können auch ernährungsbedingte Faktoren einen negativen Einfluss auf die jeweiligen Phasen und somit auf die gesamte Wundheilung haben. Zu den ernährungsbedingten Faktoren, die eine Wundheilungsstörung hervorrufen können, gehören unter anderem eine quantitative Mangelernährung ( Untergewicht) oder eine qualitative Mangelernährung also ein Mangel an Nährstoffen.

Im Folgenden erfährst du, wie sich ein Mangel an spezifischen Nährstoffen negativ auf die Wundheilung auswirkt. Der Prozess der Wundheilung und der damit einhergehende gesteigerte Stoffwechsel und die Regenerationsabläufe der Zellen erfordern eine ausreichende Zufuhr von Makro-und Mikronährstoffen, die an der Wundheilung beteiligt sind.

Von besonderer Bedeutung ist die ausreichende Aufnahme von essentiellen Nährstoffen, also jene, die der Körper nicht selber herstellen kann. Er ist also darauf angewiesen diese Stoffe über die Nahrung zu erhalten.

Die Bedeutung der Makronährstoffe Fett und Protein

Proteine und Fette zählen neben den Kohlenhydraten zu den Makronährstoffen. In Bezug auf die Wundheilung spielen sowohl Proteine als auch Fette eine besondere Rolle.

Aufgabe der Proteine

Proteine und dessen Bausteine, die Aminosäuren sind nicht nur an der Funktion des Immunsystems, sondern auch am Zellwachstum, der Neubildung von Blutgefäßen und der Herstellung von kollagenen Fasern beteiligt. Damit ist die ausreichende Versorgung mit qualitativ hochwertigem Protein während der Wundheilung besonders wichtig.

Neun der insgesamt zwanzig Aminosäuren sind für unseren Körper essentiell, weshalb beim Verzehr auf hochwertige Proteinquellen zu achten ist. Hochwertige Proteine enthalten alle 20 Aminosäuren und liefern dem Köper damit alle Bausteine, die er braucht. Ein Qualitätsmerkmal von Proteinen ist die biologische Wertigkeit.

Um den Proteinbedarf zu decken empfehlen sich folgende Lebensmittel und Lebensmittelkombinationen mit einer hohen biologischen Wertigkeit:

  • Vollei = 100
  • Thunfisch = 92
  • Eiklar = 88
  • Rindfleisch = 84
  • Quinoa = 82
  • Magerquark = 81
  • Soja = 84
  • 34% Vollei + 66% Kartoffeln = 136
  • 55% Soja + 45% Reis = 111
  • 45% Soja + 55% Kartoffeln = 103

Der Proteinbedarf kann während der Wundheilung von 1g pro kg Körpergewicht pro Tag auf 2g pro kg Körpergewicht pro Tag ansteigen. Besonders ist auf die Aufnahme der Aminosäuren Arginin und Glutamin zu achten, da diese eine Schlüsselrolle in der Wundheilung übernehmen.

  • Lebensmittel, die Arginin enthalten sind: Nüsse, Weizenkeime, Sojabohnen, Fisch und Fleisch.
  • Lebensmittel, die Glutamin enthalten sind: Hülsenfrüchte, Erdnüsse, Getreide, Käse und Fleisch.

Bei einem Proteinmangel leidet nicht nur die Funktion des Immunsystems, sondern auch die Qualität des neugebildeten Gewebes. Dadurch ist es instabiler und neigt leichter zu neuen Verletzungen.

Aufgabe der Fette

Fette sind nicht nur gute Energielieferanten, sondern liefern auch wertvolle Bausteine für die Zellmembran und sorgen für eine uneingeschränkte Aufnahme der fettlöslichen Vitamine E, D, K und A.

Die Bestandteile der Fette, die Fettsäuren werden in gesättigte oder einfach- bzw. mehrfach ungesättigte Fettsäuren eingeteilt. Bei den mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterscheidet man nochmal zwischen den Omega-6 und den Omega-3-Fettsäuren. Manche der Omega-6 als auch der Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für den Körper und müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Auch wenn sie unter dem Makronähstoff Fett zusammengefasst werden, haben sie unterschiedliche Wirkungen auf den Körper.

Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren

Bei jeder Entzündungsreaktionen, so also auch bei der Wundheilung und bei Wundheilungsstörungen, spielen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-6 und Omega-3 eine tragende Rolle, da sie die Entzündungsprozesse im Körper regulieren. Während Omega-6-Fettsäuren Entzündungen fördern, hemmen Omega-3-Fettsäuren entzündliche Prozesse. Durch ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3 von 1:4 kann eine uneingeschränkte Wundheilung unterstützt werden.

  • Gute Omega-3-Lieferanten sind Leinsamen, Walnüsse, Chia-Samen, Hanfsamen und deren Öle. Außerdem fette Seefische wie Lachs, wobei hier Bio-Lachs aus Aquakultur zu bevorzugen ist, da die Schadstoffbelastung und Überfischung der Meere gesundheitlich und ökologisch problematisch ist.
  • Omega-6-Fette, wie beispielsweise in Sonnenblumenöl, Margarine, Fast Food oder fertigem Kuchen und Gebäck sollten nur gelegentlich verzehrt werden.

Die Bedeutung von Mikronährstoffen

Bei der Wundheilung besteht neben den Makronähstoffen auch ein höherer Bedarf an Mikronährstoffen, also Vitaminen und Mineralien. Von besonderer Bedeutung sind die Vitamine A, C, E als auch die Spurenelemente Zink, Kupfer, Eisen und Mangan.

Vitamin A

Vitamin A ist besonders am Wachstum der neuen Zellen als auch an der Spezialisierung der zukünftigen Aufgaben beteiligt. Außerdem stimuliert Vitamin A das Immunsystem und steigert so den Schutz vor Infektionen.

Vitamin A ist in tierischen Produkten wie Milch, Eigelb, Butter und Fisch zu finden. Die Vorstufe des Vitamin A, das Beta-Carotin, ist auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie Karotten, Spinat, Grünkohl oder Aprikosen zu finden. Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt.

Vitamin C

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin und ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Außerdem ist Vitamin C ein Antioxidant und schützt die Zelle, indem es freie Radikale unschädlich macht. Des Weiteren ist es an der Bildung von kollagenen Fasern und neuen Blutgefäßen beteiligt und somit für die Wundheilung unverzichtbar.

Zu den Lebensmitteln, die Vitamin C enthalten gehören unter anderem Sanddorn, Paprika, schwarze Johannisbeere, Citrusfrüchte, Spinat und Kohl.

Vitamin E

Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin mit einer antioxidativen Wirkung. Es wirkt also ebenso wie das Vitamin C gegen freie Radikale und ist damit verantwortlich für den Schutz der Zellen. Vitamin E ist neben der Wundheilung auch an der Zellteilung beteiligt.

Lebensmittel, die Vitamin E enthalten sind unter anderem: Walnüsse, Mandeln, Olivenöl, Sojaprodukte und Sonnenblumenkerne.

Spurenelemente

Untersuchungen haben ergeben, dass auch die essentiellen Spurenelemente Zink, Kupfer, Eisen und Mangan bei der Heilung von länger bestehenden Wunden von Bedeutung sind. Ohne eine ausreichende Versorgung, kann es zu Komplikationen oder Wundheilungsstörungen kommen.

Zink

Zink ist ein wesentlicher Bestandteil wichtiger Enzyme und bei der Bildung neuer Proteine und kollagener Fasern nicht wegzudenken. Er ist ein essentielles Spurenelement und kann nur für kurze Zeit vom Körper gespeichert werden. Daher ist es besonders wichtig täglich zinkhaltige Lebensmittel zu konsumieren. Der empfohlene Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt laut DGE bei 14 mg pro Tag.

Zu den Lebensmitteln, die viel Zink enthalten gehören Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Haferflocken, Rindfleisch und Leber (Schwein, Rind, Kalb).

Kupfer

Kupfer ist ein weiteres Spurenelement mit wichtigen Wirkungen für die Wundheilung. Es ist nicht nur am Zellwachstum und der Bildung von neuen roten Blutkörperchen beteiligt, sondern sorgt ebenfalls dafür, dass Eisen besser vom Körper aufgenommen werden kann.

Die empfohlene Tagesmenge für Erwachsene liegt laut DGE bei 1,0-1,5 mg pro Tag.

Lebensmittel die viel Kupfer enthalten sind Nüsse, Linsen, Krusten- und Schalentiere, Sesam und Innereien wie zum Beispiel Leber.

Eisen

Der Körper benötigt Eisen als Bestandteil des Blutes, um Sauerstoff aufzunehmen, zu transportieren und in der Muskulatur zu speichern. Weiterhin ist Eisen an wichtigen Stoffwechselprozessen und der Funktionsfähigkeit verschiedener Enzyme beteiligt. Besonders bei großem Blutverlust, wie es manchmal bei schweren Verletzungen der Fall ist, sollte auf eine ausreichende Aufnahme von Eisen geachtet werden.

Die empfohlene Tagesmenge für Erwachsene Frauen liegt laut DGE bei 15 mg pro Tag und bei Männern bei 10 mg pro Tag.

Blutwurst, Leber, Rinderschinken, Weizenkleie, Hirseflocken und Kürbiskerne enthalten vergleichsweise viel Eisen. Kaffee, schwarzer Tee und Milchprodukte hemmen die Aufnahme von Eisen während Vitamin C die Aufnahme verbessert.

Mangan

Auch das Spurenelement Mangan unterstützt die Wundheilung mit seinen Funktionen. Es steuert die Mitochondrien, die sogenannten „Kraftwerke“ der Zelle, ohne die die Zelle keine Energie erzeugen könnte. Des Weiteren ist Mangan an der Aktivierung von Enzymen und dem Aufbau von Knochen beteiligt.

Die empfohlene Tagesmenge für Erwachsene liegt laut DGE bei 2-5 mg pro Tag.

Weizenvollkornmehl, Weizenkleie, Haferflocken und Haselnüsse enthalten besonders viel Mangan.

Hausmittel, die die Wundheilung unterstützen

Chili

Chili regt den Stoffwechsel an und wirkt sowohl antibakteriell als auch schmerzlindert. Diese besondere Kombination macht Chili zu einem wertvollen Hausmittel bei entzündungsbedingten Prozessen.

Ingwer

Ingwer hat eine antibakterielle als auch antivirale Wirkung. Außerdem stärkt Ingwer das Immunsystem und gilt als Antioxidant. Neben der unterstützenden Wirkung auf das Immunsystem, wirkt Ingwer durchblutungsfördernd und schmerzlindernd und kann somit präventiv für eine komplikationslos ablaufende Wundheilung eingesetzt werden.

Kurkuma

Auch Kurkuma werden viele positive Effekte zugesprochen. Unter anderem wirkt Kurkuma entzündungshemmend und antioxidativ. Somit unterstützt es das Immunsystem, das bei der Wundheilung auf Hochtouren läuft.

Zimt

Zimt verhindert nicht nur die Vermehrung von Pilzen, Viren und Bakterien, sondern wirkt ebenfalls durchblutungsfördernd und entzündungshemmend. Dadurch eignet sich auch Zimt zur Unterstützung des Immunsystems und der Heilung von Wunden.

Fazit zum Thema Wundheilung

  • Gerade größere Verletzungen und Operationen stellen eine enorme Stresssituation für den Körper dar und gehen mit einem deutlich gesteigerten Stoffwechsel und einer starken Immunreaktion einher. Für eine komplikationslose Wundheilung benötigt der Organismus zum Einem eine erhöhte Zufuhr von Protein und Fett (v.a. Omega-3) und zum Anderen der Vitamine A, C und E und der Spurenelemente Zink, Kupfer, Eisen und Mangan.
  • Ein Kalorien- oder Nähstoffmangel stellt einen Risikofaktor für Wundheilungsstörungen dar. Durch eine ausreichende Versorgung mit hochwertigen Proteinen, einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren und der Deckung genannter Vitamine und Spurenelemente kann die Wundheilung unterstützt werden.

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Über die Gastautorin

Katharina Geller ist Physiotherapeutin, Ernährungsberaterin und Trainerin. Nicht nur beruflich, sondern auch privat sind die Themen Gesundheit und Fitness eine ihrer absoluten Leidenschaften. Neben ihrer Arbeit in einer Physiotherapiepraxis, unterstützt sie als Präventions-und Gesundheitscoach Menschen dabei ihren individuellen Weg zu einem gesunden Leben zu finden.

Da sie der Überzeugung ist, das Wissen alleine nicht zu einem gesundheitlichen Erfolg führt, setzt sie auf unkomplizierte und alltagstaugliche Methoden. So macht sie es ihren Kunden/innen einfach gesunde Ernährung und regelmäßiges Training in ihren Alltag zu integrieren.

Quellenangaben 

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Bildquellen

  • Arztbehandlung einer Wunde: VGstockstudio | Shutterstock.com