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CBD-Öl – Wirkung, Inhaltsstoffe und Anwendung

von Dr. Silvia Nold

CBD-Öl und sein Hauptwirkstoff Cannabidiol stammen zwar aus der Hanfpflanze, wirken jedoch nicht berauschend und sind völlig legal. Das Öl wird unter anderem gegen Ängste, Schmerzen und Entzündungen eingesetzt.

CBD-Öl (Cannabidiol-Öl) ist aktuell eines der am meisten erwähnten Produkte. Die Substanz CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Anders als das in Cannabis enthaltene THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt sie keinesfalls berauschend und hat keine psychoaktive Wirkung. Dass das CBD-Öl derzeit in aller Munde ist, liegt eher daran, dass es mit vielen positiven Wirkungen auf den Körper, die Psyche und das Wohlbefinden in Verbindung gebracht wird. Nachfolgend wird alles Wissenswerte rund um die Inhaltsstoffe, Vorteile und Anwendung erläutert.

Was ist CBD-Öl?

Viele Menschen bringen die Hanfpflanze zunächst mit der als Rauschmittel angebauten Cannabis-Pflanze in Verbindung. Doch Hanf, der kaum psychoaktive Substanzen (z.B. THC) enthält, wird schon seit Jahrtausenden als Faserpflanze kultiviert. Er gehört zu den ältesten Nutzpflanzen weltweit. Aus den Fasern können unter anderem Textilien, Segeltücher, Garne und Papier gewonnen werden.

Der Faserhanf enthält als Bestandteil auch das CBD (Cannabidiol), das chemisch zu den sogenannten Cannabinoiden gehört. Das aus diesem Faserhanf gewonnene Öl wirkt nicht berauschend, ist deshalb auch völlig legal und wird aufgrund seiner vielen positiven Wirkungen in den letzten Jahren immer bekannter. Nicht nur bei Menschen, auch bei Haustieren wie Hunden und Katzen wird das Öl erfolgreich bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt. Hauptsächlich verantwortlich für die Wirkung des Hanföls ist der Inhaltsstoff CBD. Die Qualität und Wirksamkeit eines Öles lässt sich deshalb am CBD-Gehalt erkennen (mehr dazu unten).

Welche Anwendungsmöglichkeiten von CBD-Öl gibt es?

Das Öl enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium), Vitamine (Vitamin E, B1 und B12), Proteine, Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren, wobei die verschiedenen enthaltenden Cannabinoide das Öl besonders nährstoffreich machen. Als Nahrungsergänzungsmittel ist das CBD-Öl frei verkäuflich und kann somit rezeptfrei im Internet bestellt werden. Es sind bei der Anwendung folgende positive Effekte bekannt:

Schmerzmittel und Entzündungshemmer

Das CBD Öl soll schmerzlindernd, entzündungshemmend und entkrampfend wirken (1). Es kann zum Beispiel zur Linderung von Kopfschmerzen und Migräne verwendet werden. Obwohl die Ursachen der Migräne noch zum Großteil ungeklärt sind, scheinen sie mit nervlichen Entzündungen zusammenzuhängen. Eine vorhandene Migräne-Neigung könnte laut Forschungen aus einem Mangel an sogenannten CB1-Rezeptoren im Gehirn resultieren. CBD kann dabei helfen, dem entgegenzuwirken.

Da herkömmliche Medikamente bei der Behandlung von Schmerzen oft mit starken Nebenwirkungen einhergehen, kann das CBD-Öl eine gute Alternative oder Ergänzung sein, um die Arzneimittel abzusetzen oder die Dosis zu reduzieren. Dabei gilt jedoch zu berücksichtigen, dass CBD zwar in der Lage ist, die Schmerzen zu verbessern, es aber nicht die Ursache, aus denen sie resultieren, beseitigt. Es heißt, dass CBD die Signalwirkung von Adenosin verstärkt. Der körpereigene Stoff hemmt die Ausschüttung der belebenden und aktivierenden Botenstoffe im Nervensystem. Auf diesem Mechanismus basieren vermutlich einige der entzündungshemmenden Wirkungen des CBD-Öls.

Aktuell wird die Einnahme von CBD-Öl auch bei Gelenkerkrankungen untersucht (2). Cannabidiol vermag zwar nichts gegen die Ursache der Krankheit auszurichten, doch Studien zeigen, dass es bei Arthritis (Gelenkentzündung) und Arthrose (Knorpelverschleiß) möglicherweise die Schmerzen lindern und entzündliche Prozesse hemmen kann.

Ängsten, Stress und Schlafstörungen

Länger anhaltender Stress und nervöse Zustände können der Gesundheit schaden, weil dadurch das Herz-Kreislauf-System belastet wird und Schlafstörungen auftreten können. Mit dem CBD-Öl kann dies aufgrund der beruhigenden Wirkung verhindert werden. Viele nutzen es, um ihre depressiven Verstimmungen oder Einschlafprobleme zu lindern. Inzwischen bestätigen auch zahlreiche Studien den angstlösenden Effekt (3) und die Wirksamkeit bei Stress und stressbedingten Erkrankungen. Hier findest du mehr Informationen über den angstlösenden Effekt des CBD-Öls.

Stärkung des Immunsystems und antioxidative Wirkungen

Das CBD-Öl soll das Immunsystem unterstützen und die Abwehrkräfte stärken. Hierfür sind beispielsweise die Carotinoide und das Chlorophyll verantwortlich. Sie tragen zudem zur Zellatmung, Entgiftung und Reinigung der Körperzellen bei. Die Carotinoide können außerdem das Herz-Kreislauf-System schützen. Die vorhandenen Vitamine E, B1 und B12 fangen schädliche freie Radikale ab und sollen somit oxidative Schädigungen verhindern können. Es heißt, dass sich durch CBD bestimmte Tumorzellen nicht vermehren können. Eine weitere krebshemmende Wirkung resultiert daraus, dass die Bildung von neuen Blutgefäßen in Tumoren gehemmt wird. Zwar ist eine Behandlung mit CBD keine Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie, doch sie kann eine sehr sinnvolle Ergänzung sein.

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Epilepsie, Alzheimer und Parkinson

Bei einigen Epilepsie-Formen vermag das CBD-Öl die Anfälle zu unterdrücken oder eine Verbesserung herbeizuführen (4). Das betrifft vor allem bestimmte genetisch bedingte Epilepsieformen. Bei der Erkrankung Alzheimer verkümmert das Gehirn zunehmend. Zu den möglichen Gründen gehören Entzündungsreaktionen im Nervengewebe, das Absterben von Nervenzellen, Ablagerungen (Plaques) im Gehirn sowie oxidativer Stress.

Das CBD-Öl soll in der Lage sein, die Entzündungsreaktion im Gehirn einzudämmen, den oxidativen Stress zu vermindern und die Nervenzellen zu schützen (5). Auch bei Parkinson stellt CBD ein vielversprechendes Mittel zur Behandlung dar, zeigen aktuelle Studien (6). Bei so schweren Erkrankungen wie Epilepsie, Demenz oder Parkinson sollte die Therapie jedoch immer von einem Arzt angeordnet und begleitet werden.

Allergien und Asthma

Cannabidiol soll das Immunsystem anregen und anti-entzündlich wirken. Das macht es auch interessant für Menschen mit Allergien oder allergischem Asthma. Bei Asthma kommt es zu chronischen Entzündungen im Lungengewebe und zu einer Überreaktivität der Atemwege. In Laboruntersuchungen erwies sich in einem Modellsystem der Einsatz von CBD gegen allergisches Asthma als vielversprechend, die Lungenfunktion konnte verbessert werden (7).

Unterstützung der Gewichtsreduktion

Wird ein Mittel zum Abnehmen angepriesen, bin ich persönlich immer zunächst skeptisch. Für eine Gewichtsreduktion muss in jedem Fall immer zunächst die Basis da sein: Mehr Sport und eine ausgewogene, kalorienreduzierte Ernährung mit langfristiger Ernährungsumstellung sind unabdingbar, wenn man wirklich dauerhaft Gewicht verlieren will. Dass der Leidensdruck oft hoch ist, wenn man dringend abnehmen will, nutzen zahlreiche Firmen in ihren Marketingstrategien aus. Wenn alle „Wundermittel“, Diäten und Abnehmpillen funktionieren würden, die es auf dem Markt gibt, gäbe es wohl kein Übergewicht mehr.

Auch von CBD-Öl hört man immer wieder, dass es das Abnehmen unterstützen soll. Tatsächlich zeigen klinische Berichte, dass Cannabidiol den Appetit hemmen kann. Damit wirkt es genau gegensätzlich wie Cannabis und dessen Hauptwirkstoff THC, der den bei Marihuana-Konsumenten bekannten Heißhunger auslösen kann. Aus diesem Grund wird Cannabidiol bei Krebspatienten, die Untergewicht haben und zunehmen sollen, nicht dauerhaft zur Einnahme gegen Krämpfe oder Schmerzen empfohlen.

CBD-Öl kann zur Gewichtsabnahme also durchaus zusätzlich genutzt werden, um den Appetit einzudämmen. Nur sollte man sich dadurch keine Wunderwirkung erhoffen, sondern höchstens eine kleine Unterstützung, zum Beispiel durch die Einnahme bei akutem Heißhunger. Insgesamt gilt auch hier, dass im Vordergrund das Ernährungs- und Bewegungskonzept steht.

Wie wirkt CBD?

Cannabidiol (CBD) wirkt beruhigend und krampflösend, hemmt Entzündungen, hilft bei Schmerzen, Angstzuständen und Übelkeit. Durch den geringen THC-Gehalt (Tetrahydrocannabinol) in legalem CBD kommt es zu keinen Rauschzuständen und es ist somit ein nicht-psychoaktives Cannabinoid. Wissenschaftliche Studien bestätigen die positive Wirkung von CBD mit lediglich geringen Nebenwirkungen bei zu hoher Dosierung.

Wie schnell wirkt CBD?

Nach der Einnahme von CBD-Öl ist mit einer Wirkung nach zwanzig Minuten bis zwei Stunden zu rechnen. Wie schnell CBD wirkt, ist individuell unterschiedlich und auch von zusätzlich eingenommenen Nahrungsmitteln abhängig. Wird CBD-Öl auf die Haut aufgetragen (Salben oder Cremes), ist mit einer Wirkung nach einer bis zwei Stunden zu rechnen.

Wie lange bleibt CBD nach der Einnahme im Körper?

Je nach Körpergewicht, Zustand des Stoffwechsels und Lebensführung des Konsumenten sowie Dosierung, Regelmäßigkeit der Einnahme, Bioverfügbarkeit und Aufnahmemethode von CBD, unterscheidet sich die Dauer der Nachweisbarkeit von Cannabidiol im Körper. Der Abbau von CBD kann bis zu fünf Tagen dauern.

Wichtig ist, dass bei Drogentests im Rahmen von Verkehrskontrollen oder betriebsärztlichen Untersuchungen nicht auf CBD getestet wird, da es sich bei CBD-Produkten um nicht berauschende Produkte handelt. Vielmehr dienen Drogentests dazu, z.B. THC in hohen Dosierungen und andere illegale Substanzen im Blut nachzuweisen. Der THC-Gehalt in legalen CBD-Produkten ist mit unter 0,2% sehr gering und bei einem Drogentest nicht relevant. Theoretisch müsste ein CBD-Produkt extrem überdosiert sein, um dem gesetzlichen THC-Grenzwert von 1 mg/ml nahe zu kommen.

Zu beachten ist, dass es durch eine Wechselwirkung zu höheren THC-Werten im Blut kommen kann, wenn THC-Konsumenten zusätzliche CBD-Produkte einnehmen (12).

Was bedeuten die unterschiedlichen Prozentangaben beim CBD-Öl?

Die Bandbreite an verschiedenen CBD-Konzentrationen im Öl ist relativ groß. Der Gehalt hängt unter anderem von der Hanfsorte ab. Das Öl kann auch aufkonzentriert werden, um den CBD-Gehalt zu erhöhen.

Üblich sind folgende Konzentrationen:

  • 2 bis 3%: niedrige Konzentration, die eher für Katzen oder kleine Hunde geeignet ist
  • 5%: gutes CBD-Öl für Menschen
  • 10% : deutlich teurer, denn bei dieser Konzentration zeigt sich oftmals eine sehr gute Wirkung, ideal bei Schmerzen und Krämpfen
  • 15 – 25%: diese CBD-Öl bietet akute Hilfestellung – die Dosierung muss genau beachtet werden, da ein Tropfen weniger oder mehr einen großen Unterschied machen kann
  • ab 20%: bei diesem hochkonzentrierten Öl sollte ein Mediziner über die Einnahme informiert werden

Heutzutage sind sogar Öle mit über 30% CBD erhältlich.

CBD-Öl ist rein pflanzlich, kann aber – wie alles, was eine Wirkung hat – auch Nebenwirkungen und Wechselwirkungen haben. Nebenwirkungen sind jedoch selten und in der Regel nur mild ausgeprägt. Viele Menschen nutzen Cannabidiol gerade wegen der guten Verträglichkeit und den geringen Risiken. Allerdings ist es bei bereits bestehenden Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten oder der Nutzung eines hoch dosierten CBD-Öls sinnvoll, vorher mit einem Arzt zu sprechen.

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Gibt es Nebenwirkungen beim CBD-Öl?

CBD ist ein Stoff der Hanfpflanze mit vielen wissenschaftlich bestätigten positiven medizinischen Eigenschaften, es ist sicher einzusetzen und macht nicht abhängig. Die potentiellen Nebenwirkungen bei Überdosierung können als harmlos bezeichnet werden.

CBD-Öl ist gut verträglich. Bekannt sind die folgenden Nebenwirkungen, die vor allem bei zu hoher Dosierung auftreten können:

  1. Müdigkeit: Eine erhöhte Müdigkeit kann bei der CBD-Öl-Einnahme vor allem bei Überdosierung auftreten.
  2. Einschlafprobleme: Während bei manchen Probanden erhöhte Müdigkeit festgestellt wurde, wirkte CBD bei anderen Probanden anregend. Die Folge waren Einschlafprobleme (8).
  3. Niedriger Blutdruck: Forschungsergebnisse (9) zeigen, dass der Blutdruck wie bei THC auch bei CBD-Öl sinken kann. Dies wiederum könnte in der Zukunft bei Bluthochdruck ein positiver Effekt sein.
  4. Trockener Mund: Die aktuelle Forschungslage widersprecht sich. Eine Studie in den USA kommt zum Ergebnis, dass ein trockener Mund eine der häufigsten Begleiterscheinungen ist, während eine internationale Studie keine THC-typischen Nebenwirkungen bei CBD auflistet (10,11).
  5. Appetitlosigkeit: Während „normales“ Cannabis mit THC appetitanregend wirkt, kann CBD-Öl den Appetit hemmen. Wenn du bereits unter Appetitmangel leidest, solltest du den Einsatz von CBD-Öl mit einem Arzt oder Heilpraktiker besprechen.

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Quellenangaben

  1. VanDolah HJ, et al. Clinicians‘ Guide to Cannabidiol and Hemp Oils. Mayo Clin Proc. 2019 Sep;94(9):1840-1851.
  2. Hammell DC, et al. Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis. Eur J Pain. 2016 Jul;20(6):936-48.
  3. Blessing EM, et al. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics. 2015 Oct;12(4):825-36.
  4. Franco V, Perucca E. Pharmacological and Therapeutic Properties of Cannabidiol for Epilepsy. Drugs. 2019 Sep;79(13):1435-1454.
  5. Karl T, et al. The therapeutic potential of the phytocannabinoid cannabidiol for Alzheimer’s disease. Behav Pharmacol. 2017 Apr;28(2 and 3-Spec Issue):142-160.
  6. Junior NCF, et al. Cannabidiol and Cannabinoid Compounds as Potential Strategies for Treating Parkinson’s Disease and L-DOPA-Induced Dyskinesia. Neurotox Res. 2019 Oct 22. doi: 10.1007/s12640-019-00109-8. [Epub ahead of print]
  7. Vuolo F, et al. Cannabidiol reduces airway inflammation and fibrosis in experimental allergic asthma. Eur J Pharmacol. 2019 Jan 15;843:251-259.
  8. Exploring Interventions for Sleep Disorders in Adolescent Cannabis Users, Tzvi Furer, Komal Nayak, Jess P. Shatkin, 8. Februar 2018, MDPI, https://www.mdpi.com/2076-3271/6/1/11 (abgerufen: 04.07.2019)
  9. A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study, Khalid A. Jadoon, Garry D. Tan, Saoirse E. O’Sullivan, Journal of Clinical Investigation, 15. Juni 2017, https://insight.jci.org/articles/view/93760 (abgerufen: 03.11.2019)
  10. Even High Doses of Oral Cannabidiol Do Not Cause THC-Like Effects in Humans: Comment on Merrick et al. Cannabis and Cannabinoid Research2016;1(1):102–112; DOI: 10.1089/can.2015.0004, Franjo Grotenhermen, Ethan Russo, Antonio Waldo Zuardi, 1. Januar 2017, Mary Ann Liebert, Inc., https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/can.2016.0036 (abgerufen: 01.11.2019)
  11. A Cross-Sectional Study of Cannabidiol Users, Jamie Corroon, Joy A. Phillips, 1. Juli 2018, Mary Ann Liebert, Inc., https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/can.2018.0006 (abgerufen: 03.11.2019)
  12. Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa constituent, Bergamaschi MM, Queiroz RH, Zuardi AW, Crippa JA. September 2011, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22129319 (abgerufen: 03.11.2019)
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Bildquellen

  • CBD Öl und Hanf: ElRoi | Shutterstock.com