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Zahnfleischschwund und Parodontitis vorbeugen, erkennen und behandeln

von Dr. Jörg Hannesschläger

Blutet das Zahnfleisch, ist das oft ein erstes Warnzeichen für Zahnfleischerkrankungen, die zum Zahnfleischschwund führen können. Hier erfährst du, wie man Zahnfleischentzündungen (Parodontitis) und Zahnfleischschwund (Parodontose) verhindern kann bzw. behandelt. 

Zahnfleischbluten (zum Beispiel beim Zähneputzen) deutet darauf hin, dass mit deinem Zahnfleisch etwas nicht stimmt. Dahinter kann sich eine beginnende Zahnfleischentzündung (Gingivitis) verbergen. Unter Umständen sind aber auch schon tiefere Strukturen betroffen und es kommt zur Parodontitis und zu Zahnfleischschwund. In diesem Artikel erfährst du mehr über die möglichen Ursachen und wie du vorbeugen kannst. Denn neben der Zahnhygiene spielen auch Veranlagung, Stress, Rauchen und die Hormone eine Rolle bei der Entstehung von Zahnfleischerkrankungen.

Aufbau und Funktion des Zahnfleisches

Die Zähne haben vielfältige Aufgaben. Sie sorgen nicht nur dafür, dass wir unsere Nahrung optimal zerkleinern können, sondern sind auch wichtig für die Aussprache und natürlich auch für ein ästhetisches Aussehen. Die Strukturen, die unsere Zähne im Kiefer befestigen, nennt man den Zahnhalteapparat (Parodontium). Dazu gehören vier Komponenten:

  • Das Zahnfach ist ein Hohlraum im Kieferknochen, in dem die Zahnwurzel eingebettet ist.
  • Die Wurzelhaut füllt das Zahnfach um die Zahnwurzel herum auf. Ihr Bindegewebe und ihre Fasern befestigen den Zahn fest und gleichzeitig elastisch im Zahnfach. Diese Elastizität ist wichtig, damit der große Druck beim Kauen ausgeglichen werden kann.
  • Der Zahnzement liegt der Wurzeloberfläche direkt auf. Im Zement sind unter anderem die Fasern der Wurzelhaut fest verankert, sodass Zahnwurzel und Kiefer eine stabile Einheit bilden. Über dem Zahnfleischrand geht der Zahnzement in den Zahnschmelz über, der die Oberfläche der sichtbaren Zahnkrone schützt.
  • Das Zahnfleisch (Gingiva) bedeckt den Kiefer und umgibt die Zahnhälse wie ein Saum. Im gesunden Mund ist das Zahnfleisch der einzige Teil des Zahnhalteapparates, der sichtbar ist.

Das Zahnfleisch dient als Schutz für den Kiefer und die Zahnhälse. Es umschließt die Zahnhälse und sorgt auf diese Weise dafür, dass Schadstoffe, die zerkleinerte Nahrung und Bakterien nicht zum Zahnhalteapparat vordringen können. Problematisch wird es immer dann, wenn das Zahnfleisch sich vom Zahnhals ablöst. Dann entstehen Zahnfleischtaschen, in denen es zu Ablagerungen und Entzündungsprozessen kommt. Dann liegt eine beginnende Zahnfleischerkrankung vor.

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Zahnfleischerkrankungen: Entstehung und Folgen

Neben Karies sind die verschiedenen Zahnfleischerkrankungen die häufigsten Probleme, die der Zahnarzt behandelt. In den meisten Fällen ist die Ursache für den Beginn einer Zahnfleischerkrankung Zahnbelag, der nicht ausreichend entfernt wurde.

Plaque (Zahnbelag) und Zahnstein

Bei jedem Menschen bildet sich bereits kurze Zeit nach dem Putzen der Zähne wieder ein Zahnbelag (auch Plaque genannt). Bakterien aus der Mundhöhle, Essensreste und Substanzen aus dem Speichel lagern sich auf den Zähnen an. Dieser Belag ist weich und lässt sich relativ leicht entfernen. Auf den Zahnoberflächen schrubbt man ihn mit der Zahnbürste ab, in den Zahnzwischenräumen helfen Zahnseide oder Interdentalbürsten.

Wie schnell und stark sich Zahnbelag bildet, hängt jedoch nicht nur von der Zahnhygiene ab. Veranlagung, eine zu geringe Speichelbildung, eng stehende Zähne, Karies oder Spalten am Rand von Füllungen oder Kronen können die Bildung von Zahnbelag begünstigen. Wird der Zahnbelag nicht entfernt, verhärtet er mit der Zeit immer mehr. Zahnstein entsteht. Dieser lässt sich nicht mehr abbürsten, sondern muss beim Zahnarzt entfernt werden.

Zahnfleischerkrankungen und Zahnfleischschwund

Problematisch für das Zahnfleisch wird es dann, wenn der Zahnstein sich immer weiter zwischen Zahnfleisch und Zahn schiebt. An den rauen Zahnstein lagert sich immer wieder neuer Zahnbelag an, der wiederum verhärtet. Es entstehen Zahnfleischtaschen, die bei der Zahnhygiene kaum erreichbar sind und dadurch optimale Bedingungen für die Vermehrung schädlicher Bakterien und der weiteren Bildung von Zahnstein und Belägen aufweisen. Die Bakterien lösen eine Entzündung des Zahnfleischs (Gingivitis) aus. Daraus kann schließlich eine Parodontitis entstehen.

Was ist der Unterschied zwischen Gingivitis, Parodontitis und Parodontose?

Umgangssprachlich spricht man oft von der Parodontose, wenn eigentlich eine Parodontitis gemeint ist. Doch was ist eigentlich der Unterschied?

  • Die Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparats. Sie entsteht, wenn eine anfängliche Zahnfleischentzündung (Gingivitis) tiefer wandert und sich in Richtung Zahnwurzel in den Kiefer hinein ausbreitet.
  • Von Parodontose sprechen Ärzte eigentlich nur dann, wenn ein Zahnfleischschwund ohne entzündliche Komponenten vorliegt. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird jedoch häufig das Wort Parodontose für beide Erkrankungen verwendet.
  • Von Zahnfleischschwund spricht man generell immer, wenn das Zahnfleisch sich zurückbildet. Unabhängig von der Ursache. In den meisten Fällen steckt eine Entzündung (Gingivitis oder Parodontitis) dahinter.

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Was sind die Folgen von Zahnfleischerkrankungen?

Beim regelmäßigen Check-up beim Zahnarzt wird eine mögliche Entzündung früh erkannt, oft noch bevor sich Symptome bemerkbar machen. Spätestens wenn Anzeichen einer Zahnfleischentzündung (siehe unten) auftreten, ist ein Zahnarztbesuch ratsam. Denn unbehandelt können die Entzündungen schwere Folgen haben: Mit der Zeit dringt die Entzündung immer tiefer. Es kann dazu kommen, dass der Zahnhalteapparat geschädigt wird. Zahnfleischschwund, wackelnde Zähne, ein Abbau des Kieferknochens und letztendlich der Verlust des Zahnes können die Folge sein.

Zusätzlich wirkt sich eine Entzündung im Mund auf den gesamten Körper aus. Bei einer chronischen Gingivitis oder Parodontitis werden durch die Bakterien Stoffwechselprodukte freigesetzt, die sich über das Blut im Körper verteilen. Studien belegen, dass dadurch schwere Folgen möglich sind. Bei Menschen mit einer unbehandelten Parodontitis erhöht sich das Herzinfarktrisiko (1) und es kommt häufiger zu Bluthochdruck (2). Auch Diabetes und Zahnfleischerkrankungen hängen eng zusammen, und zwar in beiden Richtungen (3): Diabetiker haben häufiger Parodontitis. Die Parodontitis wiederum beeinflusst die Einstellung des Blutzuckerspiegels und erschwert so das Management der Diabetes-Erkrankung.

Doch auch weitere negative Folgen einer unentdeckten oder unbehandelten Zahnfleischentzündung sind möglich: Eine Parodontitis kann für Schwangere ein Risiko darstellen und zu einer Frühgeburt führen (4). Außerdem deuten Studien darauf hin, dass eine Parodontitis und deren Auslöser, bestimmte pathogene Bakterien, zur Entstehung von Rheuma beitragen können (5).

Wie erkenne ich eine Zahnfleischerkrankung? Symptome und erste Anzeichen

Zahnfleischerkrankungen werden manchmal erst spät erkannt. Das Tückische: Obwohl eine massive Entzündung vorliegt, entstehen in vielen Fällen kaum Schmerzen. Deshalb werden die ersten Anzeichen wie Zahnfleischbluten manchmal über längere Zeit ignoriert oder als harmlos angesehen. Bei Auftreten von einem oder mehreren der folgenden Symptome solltest du an eine mögliche Entzündung des Zahnfleisches oder eine Parodontitis denken und zur Sicherheit einen Zahnarzt aufsuchen.

  • Zahnfleischbluten, Rötung, Schwellung: Auf eine Ansammlung schädlicher Bakterien reagiert das Zahnfleisch mit einer Entzündung. Immunzellen wandern zum Ort des Geschehens. Es kommt zu einer vermehrten Durchblutung. Das äußert sich in einer Rötung, Schwellung und in einer erhöhten Blutungsneigung (zum Beispiel Zahnfleischbluten beim Essen oder Zähneputzen).
  • Schmerzempfindliche Zähne: Entzündungen können zu Zahnfleischschwund führen. Dadurch liegen die Zahnhälse immer mehr frei. Dort befinden sich zahlreiche kleine Kanäle, die zum Inneren des Zahnes führen. Dadurch können Reize wie Kälte, Wärme oder Süßes zu einem Schmerzreiz führen.
  • Zahnfleischschwund: Unter Zahnfleischschwund versteht man einen sichtbaren Rückgang des Zahnfleisches. Oft bemerkt man das besonders stark zwischen den Zähnen oder dadurch, dass die Zähne länger wirken als früher.
  • Wackelnde oder verschobene Zähne: Ist der Zahnhalteapparat angegriffen, hat der Zahn nicht mehr den optimalen Halt. Zähne können sich verschieben oder beginnen zu wackeln.
  • Veränderte Zahnstellung: Fühlt sich die Zahnstellung beim Zubeißen anders an als früher, kann das ein Anzeichen für eine veränderte Zahnposition sein. Ein Arzt sollte überprüfen, ob eine Zahnfleischerkrankung dahintersteckt.
  • Zahnausfall: Im Extremfall kann ein Zahn den Halt auch völlig verlieren und ausfallen.
  • Mundgeruch: Ablagerungen im Mund, die für die Zahnhygiene nicht mehr zugänglich sind (zum Beispiel in Zahnfleischtaschen) und auch die Entzündungsprozesse können zu einem unangenehmen Mundgeruch führen.

Wie wird Zahnfleischschwund und Parodontitis behandelt?

Je nach dem Stadium einer Zahnfleischerkrankung unterscheidet sich die Therapie. In jedem Fall bildet eine optimale Mundhygiene (Tipps dazu siehe unten) die Grundlage aller weiteren Behandlungen. Oft wird zunächst eine professionelle Zahnreinigung gemacht und der Patient in der bestmöglichen Zahnhygiene geschult. Manchmal kann diese Maßnahme schon reichen und Entzündungen des Zahnfleisches bilden sich zurück.

Liegen bereits tiefere Zahnfleischtaschen, eine fortgeschrittene Parodontose oder Zahnfleischschwund vor, ist oft eine gründlichere Reinigung notwendig. Mit Spezialinstrumenten kann der Zahnarzt unter Lokalanästhesie in die Zahnfleischtaschen gelangen und auch tiefliegende Ablagerungen und Bakterien entfernen. In schweren Fällen können auch chirurgische Eingriffe am Zahnfleisch oder zum Wiederaufbau des Kieferknochens nötig werden. Ist die Zahnwurzel bereits stark betroffen, ist unter Umständen eine Wurzelbehandlung nötig.

Begleitend zu einer Behandlung kann der Zahnarzt Mundspülungen empfehlen oder Antibiotika verschreiben, um die Anzahl schädlicher Bakterien im Mund zu vermindern.

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Wie kann ich Zahnfleischschwund vorbeugen?

Entzündungen des Zahnfleisches, Zahnfleischschwund und Parodontose (bzw. Parodontitis) gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Mit den folgenden Tipps kannst du dafür sorgen, dass deine Zähne und dein Zahnfleisch langfristig gesund bleiben.

  • Informieren und reagieren: Du solltest die Symptome einer Zahnfleischentzündung kennen (siehe oben) und sofort reagieren, wenn sie auftreten. Das bedeutet also, dass du zum Beispiel einen Zahnarzttermin vereinbaren solltest, wenn beim Zähneputzen häufiger Blut sichtbar ist.
  • Nicht rauchen: Rauchen erhöht die Gefahr für Zahnfleischschwund und Parodontitis. Zudem heilen Zahnfleischentzündungen bei Rauchern schlechter ab.
  • Während einer Schwangerschaft und in den Wechseljahren besonders auf das Zahnfleisch achten: Hormonelle Schwankungen erhöhen die Gefahr für Zahnfleischerkrankungen. Besteht ein Kinderwunsch, kann es sinnvoll sein, Zähne und Zahnfleisch vorher bereits gründlich beim Zahnarzt durchchecken zu lassen. Auch im Hinblick auf das erhöhte Frühgeburtsrisiko durch Parodontitis.
  • Optimale Zahnhygiene: Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, aber manchmal ist es gut, sich immer wieder bewusst an die Wichtigkeit einer peniblen Mundhygiene zu erinnern. Experten empfehlen, zwei Mal täglich die Zähne zu putzen. Einmal am Tag sollten zusätzlich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide und/oder Interdentalbürsten gereinigt werden.
  • Richtige Zahnbürste und Zahnputztechnik: Elektrische oder Ultraschall-Bürsten gelten als besonders effektiv, doch auch mit einer ganz einfachen, herkömmlichen Zahnbürste lassen sich die Zähne gründlich reinigen. Wichtig ist dabei in allen Fällen die richtige Technik. Im Zweifelsfall kannst du jederzeit deinen Zahnarzt um Tipps und Anleitungen bitten.
  • Regelmäßige Vorsorge: Nimm alle Vorsorgetermine beim Zahnarzt wahr. So können Probleme oft bereits erkannt werden, bevor du selbst sie bemerkst. Unangenehme und langwierige Behandlungen kannst du so vermeiden.
  • Gesunde Ernährung: Süßes greift die Zähne an, da die Mundbakterien Zucker in Säure umwandeln. Eine Zuckerreduktion kann deshalb die Mundgesundheit unterstützen.
  • Zahnersatz besonders gründlich reinigen: Herausnehmbarer Zahnersatz oder festsitzender Zahnersatz wie Brücken und Kronen sollte besonders penibel nach Anleitung des Zahnarztes gereinigt werden, damit sich dort keine Ablagerungen bilden.
  • Braucht man Mundduschen und Mundspülungen? Einige Mundspülungen wirken antibakteriell. Damit verändern sie aber auch die natürliche Mundflora. Mundduschen arbeiten mit Druck und können bei falscher Anwendung die Bakterien noch tiefer in Zahnfleischtaschen hinein spülen und Zahnfleischschwund dadurch sogar begünstigen. Beides solltest du deshalb nur anwenden, wenn dein Zahnarzt dazu rät.
  • Ölziehen: Die aus dem Ayurveda stammende Praxis wirkt nachgewiesenermaßen sehr positiv auf Zähne und Zahnfleisch. Dafür einen Esslöffel eines hochwertigen Öles pur einnehmen (Kokosöl, Sonnenblumenöl oder ein anderes kaltgepresstes Öl) und 10-20 Minuten im Mund „ziehen“! Danach ausspucken und entsorgen. Als morgendliches Ritual wirkt Ölziehen entgiftend, antibakteriell und gesundheitsfördernd für den gesamten Organismus.

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Über den Autor Dr. med. Jörg Hannesschläger

Portrait von Zahnarzt Dr. Jörg Hannesschläger aus Klagenfurt

Dr. Jörg Hannesschläger ist ein außergewöhnlicher Zahnarzt aus Klagenfurt am Wörthersee in Österreich. Neben der chirurgischen und wiederherstellenden Zahnmedizin ist er Spezialist für hochwertige Implantate sowie der Korrektur von Zahnfehlstellungen durch die „unsichtbare“ Zahnspange. Für Dr. Hannesschläger stehen ganzheitliche persönliche Beratung und die Arbeit mit neuesten medizinischen Techniken an oberster Stelle. Sehr viel Wert legen er und sein Team auch auf die schonende und nachhaltige Zahnprophylaxe sowie die Behandlung von Parodontitis. Seine zahnmedizinischen Leistungen und die Wohlfühlatmosphäre machen ihn weit über die Grenzen Kärntens hinaus bekannt. Hier findest du seine besten Tipps zum Thema Zahnmedizin.

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Quellenangaben

  1. Rydén L, et al. Periodontitis Increases the Risk of a First Myocardial Infarction: A Report From the PAROKRANK Study. Circulation. 2016 Feb 9;133(6):576-83.
  2. Muñoz Aguilera E, et al. Periodontitis is associated with hypertension: a systematic review and meta-analysis. Cardiovasc Res. 2019 Sep 24. pii: cvz201. doi: 10.1093/cvr/cvz201. [Epub ahead of print]
  3. Stanko P, Izakovicova Holla L. Bidirectional association between diabetes mellitus and inflammatory periodontal disease. A review. Biomed Pap Med Fac Univ Palacky Olomouc Czech Repub. 2014;158(1):35-8.
  4. Opacic J, et al. Einfluss der Parodontitis auf Schwangerschaft und Geburt. Swiss Dent J. 2019 Jul 22;129(7-8):581–589.
  5. Cheng Z, et al. Periodontal disease and periodontal bacteria as triggers for rheumatoid arthritis. Best Pract Res Clin Rheumatol. 2017 Feb;31(1):19-30.
  6. PARODONTITIS UND DIABETES: Parodontitis als Begleiterkrankung des Diabetes mellitus. Eine Information für Zahnärzte. Deutsche Bundeszahnärztekammer (Broschüre 1101, abgerufen 11/2019).
  7. Wu M, et al. Relationship between gingival inflammation and pregnancy. Mediators Inflamm. 2015;2015:623427.
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Bildquellen

  • Portrait von Dr. Jörg Hannesschläger: Dr. Jörg Hannesschläger
  • Illustration von Zahnfleischschwund: Alex Mit | Shutterstock.com