Zahnersatz: Das solltest du über Zahnkrone und Zahnbrücke wissen

Fehlen ein oder mehrere Zähne, ist ein Zahnersatz nötig. Hier erfährst du, wann Zahnbrücke und Zahnkrone zum Einsatz kommen, und welche Arten von Zahnersatz es sonst noch gibt.

Fragen und Antworten zum Thema Zahnersatz

Früher kam es relativ häufig vor, dass Menschen im Alter völlig zahnlos waren und „dritte Zähne“ benötigten. Durch die immer besser werdende Zahnhygiene und moderne Methoden zur Vorsorge und Behandlung lassen sich die eigenen Zähne heute oft bis ins sehr hohe Alter erhalten (1). Vor allem bei jungen Menschen ist deshalb immer seltener ein Zahnersatz nötig (2). Es kann jedoch trotzdem immer wieder vorkommen, dass Zähne verloren gehen oder gezogen werden müssen. Das ist nicht nur ein optisches Problem. Oft fällt auch das Kauen, Sprechen und Lachen schwerer. Zudem kann es durch fehlende Zähne zu Veränderungen im Kiefer und bei den Nachbarzähnen kommen.

Im folgenden Video-Interview klärt der Zahnarzt Dr. Jörg Hannesschläger über die verschiedenen Zahnersatzmöglichkeiten auf:

Welche Zahnersatz-Arten gibt es und was kostet ein Zahnersatz? Interview mit Dr. Jörg Hannesschläger

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Welchen Zahnersatz du mit deinem Zahnarzt auswählst, hängt von vielen Faktoren ab. Wir erklären dir hier, welche Arten von Zahnersatz es gibt und stellen dir die Zahnbrücken und Zahnkronen genauer vor.

Wie kommt es zum Verlust von Zähnen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen Zähne verlieren. Zum Teil fehlt nur ein einzelner Zahn. Manchmal kommt es zum Verlust von mehreren einzelnen Zähnen an unterschiedlichen Stellen im Mund. Unter Umständen fehlen mehrere Zähne nebeneinander oder der Kiefer ist völlig zahnlos. Davon ausgehend kommen verschiedene Möglichkeiten für einen Zahnersatz in Frage.

Doch was sind die häufigsten Ursachen für den Verlust von Zähnen? Zum einen können Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparats der Grund für einen Zahnverlust sein. Wird Karies über längere Zeit nicht behandelt, kann es vorkommen, dass Zähne nicht mehr zu retten sind. Bei Menschen über 40 ist die Parodontitis ( Parodontose) der häufigste Grund für den Verlust von Zähnen. Dabei kommt es zu einer Entzündung des Zahnhalteapparates. Wird diese nicht rechtzeitig behandelt, lockern sich die Zähne und können letztendlich ausfallen. Wir haben in einem Artikel unserer Zahnmedizin-Reihe separat zusammengefasst, wie du Zahnfleischschwund und Parodontitis vorbeugen kannst.

Weitere mögliche Ursachen, warum Zähne ausfallen oder gezogen werden müssen

  • Zahnverlust ist durch Unfälle, Stürze und Gewalteinwirkung möglich.
  • Mangelernährung ist heute nur noch selten die Ursache. Zum Beispiel kann ein schwerer und lang andauernder Vitamin-C-Mangel (Skorbut) zu Zahnausfall führen.
  • Essstörungen können schlimmstenfalls einen Zahnverlust zur Folge haben. Bei Magersucht können Mangelerscheinungen und eine Osteoporose des Kieferknochens auftreten. Bei Bulimie kommt die Belastung der Zähne durch die Magensäure beim Erbrechen hinzu.
  • Tumore im Mundraum können zu Zahnausfall führen.
  • In manchen Fällen sind genetische Ursachen dafür verantwortlich, dass Zähne von Geburt an fehlen oder so schief wachsen, dass sie entfernt werden müssen.

Warum man fehlende Zähne mit Zahnersatz ersetzen sollte

Fehlen Zähne, sieht das je nach Lage der Zahnlücke unschön aus. Doch ein Zahnverlust ist kein rein optisches Problem. Die Zähne spielen auch beim Kauen und bei der Aussprache eine wichtige Rolle. Aber selbst wenn diese Funktionen kaum beeinträchtigt scheinen, hat das Fehlen von Zähnen immer Auswirkungen auf das gesamte Zusammenspiel zwischen den beiden Kiefern.

Mögliche Folgen einer Zahnlücke können sein, dass sich Nachbarzähne verschieben und in die Lücke wandern. Zudem fehlt der Druck, den der Zahn normalerweise auf den Kieferknochen ausübt. Diese regelmäßige Belastung des Kieferknochens beim Kauen der Nahrung regt den Knochen zur stetigen Regeneration und Neubildung von Knochenmaterial an. Fehlt dieser Impuls, kann es im Laufe der Zeit zu einem Abbau des Kieferknochens kommen. Auch der Gegenzahn im anderen Kiefer kann beeinträchtigt sein, weil diesem sein natürlicher „Gegenspieler“ fehlt.

Alle die genannten Veränderungen können dazu führen, dass die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur falsch belastet werden. Die Folge sind unter Umständen schmerzhafte Verspannungen im Bereich von Kaumuskulatur, Kopf, Rücken und Nacken (craniomandibulären Dysfunktion, CMD).

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Welche Möglichkeiten des Zahnersatzes gibt es?

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten, fehlende Zähne zu ersetzen. Das ist zum einen immer eine Frage der Kosten, da für hochwertigen Zahnersatz eine zum Teil recht hohe Selbstbeteiligung anfällt. Zudem berücksichtigt der Zahnarzt dein Alter, die Lage und Anzahl der fehlenden Zähne, den Zustand des Kieferknochens und viele weitere Punkte. Du solltest dich deshalb immer ausführlich beraten lassen, welche Möglichkeiten in Frage kommen und welche Vor- und Nachteile sie haben. Hier findest du eine kurze Übersicht über die verschiedenen Arten von Zahnersatz.

Herausnehmbarer Zahnersatz (Prothesen)

Eine Teilprothese ersetzt mehrere fehlende Zähne und wird mit Metallklammern oder unsichtbaren Halteelementen an den gesunden Zähnen befestigt. Eine Vollprothese oder Totalprothese entspricht einem künstlichen Gebiss („dritte Zähne“) und ersetzt die Zähne im zahnlosen Ober- oder Unterkiefer. Herausnehmbarer Zahnersatz hat den Nachteil, dass er manchmal die Kaufunktion nicht optimal ersetzen kann oder zu Druckstellen führt. Dafür ist er vergleichsweise kostengünstig und kann bei Veränderungen leicht umgearbeitet werden. Zudem ist die Reinigung unkompliziert.

Festsitzender Zahnersatz

Wie der Name schon sagt, lässt sich festsitzender Zahnersatz nicht herausnehmen. Er bleibt im Mund. Deshalb ist eine besonders sorgfältige Mundhygiene sehr wichtig. Beim festsitzenden Zahnersatz kommen vor allem Kronen, Brücken und Implantate zum Einsatz. Über Implantate, ihren Einsatz und ihre Fertigung haben wir in einem gesonderten Artikel alles Wichtige zusammengefasst. Festsitzender Zahnersatz kann auch auf Implantaten befestigt werden. Zum Teil kommen auch spezielle Lösungen wie Teleskopprothesen zum Einsatz, die zwar herausnehmbar sind, aber an festsitzendem Zahnersatz verankert werden.

Im Folgenden erfährst du mehr über zwei der häufigsten Arten von festsitzendem Zahnersatz: Die Zahnkrone und die Zahnbrücke.

Die Krone: Was ist eine Zahnkrone?

Sind größere Teiles eines Zahnes zum Beispiel durch Karies zerstört, aber die Zahnwurzel noch intakt, kann eine Zahnkrone als Zahnersatz dienen. Auch stark verfärbte Zähne, Zähne mit zahlreichen Füllungen oder abgebrochene Zähne können überkront werden. Manchmal werden Kronen auch eingesetzt, um auf ihnen andere Arten des Zahnersatzes verankern zu können.

Dr. Hanneschläger spricht hier über die Zahnkrone:

Zahnkrone – Voraussetzungen, Behandlungsablauf, Vor- und Nachteile

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Arten von Zahnkronen

Zahnkronen lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterteilen. Welche Krone für dich in Frage kommt, solltest du mit deinem Zahnarzt besprechen, da die Auswahl sehr individuell getroffen werden muss.

  • Einteilung nach Größe der Krone: Eine Vollkrone ersetzt einen kompletten Zahn. Es wird also der gesamte sichtbare Teil des Zahnes ersetzt. Eine Teilkrone hingegen kommt zum Einsatz, wenn Teile des Zahnes noch erhalten werden können. Sie ersetzt also nur die fehlenden Bereiche des Zahnes.
  • Einteilung nach dem Material: Kronen können aus Metall, Keramik oder Kunststoff bestehen. Voll-Metall-Kronen werden wegen des Aussehens meist nur an den hintersten Zähnen verwendet. Keramik und Kunststoff können an die Zahnfarbe angepasst werden. Vollkeramikkronen sind jedoch härter, spröder und dadurch weniger bruchstabil als Metall. Kunststoff wird meist nur als vorübergehende Lösung (Provisorium) verwendet. Häufig werden als Dauerlösung sogenannte Verblendkronen eingesetzt. Die Zahnkrone besteht aus Metall und wird ganz oder teilweise mit einer zahnfarbenen Keramik- oder Kunststoffschicht überzogen.
  • Einteilung nach der Verankerung am Zahn: Zementierte Kronen werden mit speziellem Zement auf einem präparierten Zahnstumpf befestigt. Für die Stiftkrone (Stiftzahn) wird ein Stift in den Zahnstumpf eingesetzt, auf dem dann die Zahnkrone befestigt wird. Diese Lösung wird oft gewählt, wenn der übrige Zahnstumpf so zerstört ist, dass er einer Krone keinen Halt mehr bieten kann. Zudem können Kronen mit Hilfe von Zahnimplantaten befestigt werden. Über Implantate erfährst du in einem separaten Artikel mehr.

Ablauf beim Einsetzen einer Krone

Hast du dich gemeinsam mit deinem Zahnarzt für das Einsetzen einer Krone entschieden, wird bei einem ersten Termin der Zahn vorbereitet. Der Zahnstumpf wird unter örtlicher Betäubung abgeschliffen, bei einem Stiftzahn wird der Stift eingesetzt. Dann wird ein präziser Abdruck gemacht. Nach diesem Abdruck und anhand der ermittelten Zahnfarbe wird dann die Krone im Labor gefertigt. Bei einem zweiten Termin wird die Krone auf dem Zahnstumpf befestigt. Für die Übergangszeit kann ein Provisorium (meist eine Kunststoffkrone) eingesetzt werden, um den Zahnstumpf zu schützen und die Zahnlücke optisch zu verbergen.

Vor- und Nachteile einer Krone

Durch eine Krone kann ein Zahn auch dann noch gerettet werden, wenn der sichtbare Teil ganz oder teilweise zerstört ist. Allerdings ist das Abschleifen des restlichen Zahnes nötig. Sitzt die Krone nicht exakt passgenau, kann sich unter dem Kronenrand Karies oder ein Entzündungsherd bilden. Außerdem solltest du bedenken, dass eine Krone nicht unbegrenzt lange hält.

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Die Brücke: Was ist eine Zahnbrücke?

Eine Brücke oder Zahnbrücke kann einen oder mehrere fehlende Zähne ersetzen. Im Gegensatz zur Krone, die direkt auf dem Zahnstumpf oder einem Stift verankert wird, wird die Brücke an Nachbarzähnen befestigt. Das heißt, dass für den Einsatz einer Brücke gesunde Zähne vorhanden sein müssen, die als sogenannte Pfeilerzähne dienen.

Auch zur Zahnbrücke haben wir Dr. Hannesschläger befragt:

Die Zahnbrücke - Kosten, Behandlung, Pflege, Befestigung: Interview Dr. Jörg Hannesschläger

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Arten von Zahnbrücken

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Zahnbrücken. Dein Zahnarzt wird dich im individuellen Fall beraten und kann dir oft auch am Modell zeigen, wie die Brücke nachher aussieht und wie sie verankert wird. Zur Übersicht findest du hier einige der häufigeren Brückenarten:

Einteilung nach der Befestigung im Mund:

  • Bei einer Vollkronenbrücke werden die Pfeilerzähne komplett überkront.
  • Bei der Teilkronenbrücke findet die Brücke über Teilkronen (siehe oben) Halt an den Pfeilerzähnen.
  • Die Klebebrücke (Marylandbrücke) kommt ganz ohne Kronen aus. Die Brücke wird mit einer speziellen Technik an der Rückseite der Pfeilerzähne verklebt.
  • Eine Teleskopbrücke kann herausgenommen werden. Sie hält im Mund, indem eine Außenkrone sich wie ein Teleskop in eine speziell gefertigte und fest im Mund verankerte Innenkrone schiebt.
  • Die Freiendbrücke kommt zum Einsatz, wenn der hinterste Backenzahn fehlt. Weil dahinter kein Pfeilerzahn vorhanden ist, schwebt ein Ende der Brücke frei. Auch eine Befestigung mit Implantaten ist möglich. Mehr dazu kannst du in unserem Artikel über Zahnimplantate nachlesen.

Einteilung nach dem Material:

Ähnlich wie einer Zahnkrone kommt auch bei einer Brücke vor allem Metall oder Keramik zum Einsatz. Je nach Brückenart und Lage der Brücke kann dein Zahnarzt dir die verschiedenen in Frage kommenden Materialien mit den jeweiligen Kosten mitteilen.

Ablauf beim Einsetzen einer Brücke

Zunächst müssen die Pfeilerzähne, an denen die Brücke Halt finden soll, vorbereitet werden. Dazu müssen die Zähne entweder wie beim Einsetzen einer Krone beschliffen werden (siehe oben). Oder: Sind die Pfeilerzähne noch völlig gesund und sollen vollständig erhalten werden, ist auch eine Klebebrücke möglich. Abdrücke und die Feststellung der Zahnfarbe geben dem Zahntechniker alle Informationen, die zur Fertigung der Brücke nötig sind.

Damit die Brücke ganz exakt passt und nicht spannt, wackelt oder drückt, gibt es meist eine Zwischenprobe. Die Passgenauigkeit wird dabei noch einmal überprüft. Erst dann stellt das Labor die Zahnbrücke endgültig fertig. Bei einem dritten Termin wird die Brücke final eingesetzt. Der Zahnarzt spricht dann auch von der Eingliederung der Zahnbrücke.

Vor- und Nachteile einer Brücke

Brücken haben den Vorteil, dass sie oft sehr lange halten. Möglich ist je nach Pflege und Brückenart eine Haltbarkeit bis zu 20 Jahren. Die Fertigung geht schnell. Meist sitzen Brücken sehr gut und fest im Gebiss. Zudem sind sie deutlich kostengünstiger als Implantate. Allerdings müssen für das Verankern der Brücke oft gesunde Zähne abgeschliffen werden. Dadurch geht Zahnsubstanz verloren.

Zudem belastet eine Brücke die Pfeilerzähne stärker, und im Bereich der überbrückten Zähne besteht kein Druck auf den Kieferknochen, was zu einer Rückbildung von Knochensubstanz führen kann. Wer das vermeiden möchte, kann in unserem Artikel über Zahnimplantate nachlesen, welche Vor- und Nachteile diese im Vergleich zu einer Zahnbrücke haben.

Wichtige Tipps für deinen Zahnersatz

Egal ob Zahnkrone oder Zahnbrücke, mit oder ohne Implantat: Du solltest in jedem Fall einige Dinge beachten, damit du langfristig glücklich mit deinem Zahnersatz wirst.

  • Ausführliche Beratung: Entscheide dich nicht zu schnell für einen Zahnersatz. Vergleiche alle Alternativen, die Kosten und lasse dich ausführlich beraten. Hast du Zweifel, dann ist es auch völlig legitim, sich eine Zweitmeinung einzuholen.
  • Vorbereitung: Steht in Kürze eine Versorgung mit Zahnersatz an, solltest du bereits jetzt vorsorgen. Dazu gehören eine optimale Zahnhygiene und das Einhalten aller zahnärztlichen Ratschläge. Außerdem solltest du nach Möglichkeit nicht rauchen, da das Rauchen die Wundheilung verschlechtert und das Risiko für Entzündungen des Zahnfleisches erhöht.
  • Empfehlungen zur Nachsorge beachten: Kronen oder Brücken fühlen sich im ersten Moment oft noch fremd an. Manchmal ist das Bissgefühl etwas anders. Das sollte sich aber innerhalb kurzer Zeit legen. Nimm auf jeden Fall alle Termine für die Nachkontrolle wahr und halte dich an die Tipps des Zahnarztes.
  • Regelmäßige und gründliche Mundhygiene: Mit einer Zahnkrone, Zahnbrücke oder anderem Zahnersatz wird eine penible Zahn- und Mundhygiene noch wichtiger als vorher. Lass dir bei Bedarf in der Zahnarztpraxis zeigen, welche Reinigungsmethode ideal ist und welche Zwischenraumbürsten und Zahnseide sich am besten für den Bereich rund um die neue Krone oder Brücke eignet.

Unsere Literaturempfehlung zum Thema Mundgesundheit

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Über den Autor Dr. med. Jörg Hannesschläger

Portrait von Zahnarzt Dr. Jörg Hannesschläger aus Klagenfurt

Dr. Jörg Hannesschläger ist ein außergewöhnlicher Zahnarzt aus Klagenfurt am Wörthersee in Österreich. Neben der chirurgischen und wiederherstellenden Zahnmedizin ist er Spezialist für hochwertige Implantate sowie der Korrektur von Zahnfehlstellungen durch die „unsichtbare“ Zahnspange. Für Dr. Hannesschläger stehen ganzheitliche persönliche Beratung und die Arbeit mit neuesten medizinischen Techniken an oberster Stelle. Sehr viel Wert legen er und sein Team auch auf die schonende und nachhaltige Zahnprophylaxe sowie die Behandlung von Parodontitis. Seine zahnmedizinischen Leistungen und die Wohlfühlatmosphäre machen ihn weit über die Grenzen Kärntens hinaus bekannt. Hier findest du seine besten Tipps zum Thema Zahnmedizin.

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Quellenangaben

  1. Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) – Kurzfassung. Institut der Deutschen Zahnärzte im Auftrag von Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung. 2016.
  2. Rädel M, et al. BARMER Zahnreport 2019. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 15, 2019 BARMER Berlin (Hrsg.)
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Bildquellen

  • Portrait von Dr. Jörg Hannesschläger: Dr. Jörg Hannesschläger
  • Ein Zahnersatz und ein Zahntechniker: FS Stock | Shutterstock.com
Dr. med. Jörg Hannesschläger

Dr. med. Jörg Hannesschläger ist Zahnarzt in Klagenfurt am Wörthersee. Neben der chirurgischen und wiederherstellenden Zahnmedizin ist er Spezialist für hochwertige Implantate sowie der Korrektur von Zahnfehlstellungen. Dr. Hannesschläger schreibt für Lanaprinzip Publishing e.U. über Themen der Zahnmedizin, Mundhygiene und Kieferorthopädie.